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Erstellt am: 03.03.23 08:43

mayglow05.03.23 17:04
Ich hätte an sich auch gerne eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung im gesamten Haus, aber ist halt bei unserem Bauträger nicht im Standard und uns dann vernutlich auch zu viel Geld. (Haben wir ehrlich gesagt gar nicht angefragt bisher, weil ich einfach davon ausgeh, dass uns das zu teuer wär... vielleicht sollten wir aber zumindest mal fragen)

Dass das nicht im Standard ist, scheint jetzt auch nicht so ungewöhnlich zu sein. Insofern finde ich die Sprüche, dass das heute ja GAR nicht geht und das ja deutlich unter Standard wäre, auch immer etwas sonderbar und zT auch einfach weltfremd. Heißt für mich jetzt nicht, dass ne Kontrollierte-Wohnraumlüftung unnötig wäre, aber die Aussagen, dass alles andere ja Müll ist, finde ich auch überzogen.
Dogma05.03.23 17:19
Unsere Kontrollierte-Wohnraumlüftung verbraucht jeden Tag ca. 1kWh (24h betrieb) bei einem durchschnittlichen Luftwechsel von ca. 0,33 je Std., also ca. 365kWh/Jahr.
Ohne Enthalpie-WT, dafür mit einer Mischluftregelung die die Raumfeuchte ausregelt.

just my 2 cents 😉
RotorMotor05.03.23 17:24
motorradsilke schrieb:

Nun fehlt aber immer noch die Gegenrechnung, was die Kontrollierte-Wohnraumlüftung selbst verbraucht.
Hab jetzt mal ein bißchen gegooglet und finde Werte von 200 bis 500 kwh/Jahr. Also selbst unter der Annahme von 200 kwh zu 500 kwh durch lüften würde ich 300 kwh sparen, das sind 60 Euro im Jahr. Rechnen würde sich das also in meinem Leben nicht mehr, auch wenn die Strompreise steigen.
Wenn es nur um Kosten sparen geht, dürfest du wohl nur den Lüftungsanlagenbetrieb für die Heizsaison/im Winter rechnen und nicht über das ganze Jahr.
Allerdings ist es natürlich so, dass wenn man einmal den Komfort gewöhnt ist, will man sie gar nicht mehr ausschalten.

Ah und es gibt natürlich Leute die sparen Energie nicht nur für 60€ im Geldbeutel sondern auch für die Umwelt. ;-)
motorradsilke05.03.23 17:49
RotorMotor schrieb:

Wenn es nur um Kosten sparen geht, dürfest du wohl nur den Lüftungsanlagenbetrieb für die Heizsaison/im Winter rechnen und nicht über das ganze Jahr.
Allerdings ist es natürlich so, dass wenn man einmal den Komfort gewöhnt ist, will man sie gar nicht mehr ausschalten.

Ah und es gibt natürlich Leute die sparen Energie nicht nur für 60€ im Geldbeutel sondern auch für die Umwelt. ;-)
Klar musst du das ganze Jahr rechnen, wenn du sie das ganze Jahr nutzt.
Spricht ja auch nichts dagegen, Energie zu sparen, wenn man mag (und es sich leisten kann, die Investition muss ja erst mal getätigt werden). Aber mich stört, diese Kontrollierte-Wohnraumlüftung immer als unbedingt nötig und angeblich so tolle Einsparungsmöglichkeit hinzustellen. Wenn ich die oben genannten 365 kwh nehme, bleibt noch eine Differenz von nicht einmal 200 kwh. Die wird der Eine oder Andere für etwas anderes "verschwenden".

Dürfte man eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung eigentlich mit einem Kamin so ohne weiteres verbauen (weil Abluft-Abzugshaube geht ja nicht ohne zusätzliche Maßnahmen)?
Ypsi aus NI05.03.23 18:32
motorradsilke schrieb:

Dürfte man eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung eigentlich mit einem Kamin so ohne weiteres verbauen (weil Abluft-Abzugshaube geht ja nicht ohne zusätzliche Maßnahmen)?

Nur mit einem Differenzdruckschalter, der die Kontrollierte-Wohnraumlüftung bei Unterdruck abschaltet.
Dogma05.03.23 18:45
Eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung ist nicht da, um was einzusparen sondern eher einen Komfort gewinn zu erhalten und dazu noch die Problematik mit der feuchte weitest gehend automatisch händeln zu lassen.
Wir alle wissen das Komfort immer was kostet aber ihn dem Fall bringt der Komfort sogar etwas 😉
wohnraumlüftungenergie