Hallo zusammen,
in Kürze dürfen wir nach über 6 Jahren Suche endlich ein Grundstück erwerben, Zeit die Planung mal etwas voran zu treiben.
Da wir zur Zeit noch unsicher sind ob wir mit einem Architekten oder einem Bauträger bauen, haben wir erst mal selbst gezeichnet und ganz fleißig Internetforen wie dieses hier durchstöbert. Herausgekommen sind die unten aufgeführten Grundrisse, Sketchup sein dank
Ich hoffe das unser Verständnis von der Geschossflächenzahl korrekt ist, d.h. der Keller nicht mit berücksichtigt wird. Ansonsten haben wir ein Problem...
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks 15,6 x 29,95 = 436 qm
Hang nein
Grundflächenzahl 0,4 = 174,4
Geschossflächenzahl 0,8 = 348,8
Baufenster, Baulinie und -grenze 12m tiefe
Randbebauung 3m rechts und links
Anzahl Stellplatz nur vor der Garage geplant
Geschossigkeit 2 Vollgeschosse
Dachform Satteldach 42 Grad
Stilrichtung Klinker + Wienerberger Poroton T7 P 36,5
Ausrichtung Garten in Ost-Nord-Ost
Maximale Höhen/Begrenzungen 10 m hoch
weitere Vorgaben Oberkante Fertigfußboden minimal 30cm über Referenzmarke
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp Satteldach ist vorgegeben
Keller, Geschosse ja, 2 voll
Anzahl der Personen, Alter 6 (37,36,6,4,2,0)
Raumbedarf im EG, OG (siehe plan)
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? beides
Schlafgäste pro Jahr Im DG ist genug Platz
offene oder geschlossene Architektur
konservativ oder moderne Bauweise es soll ein Smart Home werden mit KNX, Photovoltaikanlage, Wärmepumpe, ggf. Speicher...
offene Küche, Kochinsel offene Küche
Anzahl Essplätze 6
Kamin nein
Musik/Stereowand ich dachte an Multiroomaudio, d.h. 1 Lautsprecher pro Raum in der Decke
Balkon, Dachterrasse nein
Garage, Carport Garage
Nutzgarten, Treibhaus später
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll Haus soll in 25 Jahren teilbar sein, daher das Treppenhaus an der Stelle. im OG ist eine Küche eingezeichnet, die ist aber erst in 25 Jahren relevant. Die Lüftungsanlage habe ich mal grob eingezeichnet, also zumindest die Stellen wo Deckenauslässe bzw. Wandauslässe sein könnten und wo die Rohre ins jeweils höhere Stockwerk geführt werden. Die zwei Arbeitszimmer sind wichtig. Das Elternschlafzimmer im EG ist zukunftsorientiert. Jeder wird mal alt!
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: uns Laien
Was gefällt besonders? Warum? vier gleichgroße Kinderzimmer
Was gefällt nicht? Warum? Der Flur oben ist ggf. etwas dunkel
Preisschätzung lt Architekt/Planer: wenn wir das wüssten
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 400 + Baukindergeld
favorisierte Heiztechnik: Sole Wärmepumpe
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: ich hoffe wir müssen nicht
-könnt Ihr nicht verzichten: die Grundmaße wollen wir auf jeden Fall nutzen und auch der Keller ist Pflicht, aber ggf. müssen wir an den Komponenten sparen.
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? 4 Kinderzimmer, zwei Arbeitszimmer, Elternschlafzimmer im EG, Teilbarkeit in 25 Jahren...
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht? Das wollen wir von euch wissen
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Was würdet ihr anders machen und warum?
in Kürze dürfen wir nach über 6 Jahren Suche endlich ein Grundstück erwerben, Zeit die Planung mal etwas voran zu treiben.
Da wir zur Zeit noch unsicher sind ob wir mit einem Architekten oder einem Bauträger bauen, haben wir erst mal selbst gezeichnet und ganz fleißig Internetforen wie dieses hier durchstöbert. Herausgekommen sind die unten aufgeführten Grundrisse, Sketchup sein dank
Ich hoffe das unser Verständnis von der Geschossflächenzahl korrekt ist, d.h. der Keller nicht mit berücksichtigt wird. Ansonsten haben wir ein Problem...
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks 15,6 x 29,95 = 436 qm
Hang nein
Grundflächenzahl 0,4 = 174,4
Geschossflächenzahl 0,8 = 348,8
Baufenster, Baulinie und -grenze 12m tiefe
Randbebauung 3m rechts und links
Anzahl Stellplatz nur vor der Garage geplant
Geschossigkeit 2 Vollgeschosse
Dachform Satteldach 42 Grad
Stilrichtung Klinker + Wienerberger Poroton T7 P 36,5
Ausrichtung Garten in Ost-Nord-Ost
Maximale Höhen/Begrenzungen 10 m hoch
weitere Vorgaben Oberkante Fertigfußboden minimal 30cm über Referenzmarke
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp Satteldach ist vorgegeben
Keller, Geschosse ja, 2 voll
Anzahl der Personen, Alter 6 (37,36,6,4,2,0)
Raumbedarf im EG, OG (siehe plan)
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? beides
Schlafgäste pro Jahr Im DG ist genug Platz
offene oder geschlossene Architektur
konservativ oder moderne Bauweise es soll ein Smart Home werden mit KNX, Photovoltaikanlage, Wärmepumpe, ggf. Speicher...
offene Küche, Kochinsel offene Küche
Anzahl Essplätze 6
Kamin nein
Musik/Stereowand ich dachte an Multiroomaudio, d.h. 1 Lautsprecher pro Raum in der Decke
Balkon, Dachterrasse nein
Garage, Carport Garage
Nutzgarten, Treibhaus später
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll Haus soll in 25 Jahren teilbar sein, daher das Treppenhaus an der Stelle. im OG ist eine Küche eingezeichnet, die ist aber erst in 25 Jahren relevant. Die Lüftungsanlage habe ich mal grob eingezeichnet, also zumindest die Stellen wo Deckenauslässe bzw. Wandauslässe sein könnten und wo die Rohre ins jeweils höhere Stockwerk geführt werden. Die zwei Arbeitszimmer sind wichtig. Das Elternschlafzimmer im EG ist zukunftsorientiert. Jeder wird mal alt!
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: uns Laien
Was gefällt besonders? Warum? vier gleichgroße Kinderzimmer
Was gefällt nicht? Warum? Der Flur oben ist ggf. etwas dunkel
Preisschätzung lt Architekt/Planer: wenn wir das wüssten
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 400 + Baukindergeld
favorisierte Heiztechnik: Sole Wärmepumpe
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: ich hoffe wir müssen nicht
-könnt Ihr nicht verzichten: die Grundmaße wollen wir auf jeden Fall nutzen und auch der Keller ist Pflicht, aber ggf. müssen wir an den Komponenten sparen.
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? 4 Kinderzimmer, zwei Arbeitszimmer, Elternschlafzimmer im EG, Teilbarkeit in 25 Jahren...
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht? Das wollen wir von euch wissen
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Was würdet ihr anders machen und warum?
Also ich würde vor der Geldthematik nicht die Augen verschließen.
400K bei den Anforderungen ist MASSIV zu wenig.
Anfangen musst du wohl beim Keller, der Sollte abgeschafft werden und dann solltest du Dir Gedanken für Ausgleichsflächen machen, also wo Dinge gelagert werden können (Dachboden komplett dafür nutzen)
Wo soll das Geld denn herkommen für den Ausbau von Keller und Dachboden? Da sprichst du nicht nur von ner Mark fünfzig...Du wirst für Außenanlagen noch mehr als genug sparen dürfen...
Und die beiden Etagen auszubauen wenn man drin wohnt macht keinen Spaß würde ich vermuten
Des Weiteren muss mehr Platz geschaffen werden für wichtige Dinge(Wohn-Essbereich, da wo sich die Familienmitglieder viel aufhaltenwerden), statt Flur ohne Ende, das kostet alles Geld ohne erkennbaren Nutzen. Eingang seitlich macht die Position der Treppe (Podest an der Wand, so ist sie bei uns auch positioniert einfacher) und wird optisch definitiv besser aussehen.
Ich würde auch nicht zu viel Wert auf die Treppensituation für später legen, ihr lebt doch jetzt, was später ist und passieren kann wird man nie alles mit einplanen können. Dafür wird sich das Leben immer wieder entwickeln.
400K bei den Anforderungen ist MASSIV zu wenig.
Anfangen musst du wohl beim Keller, der Sollte abgeschafft werden und dann solltest du Dir Gedanken für Ausgleichsflächen machen, also wo Dinge gelagert werden können (Dachboden komplett dafür nutzen)
Wo soll das Geld denn herkommen für den Ausbau von Keller und Dachboden? Da sprichst du nicht nur von ner Mark fünfzig...Du wirst für Außenanlagen noch mehr als genug sparen dürfen...
Und die beiden Etagen auszubauen wenn man drin wohnt macht keinen Spaß würde ich vermuten
Des Weiteren muss mehr Platz geschaffen werden für wichtige Dinge(Wohn-Essbereich, da wo sich die Familienmitglieder viel aufhaltenwerden), statt Flur ohne Ende, das kostet alles Geld ohne erkennbaren Nutzen. Eingang seitlich macht die Position der Treppe (Podest an der Wand, so ist sie bei uns auch positioniert einfacher) und wird optisch definitiv besser aussehen.
Ich würde auch nicht zu viel Wert auf die Treppensituation für später legen, ihr lebt doch jetzt, was später ist und passieren kann wird man nie alles mit einplanen können. Dafür wird sich das Leben immer wieder entwickeln.
Johannes L schrieb:
Die Breite mit 12m ist aber gesetzt, da ist halt die Baugrenze. Grundsätzlich finde ich es aber wirklich gut und zur Not könnte ich mich auch mit einem Schlafzimmer zur Straße hin anfreunden. Wenn man eine gute Kontrollierte-Wohnraumlüftung hat sollte das mit dem offenen Fenster ja eh nicht mehr so eine Rolle spielen. Was ich nicht verstehe ist, welches Problem mit der Wasserentsorgung im Bad besteht.
...und würde das mit der Treppe ins DG auch passen (Maria-Problem)?Huch, die 12m hatte ich überlesen. Ja dann reichts unten nur für eine Dusche, was budgettechnisch aber vermutlich sowieso besser wäre. Das 2. Büro fliegt leider zu Gunsten des großen Bades raus. Dafür bleibt tatsächlich nur der Dachboden.Treppenproblem von Maria seh ich hier nicht. Auch bei Deinem Entwurf nicht.
Wasserentsorgung im Bad wäre schlecht, wenn die Rohre durch's WZ gehen. Von daher ideal, wenn die Bäder annähernd übereinander liegen oder die Rohre durch andere Nebenräume gehen.
Ich finde Deinen Entwurf grundsätzlich auch nicht schlecht - nur das Wohnzimmer ist so lang und schlauchig. Das wirkt ziemlich ungemütlich, fürchte ich.
J
Johannes L27.04.18 13:12Hallo Bortel,
also Keller ist ein muss, aber er muss halt keine Fenster haben und nicht ausgebaut sein (dafür dann an die Kontrollierte-Wohnraumlüftung angeschlossen sein damit die Feuchtigkeit rauskommt). Budget ist bei 400 auch nicht ganz zu Ende. 48 gibt's extra sofern das Baukindergeld dieses Jahr wirklich kommt und wenn wir dann mit rund 450 immer noch nicht hinkommen müssen wir halt schauen. Bis 450 bewegen wir uns voll in der Komfortzone, darüber tuts dann weh, aber den Wohnwagen verkaufen wir natürlich nicht
@katja: nochmals vielen Dank. Ich glaube wenn man Büro, Bad und Kinderschlafzimmer im OG wie im EG anordnet (da ist es natürlich das EZ) sollte es doch mit dem zweiten Büro passen.
Unser aktuelles Bad ist im übrigen 3,1 qm und wir wohnen wie gesagt auf 90qm.
Der lange Wohn/Ess/Küchenbereich ist von der breite her (ca 4m) wie unser aktuelles Wohnzimmer. Das finden wir zwar nicht optimal, aber so schlimm ist es eigentlich auch nicht. Ist halt immer auch ne Frage woher man kommt und was man gewohnt ist.
Gruß
Johannes
also Keller ist ein muss, aber er muss halt keine Fenster haben und nicht ausgebaut sein (dafür dann an die Kontrollierte-Wohnraumlüftung angeschlossen sein damit die Feuchtigkeit rauskommt). Budget ist bei 400 auch nicht ganz zu Ende. 48 gibt's extra sofern das Baukindergeld dieses Jahr wirklich kommt und wenn wir dann mit rund 450 immer noch nicht hinkommen müssen wir halt schauen. Bis 450 bewegen wir uns voll in der Komfortzone, darüber tuts dann weh, aber den Wohnwagen verkaufen wir natürlich nicht
@katja: nochmals vielen Dank. Ich glaube wenn man Büro, Bad und Kinderschlafzimmer im OG wie im EG anordnet (da ist es natürlich das EZ) sollte es doch mit dem zweiten Büro passen.
Unser aktuelles Bad ist im übrigen 3,1 qm und wir wohnen wie gesagt auf 90qm.
Der lange Wohn/Ess/Küchenbereich ist von der breite her (ca 4m) wie unser aktuelles Wohnzimmer. Das finden wir zwar nicht optimal, aber so schlimm ist es eigentlich auch nicht. Ist halt immer auch ne Frage woher man kommt und was man gewohnt ist.
Gruß
Johannes
Johannes L schrieb:
Der lange Wohn/Ess/Küchenbereich ist von der breite her (ca 4m) wie unser aktuelles Wohnzimmer. Das finden wir zwar nicht optimal, aber so schlimm ist es eigentlich auch nicht. Ist halt immer auch ne Frage woher man kommt und was man gewohnt ist.
Niemals, niemals, niemals bei einem Hausbau Nachteile hinnehmen, nur weil Ihr es bisher auch ausgehalten habt! Davon unbedingt frei machen! Sonst könntet Ihr ja dort wohnen bleiben. Kompromisse wird es bei diesem Budget und der Hausgröße sicher geben. Doch erst mal das Optimum anstreben.Johannes L schrieb:
Ich glaube wenn man Büro, Bad und Kinderschlafzimmer im OG wie im EG anordnet (da ist es natürlich das EZ) sollte es doch mit dem zweiten Büro passen.Yep. Aber nur ein Minibüro mit ca 6,8m².
J
j.bautsch27.04.18 13:37kaho674 schrieb:
...Doch erst mal das Optimum anstreben.sehe ich auch so. man nimmt echt ne Stange Geld in die Hand, da sollte man wirklich versuchen das beste rauszuholen nicht nur so machen weil es bisher so geklappt hat, sondern über den tellerrand schauen und schauen ob es auch besser geht Ähnliche Themen