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ᐅ Kosten Fundament/Keller für Holzhaus


Erstellt am: 08.12.19 16:44

M
meisterbauer96
08.12.19 16:44
Hallo Forum,

wir planen ein Fertigholzhaus (Blockbohlen 9 cm) mit den folgenden Maßen zu bauen:

Grundriss: zwei Räume, links 28,53 m2, rechts 14,01 m2, mit Türen und Fenstern.

Nach und nach würden wir dies gerne nachrüsten (Sanitäranlagen, verstärktes Dach und natürlich Isolation/Außenverkleidung).
Außerdem müsste im ersten Schritt ein Fundament erbaut werden. Jetzt kam die Frage auf, ob man eventuell auch gleich in ein Keller investiert und wie viel sowas kosten würde? Hintergrund ist, dass der Platz ja mit ca. 60 qm recht begrenzt ist. Mit einem Keller würde man etwas Platz gewinnen und hätte ein Raum für Strom/Wasseranschlüsse.
Die Fragen jetzt wären:
-Wie viel kostet nur das Fundament?
-Wie viel kostet ein Keller mit ca. 15 qm (am liebsten unter dem Raum mit den 28,53 qm) + Fundament?
-Was haltet ihr generell von dem Plan?

Über Einschätzungen wären wir sehr dankbar.

Viel Glück
H
hampshire
08.12.19 16:56
Welche Nutzung soll das Haus haben?
M
meisterbauer96
08.12.19 18:09
@hampshire: Zunächst als Wochenendhaus/Gästehaus. Später eventuell auch dauerhaft, aber dazu müsste natürlich dann erst eine Isolierung etc. her.
M
meisterbauer96
08.12.19 22:55
Generell würden uns natürlich auch die Erfahrungen/Einschätzungen des Forums bezüglich der Nutzung des Hauses interessieren. Wie gesagt würden wir 90mm Bohlen verwenden, dann mit Glaswolle dämmen und von außen verkleiden. Der Boden und das Dach ebenfalls. Seht ihr hier die Realisierbarkeit eines Energieausweises?
1
11ant
09.12.19 16:21
meisterbauer96 schrieb:

-Was haltet ihr generell von dem Plan?
Abstand.

Wir haben hier regelmäßig kühne Schlauberger, die auf der Schiene Modulhaus / Tiny House oder dergleichen planen, in Salamitaktik bzw. mit Jahresringen peu á peu mittelfristig ein Dauerwohngebäude zu errichten. Und es scheitert regelmäßig an derselben Vorschriften-Realität, die sich solchen Schnapsideen entgegenstellen:

Ein Wohngebäude ist ein Wohngebäude. Für seine Genehmigungsfähigkeit muß es u.a. Wärmeschutzvorschriften einhalten, von denen es auch keinen Rabatt gibt, bloß weil man auf absehbare Zeit noch keine ganzjährige Bewohnung vorhat. Außerdem könnte man seinem Auto die Rücksitzbank ausbauen, dadurch verbrauchte es nicht weniger: gleiches gilt für die Kosten von Hausanschlüssen, die für ein Wochenendhäuschen dieselben sind wie für die Ganzjahres-Familienwohnung. Der Schornsteinfeger kommt genau so oft zu Prüfterminen, und auch sonst skaliert sich hier nichts herunter. Daher kauft man sich besser gleich ein richtiges Auto, als eine Seifenkiste zu bauen und mit dem Keller ist es das gleiche Lied: der wird so viel weniger teuer wie ein normal großer Vollkeller, daß es nur zum Heulen ist.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
M
meisterbauer96
09.12.19 19:31
@11ant: Danke für dein äußerst freundliches Feedback! Könnte durchaus ein Haken sein, damit ein Energieausweis zu bekommen. Es gibt allerdings auch vom Hersteller direkt dazu Isolationspakete. Ich habe auch keine Bedenken das Haus gleich in einem Schritt zu isolieren. Ob es dann durchkommt wird man sehen. Auf jeden Fall denken wir aber, dass es der richtige Plan ist. Wir würden das, wie gesagt, zunächst als Wochenendhaus nutzen, daher spielen die Kosten eben eine Rolle. Auf den Keller kann man verzichten. Das Haus gefällt uns aber auf jeden Fall vom Stil. Daher wären wir über weitere Erfahrungen mit solchen Blockbohlenhäuser sehr dankbar. Sucht man im Internet, findet man viele interessante Beiträge.
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