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ᐅ Luftmengenauslegung - Etagenweise ausgeglichen notwendig?


Erstellt am: 04.12.17 21:18

R
ruppsn
04.12.17 21:18
Hallo zusammen,

gibt es irgendeinen Grund oder tieferen Sinn dahinter, die Volumenströme pro Etage so zu planen, dass die Summe der Zu- und Abluftvolumenströme Null ergibt?

Hintergrund: ich habe eine Planung eines Herstellers, der die Etagensummen immer auf Null plant. Daneben habe ich eine herstellerunabhängige Planung vom TZWL, bei der das jedoch nicht der Fall ist.

Frage ich beide Planer, sagt das TZWL "Nö, da gibt es keine Notwendigkeit für", die Planerin des Herstellers hingegen meint, dass es von Vorteil ist, wenn sich die Etagensumme aufheben.

Bin über jeden Beitrag, der etwas Licht ins Dunkel bringt, dankbar.

Vielen Dank und Grüße!
M
munger71
05.12.17 19:57
Sofern Du keinen Luftzug zwischen den Geschossen durch das Treppenhaus haben willst sollte die Luft zu- und abfuhr in etwa gleich sein. Bei uns wurde das jedenfalls auch penibelst so geplant.
R
ruppsn
05.12.17 21:33
Spürt man denn bei 30cbm/h Differenz zw. EG/OG über ein Treppenhaus (Fläche Deckendurchbruch ca. 6qm) überhaupt einen Luftzug? Müsste es dann mit der Argumentation nicht in jedem Überströmbereich (Flur) innerhalb eines Geschosses auch ziehen?! [emoji848]
B
Bieber0815
06.12.17 11:40
In der Regel ist jeder Flur ein Überströmbereich (Zuluft im Schlafzimmer, Abluft im Bad bspw.). Bei hinreichend offener Bauweise zwischen EG und OG, kann man IMHO die Flure und die Treppe gedanklich als einen einzigen großen Überströmbereich beschreiben.

Daher: In einem typischen Einfamilienhaus, wo der Flur im OG über die Treppe mit dem Flur im EG offen verbunden ist, müssen die Volumenströme nicht etagenweise ausgeglichen sein.
tzwltreppenhausflurüberströmbereichvolumenströmeluftzug