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ᐅ Konterlattung im Innenbereich bei Dachdämmung


Erstellt am: 24.12.09 06:08

V
VeNice
24.12.09 06:08
Hallo Forum,

und erst mal fröhliche Weihnachten zusammen.

Ich habe einen frage bzgl. der Konterlattung bei meinen Dachdämmarbeiten.

In meinem Dachstuhl habe ich die 200er Zwischensparrendämmung angebracht und mit einer Dampfbremsfolie verschlossen.

Nun möchte ich die Konterlattung anbringen (24er Dachlatten, Zwischenräume werden ebenfalls gedämmt) um an dieser die Rigipsplatten zu befestigen.

Welchen Abstand der Latten wählt man am besten ?

Mir scheint ein 600er Abstand zu groß, können sich die Gipsplatten "Durchhängen" oder wölben sich vielleicht mit der Zeit ?

Erste Lattung habe ich am Drempel angesetzt und dann 600er Abstände nach oben. Am Abschluss habe ich eine weitere Latte befestigt.

Oder sollte ich im Sparrenverlauf eine Latte draufsetzen ?
D
dachspezi
24.12.09 13:58
Hallo,

auch schöne Weihnachten.
Also ich würde Dir einen 31,25 cm Lattenabstand empfehlen. Warum die Platte ist ja 1, 25m breit das durch zwei und ist 62,5 und das durch zwei ist 31,25. Sonst hängen sich die Platten mit der Zeit durch. Sonst sieht alles okay aus. Auf den Sparren muß keine Latte. Innen Würde ich dir eventuell statt Gipsplatte eine Holzfaserplatte empfehlen. Diese dienen sehr gut als aktiver Wärmespeicher und schaffen dadurch Behaglichkeit im Raum. Ansonsten gur die Dampfsperre verkleben. Das ist das wichtigste.

MfG
K
KPS
25.12.09 08:00
Auch ich würde eher Gipskartonplatten verwenden, da sie vorzüglich in der Lage sind, Luftfeuchtigkeitsspitzen abzupuffern, gut zu verarbeiten sind und (inkl. der Fugen) eine durchgängig glatte und ebene Oberfläche bilden.

Zur Unterkonstruktion:
Wenn es schon eine einlagige Holz-UK sein soll, würde ich den Montagerichtlinien des jeweiligen Systemherstellers folgen.

Die zu verwendenden Traglatten sollten eine Mindestabmessung von 50 X 30 mm haben.

Ihr Montage-Abstand zueinander richtet sich u.a. nach dem Gewicht der Beplankung. Wenn keine Brandschutzanforderungen bestehen wird gegebenenfalls eine einlagige Beplankung mit parallel zur Sparrenrichtung (also quer zur Unterkonstruktion) anzuordnenden 12,5 mm dickem Gipskartonplatten angedacht sein!?
In diesem Fall ist der Traglattenabstand bis maximal 50 cm (s. Hersteller!) zu wählen.

Vor der Montage solltest Du in jedem Fall durch eine differenzdruckgestützte Leckageprüfung sicher stellen, dass die luftdichte Hülle auch lückenlos funktioniert! Zu diesem Zweck kannst Du eine komplette Blowerdoor-Messung in Auftrag geben oder wahlweise diese Überprüfung auf Fehlstellen selbst vornehmen.
Messdienstleister bzw. Anlagenvermieter findest Du z.B. unter luftdicht.de.

Mit weihnachtlichem Gruß
KPS
P
parcus
27.12.09 15:32
Hallo,

ich sehe hier ebenso die Vorzüge bei GK. Die Durchbiegung kann je nach Material und Hersteller unterschiedlich sein, somit würde ich mich an die jeweilige Empfehlung halten.

Nur was willst Du mit der Wärmedämmung vor der Dampfbremse erreichen ?

LG
K
KPS
27.12.09 17:14
Die ursprünglich beschriebene Dämmstoffanordnung im Hohlraum zwischen GK-Bekleidung und Dampfbremse/Luftdichtheitsebene reduziert zweifellos die Wärmebrücken im Sparrenbereich und verbessert obendrein die raumakustischen Eigenschaften im Wohnbereich. Sie sollte also auf jeden Fall erfolgen.
P
parcus
27.12.09 18:29
@KPS

wieso das, wenn das Kondenswasser der Dampfsperre von der Dämmung aufgenommen wird, wäre die "Wärmebrücke" immer höher, als stehende Luft,
zudem die Wärmedämmung nahezu Null.

Die Raumhygiene gar nicht erst angesprochen. (insbesondere bei GK)
gipskartonplattenkonterlattungdampfsperreunterkonstruktionbeplankungwärmedämmungdampfbremse