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ᐅ 20% Luftfeuchtigkeit in KFW 40+ Neubau


Erstellt am: 03.03.23 08:43

motorradsilke05.03.23 11:53
Tolentino schrieb:

Hmm hier scheint ein Missverständnis vorzuliegen.
Wenn du richtig manuell lüftest, hast du das gleiche trockene Luft Problem wie be einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung ohne Enthalpie-WT, aber zusätzlich mehr Aufwand und mehr Wärmeverluste.
Die trockene Luft kommt ja nicht durch irgend eine technische Umwandlung in der Kontrollierte-Wohnraumlüftung sondern dadurch, dass feuchte Innenluft gegen trockene (weil kalte) Außenluft getauscht wird. In der Kontrollierte-Wohnraumlüftung wird wenigstens noch die Wärme zu 80-90% behalten.

Wenn du den gleichen Luftaustausch manuell erreichen willst, hast du halt zustäzlich den Wärmeverlust und musst minimal drei mal zwei mal (auf und zu) am Tag durchs ganze Haus rennen.
Die meisten machen das halt nicht und haben dadurch bessere Raumfeuchte. Im Zweifel aber eben trotzdem irgend ein Schimmelrisiko.
Beim manuellen Lüften kannst du das aber besser steuern. Du machst eben bei Erreichen der gewünschten Luftfeuchte das Fenster zu.
Du musst auch nicht durchs Haus rennen, man kann ganz normal laufen 😉.
Schimmelrisiko hat man nur, wenn man das Ganze nicht beobachtet und sich etwas darauf ein stellt.
Nida35a05.03.23 11:53
WilderSueden schrieb:

Je nach Zahlen kommt man dann bei 3 Luftwechseln (=3 Mal lüften) auf 6-10 kWh pro Quadratmeter und Winter
Bei der Heizlast/Energieklasse Berechnung unseres ohne Kontrollierte-Wohnraumlüftung Hauses,
sind die Wärmeverluste übers Lüften ungefähr 1/4 der gesamten Verluste.
3/4 sind alle anderen Bauteile, wie Bodenplatte, Wände, Fenster, Dach usw
motorradsilke05.03.23 11:59
Nida35a schrieb:

Bei der Heizlast/Energieklasse Berechnung unseres ohne Kontrollierte-Wohnraumlüftung Hauses,
sind die Wärmeverluste übers Lüften ungefähr 1/4 der gesamten Verluste.
3/4 sind alle anderen Bauteile, wie Bodenplatte, Wände, Fenster, Dach usw

Und das sind dann ca. 500 bis 600 kwh im Jahr.
Wieviel kwh verbraucht die Kontrollierte-Wohnraumlüftung im Jahr? Und was hat sie in der Anschaffung gekostet?

Bei uns reicht 2 mal lüften (früh und abend) plus zwischendurch nochmal beim Kamin anheizen im Allraum locker aus um eine angenehme Luftfeuchte zu haben. Man darf ja auch nicht vergessen, dass man am Tag mehrmals die Haustür aufmacht, da kommt ja auch frische Luft mit rein.
RotorMotor05.03.23 11:59
motorradsilke schrieb:

Beim manuellen Lüften kannst du das aber besser steuern. Du machst eben bei Erreichen der gewünschten Luftfeuchte das Fenster zu.
Du musst auch nicht durchs Haus rennen, man kann ganz normal laufen 😉.
Schimmelrisiko hat man nur, wenn man das Ganze nicht beobachtet und sich etwas darauf ein stellt.
Oh man, jetzt kann man mit Fenstern auch noch besser "steuern" als mit einem dafür ausgelegten Gerät, was mit Sensoren und Regelungstechnik ausgestattet ist.
motorradsilke schrieb:

Bei uns reicht 2 mal lüften (früh und abend) plus zwischendurch nochmal beim Kamin anheizen im Allraum locker aus um eine angenehme Luftfeuchte zu haben. Man darf ja auch nicht vergessen, dass man am Tag mehrmals die Haustür aufmacht, da kommt ja auch frische Luft mit rein.
Euch geht es nur um Luftfeuchte?
Ja, passt gut zu diesem Thread, aber:
CO2, VOC, andere Schadstoffe sind euch egal?
WilderSueden05.03.23 12:48
RotorMotor schrieb:

Ich bin ja immer ein Freund von Rechnungen, aber welche ohne Zahlen machen wenig Sinn.
Der erste Eintrag der Suche liefert 70kWh/m²/a, also 10-7x höher als dein Wert.

Ein Hauptproblem ist wohl, dass du rechnest, dass nur Luft ausgetauscht wird. Während das bei einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung vielleicht der Fall ist, kühlen bei offenem Fenster Böden, Möbel, Wände, etc. aus, die erst wieder beheizt weren müssen.
Die Rechnung kenne ich nicht. Würde mich aber interessieren, unter welchen Annahmen auf den Bereich kommt.
Bei mir sind es etwa folgende Annahmen:
100 Tage x 20 Grad Differenz x 3 Luftwechsel x 2,5m Raumhöhe x 0,33Wh -> 5 kWh (Winter)
90 Tage x 10 Grad x 3 LW x 2,5m x 0,33Wh -> 2,2 kWh (Übergangszeit)
Wären in dem Beispiel als 7,2 kWh/qm. Damit dürfte ich auch recht genau in dem Bereich sein, denn offiziell errechnet hat. Das ist natürlich nur Näherung. Auskühlung der Möbel ist nicht eingerechnet, gleichzeitig verringern die Möbel auch das Luftvolumen. Beim korrekten Stoßlüften (so es windmäßig möglich ist) wird auch fast nur Luft ausgetauscht. Wer natürlich morgens duscht, dann die Badfenster aufstellt und nach einer halben Stunde Frühstück wiederkommt, hat mit der Rechnung wenig zu tun. Ebenso gekippte Fenster, etc.
Ob 3 Luftwechsel ausreichen, sei mal dahingestellt. Mehr als 3 Mal Lüften ist aber sicherlich unrealistisch. Bei den meisten Leuten würde ich sogar eher 2 Mal täglich annehmen. Siehe Silke 😉
motorradsilke05.03.23 16:43
WilderSueden schrieb:

Die Rechnung kenne ich nicht. Würde mich aber interessieren, unter welchen Annahmen auf den Bereich kommt.
Bei mir sind es etwa folgende Annahmen:
100 Tage x 20 Grad Differenz x 3 Luftwechsel x 2,5m Raumhöhe x 0,33Wh -> 5 kWh (Winter)
90 Tage x 10 Grad x 3 LW x 2,5m x 0,33Wh -> 2,2 kWh (Übergangszeit)
Wären in dem Beispiel als 7,2 kWh/qm. Damit dürfte ich auch recht genau in dem Bereich sein, denn offiziell errechnet hat. Das ist natürlich nur Näherung. Auskühlung der Möbel ist nicht eingerechnet, gleichzeitig verringern die Möbel auch das Luftvolumen. Beim korrekten Stoßlüften (so es windmäßig möglich ist) wird auch fast nur Luft ausgetauscht. Wer natürlich morgens duscht, dann die Badfenster aufstellt und nach einer halben Stunde Frühstück wiederkommt, hat mit der Rechnung wenig zu tun. Ebenso gekippte Fenster, etc.
Ob 3 Luftwechsel ausreichen, sei mal dahingestellt. Mehr als 3 Mal Lüften ist aber sicherlich unrealistisch. Bei den meisten Leuten würde ich sogar eher 2 Mal täglich annehmen. Siehe Silke 😉
Nun fehlt aber immer noch die Gegenrechnung, was die Kontrollierte-Wohnraumlüftung selbst verbraucht.
Hab jetzt mal ein bißchen gegooglet und finde Werte von 200 bis 500 kwh/Jahr. Also selbst unter der Annahme von 200 kwh zu 500 kwh durch lüften würde ich 300 kwh sparen, das sind 60 Euro im Jahr. Rechnen würde sich das also in meinem Leben nicht mehr, auch wenn die Strompreise steigen.
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