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ᐅ Eure Erfahrungen mit schalldämmenden Gipskartonplatten?


Erstellt am: 13.12.2016 13:39

Komposthaufen 16.12.2016 20:42
Das sind normale Gipskartonplatten in unserem Fall. Wie gesagt ergibt sich der bessere Schallschutz durch den Aufbau (Anzahl Plattenschichten, Art der Profile, Zwischendämmung...).

Pakon 19.12.2016 15:35
Bei mir waren es die Duo'Tech Platten von Rigips.
Der Vorteil bei denen ist, dass sie eben schon doppelt sind und der Kleber zwischen den Platten zusätzlich viel Schall absorbiert.
Auf der Homepage von Rigips Österreich findest du auch ein kurzes Video wie du siehst bzw. hörst was für einen Unterschied das macht.
Hätte auch nicht geglaubt, dass da ein Kleber so viel Unterschied ausmachen kann.
Die Platten sind natürlich schwerer, sind ja auch eigentlich zwei, damit man sie aber besser montieren kann sind sie auch etwas kleiner als herkömmliche Gipskartonplatten.
Zeit sparst du dir natürlich auch, du musst ja jetzt nicht zweimal die Wand machen sondern einmal reicht.
D.h. du sparst dir Zeit beim Einbau und hast auch noch ein besseres Ergebnis.

MayrCh 22.12.2016 11:11
Hirscherlo schrieb:
lohnt sich denn da der Kauf wirklich so sehr, also ist das mehr spürbar als wie wenn man nur den Gipskarton doppelt nehmen würde?
Auf der Knauf-Homepage gibt es ganz ausgezeichnete Dokumentationen und Planungsempfehlungen, welche meines Erachtens nach in der Branche DIE Referenz sind.
Die Zwischendämmung ist eigentlich nicht die Entscheidende Einflussgröße, diese ist eigentlich immer mehr als ausreichend Dimensioniert. Bei der Anbindung der GK-Platten an das Ständerwerk trennt sich die Spreu vom Weizen, denn hier findet die Körperschallübertragung zwischen den Räumen statt. Hier bin ich Fan von versetztem Ständerwerk (Doppelständerwerk) oder Federschienen am Holzständerwerk. Damit bekommst du schon mit einer einfachen Beplankung die Schalldämmwerte einer dreifachbeplankten W113. Du musst halt schauen, mit welcher Wandstärke du noch klarkommst.
Aber: auch der beste Wandaufbau hilft nichts, wenn die Detail-Lösungen (Anschlüsse an flankierende Bauteile, Türen, Steck- und Schalterdosen, Nischen etc.) schlecht geplant oder mangelhaft umgesetzt werden. Der Teufel liegt im Detail!

Peanuts74 22.12.2016 11:44
Pakon schrieb:
Ja ich habe damit schon gearbeitet, habe bei unserem Ferienhaus im Österreich auch Rigips mit Schalldämmung verwendet.
Der Vorteil ist man spart natürlich viel Zeit, gerade das Spachteln der ersten Lage entfällt damit.
Die Beiden Lagen der Platte sind auch mit einem speziellen Kleber verbunden der zusätzlich Schall dämmt.
Gerade da Preislich nicht so viel Unterschied ist würde ich schon sagen es zahlt sich aus.
Man darf dabei nicht vergessen, dass bereits 10db eine Halbierung der Lautstärke entspricht, d.h da würde ich schon auf jedes db schauen welches man einsparen kann.

Seit wann sind 10 dB 50 % ???

MayrCh 22.12.2016 12:23
Peanuts74 schrieb:
Seit wann sind 10 dB 50 % ???
Seit etwa 1936. 1970 wurde dann festgestellt, dass eine psychoakustisch empfundene Verdopplung oder Halbierung der "Lautstärke" etwa einer Pegeländerung zwischen 6 und 10 dB beträgt, abhängig von der Geräuschcharakteristik.

Peanuts74 22.12.2016 12:42
MayrCh schrieb:
Seit etwa 1936. 1970 wurde dann festgestellt, dass eine psychoakustisch empfundene Verdopplung oder Halbierung der "Lautstärke" etwa einer Pegeländerung zwischen 6 und 10 dB beträgt, abhängig von der Geräuschcharakteristik.

Je nach Frequenz wird vielleicht ein Schall als unterschiedlich störend empfunden, sprich bei gleichem Schalldruck stören z.B. 2 kHz mehr als 200 Hz.
Jedoch ist das rein subjektiv, mathematisch und objektiv entsprechen bei einer Spannung bzw. Schalldruck 6 dB einer Verdoppelung, wenn es um Leistung geht sind es 3 dB.
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