ᐅ Flachdach Eingangsüberdachung Wasser EPDM
Erstellt am: 19.09.24 08:44
H
harkonsen19.09.24 08:44Hallo zusammen,
wir haben eine Eingangsüberdachung aus Holz die noch beplankt und verputzt werden soll.
Auf dem Flachdach ohne Gefälle! wurde zur Abdichtung EPDM Folie verlegt.
Jetzt wurde der Ablauf so gesetzt, dass dauerhaft recht viel Wasser auf dem Dach steht.
Bis da mal was abläuft können sich rund 3 cm Wasser anstauen. Da Wasser verschwindet natürlich über die Zeit wenns nicht regnet, einige Tage stand es aber jeweils schon.
Der Zimmermann hat für das Dach Werkpläne von der Architektin bekommen, wie aber genau der Ablauf gesetzt wird war nicht definiert. Der Zimmermann meinte er konnte den Ablauf nicht anders setzen.
Das Dach bekiesen dürfen wir laut Statiker nicht.
Jetzt ist die Frage wie kritisch ist bei so einem Dach stehendes Wasser?

wir haben eine Eingangsüberdachung aus Holz die noch beplankt und verputzt werden soll.
Auf dem Flachdach ohne Gefälle! wurde zur Abdichtung EPDM Folie verlegt.
Jetzt wurde der Ablauf so gesetzt, dass dauerhaft recht viel Wasser auf dem Dach steht.
Bis da mal was abläuft können sich rund 3 cm Wasser anstauen. Da Wasser verschwindet natürlich über die Zeit wenns nicht regnet, einige Tage stand es aber jeweils schon.
Der Zimmermann hat für das Dach Werkpläne von der Architektin bekommen, wie aber genau der Ablauf gesetzt wird war nicht definiert. Der Zimmermann meinte er konnte den Ablauf nicht anders setzen.
Das Dach bekiesen dürfen wir laut Statiker nicht.
Jetzt ist die Frage wie kritisch ist bei so einem Dach stehendes Wasser?
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S
Simon-18920.09.24 10:27Hallo,
das jetzige stehende Wasser ist vom Gewicht her ein eher kleineres Problem. Das kannst du selbst einfach ausrechnen.
Sollte statisch bereits berücksichtigt sein, da im Winter ein Schneesack eingerechnet werden muss.
Kies auf dem Dach würde dir auch nur bedingt helfen, dadurch entsteht kein Gefälle um das Wasser schneller zum Ablauf zu bewegen.
Ohne den genauen Aufbau bzw. die Werkplanung zu kennen, kann man nichts genaues sagen.
Aus konstruktiver Sicht gibt es aber so gut wie immer eine Lösung, wenn man rechtzeitig sein Hirn einschaltet. Sehr interessant finde ich, dass der Notüberlauf tiefer gesetzt ist als der normale Ablauf. Wäre hier noch ein Tausch möglich, wenn das Fallrohr versetzt wird?
das jetzige stehende Wasser ist vom Gewicht her ein eher kleineres Problem. Das kannst du selbst einfach ausrechnen.
Sollte statisch bereits berücksichtigt sein, da im Winter ein Schneesack eingerechnet werden muss.
Kies auf dem Dach würde dir auch nur bedingt helfen, dadurch entsteht kein Gefälle um das Wasser schneller zum Ablauf zu bewegen.
Ohne den genauen Aufbau bzw. die Werkplanung zu kennen, kann man nichts genaues sagen.
Aus konstruktiver Sicht gibt es aber so gut wie immer eine Lösung, wenn man rechtzeitig sein Hirn einschaltet. Sehr interessant finde ich, dass der Notüberlauf tiefer gesetzt ist als der normale Ablauf. Wäre hier noch ein Tausch möglich, wenn das Fallrohr versetzt wird?
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