ᐅ Doppelhaushälfte in NRW, welche Kosten
Erstellt am: 22.10.20 18:12
Hallo zusammen,
nachdem ich einige Zeit hier eher stiller Mitleser war möchte ich heute mal eine Frage stellen.
Es hat sich relativ unverhofft eine Möglichkeit aufgetan in unserer Region ein Grundstück für ca. 115k inkl. Nebenkosten, Erschließung (von der Stadt) und Vermessung zu erhalten.
Eine genaue Idee über die gewünschte Doppelhaushälfte haben wir nur begrenzt, da bisher kein Kontakt mit dem Nachbarn bestand, aber vielleicht können mir grobe Richtwerte schon mal ein Gefühl dafür vermitteln ob das Vorhaben nicht direkt zum Scheitern verurteilt wäre.
Wir überlegen eine Doppelhaushälfte in 2,5 geschossiger Bauweise zu errichten. Satteldach, ca. 120qm + Ausbaureserve im DG, "normale" Ausstattung (elektrische Rollläden, Fußbodenheizung, Kfw 55, kein Keller, Fertiggarage). Eigentlich wollen wir nichts wirklich besonderes, Böden und Malerarbeiten machen wir selbst, d.h. nur Materialkosten. Garten könnte man ggfs. auch selbst anlegen, das Werkzeug/die Maschinen dafür sind da. Also quasi eine "fast" normale Renovierung. Für alles andere fehlt vermutlich die Zeit, da sollte man realistisch sein.
Wie sind so die Erfahrungen mit welchen Kosten wir, zumindest als Schätzwert, rechnen könnte ob es sich lohnt sich da weiterhin mit zu beschäftigen? Ich rechne pauschal meist mit ca. 50k an Baunebenkosten. Google gibt leider nur bedingt was her, da ist von 1575€/qm (Laut Statistik für NRW) - 2500€/qm und mehr alles dabei.
LG
TheKid1
nachdem ich einige Zeit hier eher stiller Mitleser war möchte ich heute mal eine Frage stellen.
Es hat sich relativ unverhofft eine Möglichkeit aufgetan in unserer Region ein Grundstück für ca. 115k inkl. Nebenkosten, Erschließung (von der Stadt) und Vermessung zu erhalten.
Eine genaue Idee über die gewünschte Doppelhaushälfte haben wir nur begrenzt, da bisher kein Kontakt mit dem Nachbarn bestand, aber vielleicht können mir grobe Richtwerte schon mal ein Gefühl dafür vermitteln ob das Vorhaben nicht direkt zum Scheitern verurteilt wäre.
Wir überlegen eine Doppelhaushälfte in 2,5 geschossiger Bauweise zu errichten. Satteldach, ca. 120qm + Ausbaureserve im DG, "normale" Ausstattung (elektrische Rollläden, Fußbodenheizung, Kfw 55, kein Keller, Fertiggarage). Eigentlich wollen wir nichts wirklich besonderes, Böden und Malerarbeiten machen wir selbst, d.h. nur Materialkosten. Garten könnte man ggfs. auch selbst anlegen, das Werkzeug/die Maschinen dafür sind da. Also quasi eine "fast" normale Renovierung. Für alles andere fehlt vermutlich die Zeit, da sollte man realistisch sein.
Wie sind so die Erfahrungen mit welchen Kosten wir, zumindest als Schätzwert, rechnen könnte ob es sich lohnt sich da weiterhin mit zu beschäftigen? Ich rechne pauschal meist mit ca. 50k an Baunebenkosten. Google gibt leider nur bedingt was her, da ist von 1575€/qm (Laut Statistik für NRW) - 2500€/qm und mehr alles dabei.
LG
TheKid1
NRW ist groß, insofern variieren die Aussagen natürlich. Bei uns in der Nähe gibt es aktuell ein größeres Projekt (Bauträger), bei dem ganz grob die Doppelhaushälfte (~125 m² Wohnfläche.) bei rund 400.000 EUR liegt. Ohne Böden/Maler, dafür mit Keller und ausgebautem Dachgeschoss, und wenn ich es richtig verstehe inkl. Garage. Es wird natürlich mit "gehobener Ausstattung" geworben, aber das ist wie immer relativ.
Das Grundstück kostet von der Stadt erschlossen und vermessen inkl. Nebenkosten ca. 115k. Ungefähr 240/qm. Bodenrichtwert liegt bei 250/qm. Wir würden für den gesamten Bau gerne bei ca. 400k bleiben. Bisschen Puffer, knapp 10% sind dann noch da und das bankvolumen ist auch nicht ausgeschöpft.
Aus den Antworten schließe Ich zumindest vorerst, dass das Unterfangen nicht zwangsweise direkt zum scheitern verurteilt wäre.
LG
TheKid1
Aus den Antworten schließe Ich zumindest vorerst, dass das Unterfangen nicht zwangsweise direkt zum scheitern verurteilt wäre.
LG
TheKid1
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