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ᐅ Kosten für Straßenausbau - Stadt will Baugrundstücke erschließen


Erstellt am: 24.10.17 19:02

F
flight
24.10.17 19:02
Guten Abend miteinander,

ich hoffe auf den ein oder anderen Ratschlag von den Experten hier, bevor ich dann in etwaige Verhandlungen bzw Gespräche zu den jeweiligen amtlichen Stellen gehe.

Die Situation stellt sich dar, wie auf dem Bild im Anhang grob skizziert.

Im persönlichen Eigentum befindet sich ein bebautes Grundstück an einer Hauptstraße sowie zwei Wiesen an einem öffentlichen Feldweg.

Meine Gedanken/Fragen hierzu:

1. Wenn ich beide Wiesen verkaufen würde und alle anderen Wieseneigentümer ebenfalls, entsteht ein neues Baugebiet. Das gelbe Grundstück bleibt in meinem Besitz. Wenn nun der Feldweg zwecks Erschließung in eine reguläre Straße umgebaut wird, grenzt diese nachwie vor am gelben Bestandsgrundstück. Muss ich hier mit Kosten rechnen? Falls ja, woran orientieren sich diese anteilig? Angrenzende Länge zur neuen Straße? Gesamtgrundstücksfläche?

2. Was wäre, wenn ich nur das Grundstück links vom Feldweg verkaufen würde? Die Straße würde trotzdem neu angelegt werden müssen. Fallen hier nochmals anteilig höhere Kosten an, weil die rechte Wiese in meinem Besitz verbleibt?

3. Letztes Szenario: Ich behalte alle Wiesen, die anderen Besitzer verkaufen aber. Die Stadt beschließt trotzdem, die Baugrundstücke zu erschließen. Der Feldweg wird erneut zur Straße und diese grenzt an alle meine drei Grundstücke. Bedeutet dies erneut höhere Kosten?

4. Wäre eventuell. im Vertrag ein Passus rechtsverbindlich, der besagt, dass man bei Verkauf der Wiesen im Nachgang mit keinen Kosten jedweder Natur seitens Stadt etc belastet werden kann (sofern sich diese auf so einen Deal überhaupt einlassen würde)?


Wie würdet ihr die Situation einschätzen? Ich will halt nicht jetzt Flächen verkaufen und dann den Großteil in ein paar Jahren wieder zurückbezahlen, wenn die Stadt irgendwelche Erschließungs- oder Straßenbaukosten im Nachgang geltend machen will.

Bin gespannt auf eure Meinungen.

Gruß
flight
Grundstücksplan mit Straßen, Feldern, Wiesen und bebaute Grundstücke
N
Nordlys
24.10.17 19:24
Vier ist richtig. Mit Notar eine Formulierung besprechen. Zum Kämmerer sagen, so geht es, anders nicht.
E
Egon12
25.10.17 13:41
für die Veräußerung der Wiesen kannst du theoretisch mit der Stadt dealen (Punkt 4) andererseits, sind das jetzt Wiesen, BRW ggf. 2 €, wenn die Wiesen zu Bauland werden hast du eine erhebliche Wertsteigerung die dir auch fix mal in die Baukosten der Erschließung umgelegt werden.

Egal was du in den Kaufvertrag schreibst, die Stadt macht dabei kein Verlust. Für spätere Aus- oder Sanierungsarbeiten wirst du natürlich entsprechend der Straßenausbausatzung deiner Gemeinde beteiligt.
K
Kaspatoo
01.11.17 19:53
Würde ich auch rechtssicher machen und auch so gestalten, dass es für immer gilt und nicht nur für 10 Jahre.
Notar zahlt immer der Verkäufer oder?

Du kannst aber in jedem Fall auch mal zur Stadt gehen und Fragen, wie die sich das vorstellen in Bezug auf deine Bedenken. Vielleicht schlagen die gleich etwas derartiges vor.
N
Nordlys
01.11.17 23:20
Käufer wählt und zahlt Notar. Ob man ein für immer befreit durchsetzt, da zweifele ich dran.
K
Kaspatoo
02.11.17 00:01
sonst nen "Schutzstreifen" an die Stadt verkaufen mit im Grundbuch eingetragenem Nutzungsrecht über 100 Jahre, sodass man nicht mehr Anlieger der Straße ist.
grundstücknotarerschließung