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ᐅ 2. Haus kaufen über Hypothek auf 1. Haus realisierbar?


Erstellt am: 07.03.25 05:39

Marqui8812.03.25 17:48
MachsSelbst schrieb:

Meine Oma ist 96 geworden und hat bis 95 in ihrem Haus gelebt. Das sind hier also noch locker 10 Jahre, Frauen leben in der Regel länger.

Eine Wertanlage ist es auch nicht, in 20 Jahren, wenn die Tochter die Bude übernehmen soll, zieht die für den Job oder das Studium 400km weit weg.
Und in 40 Jahren, wenn die Bude bezahlt ist, ist es ein alter sanierungsbedürftiger Kasten, den keiner für einen vernünftigen Preis kauft.
Das wird nämlich gerne vergessen, Häuser verschleißen, so wie Autos oder Menschen...
Guter Einwand.

Allerdings reden wir über ein Haus in Hamburg. Grundstück 1400qm.
Ich denke da wird das preislich nicht mehr so viel günstiger.
nordanney12.03.25 18:16
Marqui88 schrieb:

Allerdings reden wir über ein Haus in Hamburg. Grundstück 1400qm.
Nicht böse gemeint. Aber ein Haus in Hamburg mit 1.400qm Grundstück und 450k Wert? Ist mit Hamburg eine Entfernung von 70k zur Stadt gemeint oder ist es ein Abbruchhaus im schlechtesten Viertel von Hamburg?

Da kenne ich eigentlich immer ganz andere Preise.
ypg12.03.25 18:22
Marqui88 schrieb:

Baujahr 1998
Marqui88 schrieb:

Allerdings reden wir über ein Haus in Hamburg. Grundstück 1400qm.
Marqui88 schrieb:

Der Wert des Hauses beträgt mindestens ca. 450.000€.
Hast Du Dich da irgendwo verschrieben? Sogar in Wilhelmsburg kostet eine Doppelhaushälfte von 1938 knappe 600000€
MachsSelbst12.03.25 21:21
In 20, 30 Jahren wird die Bundesrepublik vollkommen anders aussehen als heute. Ich rede keinen Verschwörungstheorien nach dem Munde und glaube auch nicht, dass wir eine nennenswerte Fachkräfte-Einwanderung hinbekommen werden, daher wird die Bevölkerung in Deutschland deutlich schrumpfen.

Die aktuellen Immobilienpreise sind ja eine Mischung aus dem Druck des Wohnungsmangel und der Finanzjongleure wegen, historisch betrachtet immer noch sehr geringen, Zinsen.

Aber das spielt natürlich im hier und jetzt keine Rolle. Wenn du aber sagst Hamburg, 1.400m² Grundstück, dann dürfte die Bude nicht 450.000, sondern eher 1.450.000 EUR (1,45 Mio. EUR) wert sein. Und dann ist eure Finanzierung allein deswegen schon nicht mehr realistisch, weil zu den 250.000 EUR Kaufpreis nochmal dieselbe Summe oder mehr als Schenkungssteuer oben drauf kommt.
Einen Kredit von 400, 500 oder gar 600.000 EUR könnt ihr mit euren 3.500 EUR aber niemals nimmer nicht bedienen, selbst wenn ihr da nur 1% Tilgung vereinbart und die Tochter das in 25 Jahren mit 80% Restschuld übernimmt.

PS:
Ja, es wäre die absolute Top-Möglichkeit, sich ein Schnäppchen zu angeln, was es ja selbst mit Schenkungssteuer immer noch ist. Aber wie das manchmal im Leben ist, es kommt für euch zum falschen Zeitpunkt. Entweder du gehst direkt wieder voll arbeiten und am Monatsanfang stehen unbefristet 5.000 EUR oder mehr aufm Konto... oder ihr lasst es. Das ist ne Nummer zu groß, das wird nicht funktionieren.

PPS:
Und Bj 1998 sind auch schon mal eben 27 Jahre. Da kann durchaus mal ne neue Heizung fällig werden und ne komplette Dach- und Fassadensanierung steht auch nicht mehr in so weiter Ferne, wenn man den Wert des Hauses erhalten möchte.
ypg12.03.25 22:08
ypg schrieb:

und sich das eigentlich gar nicht leisten können.
Es fragen diejenigen, die nicht in der Rolle sind zu fragen - und deshalb fern der Realität sind.
Marqui88 schrieb:

Ich muss zugeben dass ich den letzten Satz von dir nicht verstanden habe.
Und ich muss zugeben, dass dies mein derzeit persönlicher Popcorn-Thread ist, wo mir eigentlich nichts mehr außer Kopfschütteln einfällt.

Mein damals letzter Satz bedeutet genau das, was dort steht: Du bist einer derjenigen, die sich solche „Investitionen“ nicht leisten können. Auch wenn es rein rechnerisch machbar ist, so tut man sich selbst keinen Gefallen, weil man statt Gewinn über die Jahre psychisch draufzahlt, weil die anderen Lebenskosten (Reparaturen am eigenen Haus und PKW) einem eher auffressen als dass man frohen Mutes mit einer Anlage Grund zum Lächeln hat. Du musst ja auch mal 10 Jahre plus denken.
Dann muss man selbst ja auch mal die eigene gesundheitliche Situation einschätzen: wer so lange nicht arbeitet, der wird auch nicht lange bei 100% bleiben, noch kann man sich auf 120% verlassen, die ggf für eine „Karriereleiter“ notwendig sind.
Wie auch immer: mir steht das gar nicht zu, zu urteilen, aber man selbst muss das doch iwie können.

Dann diese Sache mit der Vermietung: willst Du das Haus fremde Leute mieten lassen und zu Deinen Angehörigen ziehen lassen, die ja lieb und teuer sind?
Vermietung bedeutet energetische Sanierung..
Marqui88 schrieb:

Nur, der Gedanke dass meine Tochter später mal ohne finanziellen Druck ihren Weg gehen kann, der motiviert doch schon sehr.
Hehe, die ist gerade mal drei Jahre alt und Du planst den fetten und großen Gewinn über die nächsten 20 Jahre. Das meint im Übrigen auch der
tomtom79 schrieb:

Alle paar Wochen kommt so ein Beitrag der fern ab der Realität ist das es nur ein Troll sein kann.
Da will einer halt den großen Reibach machen durch „Investition“. Hypothek auf sein eigenes Eigenheim, im Übrigen auf das Heim der Tochter (Hypothek ) und dann Augen zu und durch.
Das erinnert mich an die Tochter meines Vaters: der hat auch Immobilien gekauft, über die Jahre eine Handvoll, (weil er es konnte, nicht weil die Bank es konnte), immer mit dem Argument, „Altersvorsorge, für meine Tochter“. Ich bin froh, wenn er die letzten zwei (drei mit seinem eigenen Haus) veräußert, selbst dann zur Miete wohnt statt immenser Heiz- und Gärtnerkosten nur für den Erhalt auszugeben und die Tochter mit den in die Jahre gekommenen Häusern keine Last haben wird. Die Pflege kostet genug. Und die Tochter hat ihr eigenes Leben mit den Höhen und Tiefen. Da braucht man keine 98er Immobilie, die dann annähernd 40 Jahre und einen Reparaturstau von 30 Jahren auf dem Buckel hat.
Da können Banker noch so viel herreden: manchmal ist einiges eben doch nur auf dem Papier gerechnet und fernab dem simple Life.
Marqui8812.03.25 22:18
ypg schrieb:

Hast Du Dich da irgendwo verschrieben? Sogar in Wilhelmsburg kostet eine Doppelhaushälfte von 1938 knappe 600000€
Die 450.000 wurden vom Makler vor ein paar Monaten Angeboten. Das gesamte Grundstück ist sogar Größer.
Wurde in der Länge geteilt. 60/40.

Auf die weiteren Punkte gehe ich ggf. Morgen ein.

Gute Nacht zusammen.
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