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ᐅ Wasser-Wasser-Wärmepumpe Alternative, oder doch möglich?


Erstellt am: 20.09.16 16:49

I
iLunatic
20.09.16 16:49
Hallo,

wir planen jetzt schon seit einiger Zeit den Hausbau, Grundstück haben wir schon. Über den Winter wollen wir soweit alles dingfest machen, damit alles im März/April 2017 losgehen kann.

Bis jetzt hatten wir uns eigentlich ziemlich auf eine Wasserwasser-Wärmepumpe eingeschossen. Da sich auf unserem Grundstück schon ein Grundwasserbrunnen (ca. 7 Meter tief) befindet haben wir dort eine Wasserprobe entnommen. Heute kam der ernüchternde Anruf vom Labor: Eisen: 0,79mg, Mangan 0,21mg, PH-Wert 7,2! Außerdem aggressive Kohlensäure mit 10mg.
Lt. div. Datenblättern von Wärmepumpen werden da teilweise die Grenzwerte um ein Vielfaches überschritten. Aufgrund von Nachfrage bei div. Installateuren bekommen wir (wie sollte es bei dem Thema auch anders sein, als beim Rest des Hausbaus) zig verschiedene Meinungen.
Zwei Installateure meinten, dass wirs gleich komplett vergessen sollen. Der andere wiederrum meinte, dass es mit einem Zwischenwärmetauscher absolut problemlos zu betreiben ist. Wieder ein anderer meinte, dass man halt einfach 1-2x im Jahr mit Zitronensäure spülen könnte. Auf mich machen alle Herren einen eig. überzeugenden und kompetenten Eindruck, von daher sitze ich da jetzt zwischen drei Stühlen.
Diesen Spülvorgang mit Zitronensäure kenn ich. Das macht ein Bekannter bei seiner Wärmepumpe ca alle 5 Jahre. Aber der hat (denke ich) weit nicht so schlechtes Wasser wie wir. (wohnt ca. 2km weit weg)

Jetzt suchen wir nach Alternativen für unser Haus. Fossile Brennstoffe, Pellets und Holz schließen wir aus. Für Erdwärmekollektoren is das Grundstück fast zu klein (zu beheizende Fläche ca 155m² über zwei Stockwerke plus Keller bei 690m² Grundstücksgröße). Wie schauts mit Energieeffizienz einer Sole-Wasser-Wärmepumpe im Vergleich aus? Eine Sondenbohrung sollte eig. klappen.

Kann man mit dem Ding dann auch kühlen? Ev. auch in Verbindung mit einer Wohnraumlüftung? (also nicht rein über den Fußboden)

Wir hatten ursprünglich vor die Wärmepumpe in Verbindung mit einer 5kw-Photovoltaikanlage zu betreiben. (Dach is ideal nach Süden ausgerichtet)

Danke und LG
D
daniels87
20.09.16 18:32
Kommt eine Luft-Wasser-Wärmepumpe nicht in Frage?
Ist es bei euch sehr kalt im Winter?
T
toxicmolotof
20.09.16 23:05
Warum soll/muss es denn eine Warmwasser-Wärmepumpe sein? Was haltet ihr von einer SW-Wärmepumpe? Damit geht ihr allen Problemen rund um die Inhaltsstoffe des Grundwassers aus dem Weg und nutzt im Grunde die gleiche Energie.
I
iLunatic
21.09.16 10:31
Im Eingangspost hab ich die Solewasser-Wärmepumpe eh schon erwähnt. Das wär eine (zumindest für mich) denkbare Alternative. Meine Lebensgefährtin neigt zur Luft-Wasser-Wärmepumpe. Die mag ich aber allerdings nicht so, aufgrund der etwas höheren laufenden Kosten, des Außengeräts usw. Außerdem gefällt mir der Gedanke mit der Solewasser-Wärmepumpe auch ein kleines Stück kühlen zu können.

Wie hoch pendeln sich die Kosten bei einer Tiefenbohrung/Solewasser-Wärmepumpe für ein 150m² Haus (zwei Etagen) plus Keller ca. ein?
D
daniels87
21.09.16 10:50
Aktive Kühlung ist mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe auch möglich. Eine Solewasser Wärmepumpe ist in der Anschaffung deutlich kostspieliger, das kann unter Umständen sehr lange dauern bis sich das amortisiert hat. Gibt es in Österreich Förderungen?
I
iLunatic
22.09.16 10:38
Förderungen für Wärmepumpen gibt's nicht mehr. Das gabs mal vor ein paar Jahren.
Lt. Techniker der Firma Viessmann sind denen die Wasserwerte vollkommen egal, weil die einen geschraubten Plattenwärmetauscher einbauen.

Ich sags euch, schön langsam dreh ich noch durch. Egal wo man hingeht, jeder erzählt einem was andres. Entscheidet man sich dann für was, steht man beim Rest als Idiot da (was mir ja eh egal ist).

Der Brunnen wär bei uns anscheinend (lt. Brunnenbauer) richtig günstig zu realisieren. Die Bohrung für die Sole wäre hingegen richtig teuer.
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