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ᐅ Altbau richtig dämmen, nur wie?


Erstellt am: 10.04.2017 22:09

Deliverer 18.04.2017 14:58
Was spricht gegen Thermostate? Ggf. programmierbare...

Stefanseiner 01.05.2017 18:19
Gibt es irgendwo Empfehlungen zu Dicke + WLG-Wert der Innendämmung je nach Wand-Stärke und verwendetem Material, vielleicht eine Art Tabelle?
Bislang habe ich nur auf den Webseiten der einschlägigen Hersteller für Dämmmaterialien die Infos gefunden, dass man hier (logischerweise) abhängig von Wand-Material & -Stärke unterschiedlich dämmt.
Akut wird ggf.: 55cm Bruchsteinmauerwerk. Für die geplanten Holzständerwände möchte ich gerne halbwegs platzsparend bleiben und auf Mineral-Klemmfilz mit WLS 032 setzen, nur wie dick?

Elina 01.05.2017 21:28
unser Haus ist unten massiv gemauert, oben Holzständerbau. Die Wände unten sind von innen gedämmt, da wurde einfach eine Verbundplatte mit Batzen an die Mauer geklebt. Also Gipskarton (igitt) mit 3 cm Styropor. Da hinein kann man supereinfach Leitungen verlegen, alle Leitungen liegen bei uns also auf den Mauern und unter diesen Verbundplatten. Zwischen Platte und Wand ist noch etwas Luft wegen der Batzen. Man muß bei dieser Art Innendämmung auf jeden Fall beachten, daß die Dämmung nicht hinterströmt wird, also alles schön luftdicht machen, dazu ist flächiges Verkleben besser geeignet als Batzen. Denn wenn Luft in den Spalt gerät und sich dort abkühlt, kann es zu Schimmel kommen. Ansonsten finde ich diese Art Innendämmung sehr gut geeignet um Schimmel zu verhindern, denn es gibt keine kalten Ecken mehr. Unser Haus war 1 Jahr unbewohnt und ungeheizt, die untere Etage ist auch jetzt noch unbeheizt und hat im Winter ca 14-15° C und wir lüften wirklich wenig, maximal 1 mal am Tag, nirgends ist Schimmel. Kann man also gut so machen wenn man das mit der Luftdichte beachtet.
Tabellen gibts bei U-Wert Rechner!
innendämmungschimmelleitungen