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ᐅ Tragende Wände oder nicht


Erstellt am: 24.01.16 14:58

B
berlin123
24.01.16 14:58
Guten Tag an alle,

Wir haben uns ein Haus gekauft und stehen jetzt vor der Planung, wir möchten das Haus Grundlegend ändern und die Räume vergrößern aber wir stehen vor dem Problem, das wir nicht 100% wissen ob die wände, jene wir entfernen wollen, tragend sind oder nicht.
Wir sind uns vor allem unsicher wegen dem Mansardwalmdach

Damit sich jeder mal ein Bild machen kann hänge ich ein paar Dateien an zur Visualisierung der Umstände. Ich hoffe es kann uns hier geholfen werden.

Vielen Dank schon mal im Voraus

Zwei alte Häuser an einer Straße, beige Fassaden, Satteldächer, Baum mit Herbstlaub rechts


Grundriss EG: Wohnzimmer, Esszimmer, Küche, zwei Schlafzimmer, Balkon; rote Pfeile markieren Weg.


Wohnungsgrundriss: Zwei rote Pfeile zeigen vom linken Schlafzimmer in Richtung Küche/Flur.


Querschnitt einer Balkon-Konstruktion mit rotem Balken zwischen Außen- und Innenwand
L
Legurit
24.01.16 15:06
Verbindlich sicherlich nicht. Besorgt euch eine Statiker...
B
berlin123
24.01.16 16:34
Nein natürlich nicht verbindliche. Die Frage aller Fragen ist ja eigentlich auch nur. Hat man jemals so überhaupt tragende Wände gebaut?
Ich kenne diese nur Quer zu den Balken oder eben durchgehend also Stockwerkübergreifend.

Wobei ich sagen muss die Mauern bestehen auch nur aus einer Mauerziegelstärke
W
wpic
24.01.16 19:29
So wie´s ausschaut, sind die Wände eher nicht tragend, da die Deckenbalken zwischen Außenmauer und der Mittelwand freitragend gespannt sind. Da man aber immer mit Überraschungen und "originellen Lösungen" rechnen muß, die am Bau realisiert worden sind, sollte man dazu erst einmal eine Bauaufnahme durchführen, verdeckte Konstruktionen freilegen und zweifelsfrei klären, aktuelle Bestandspläne anfertigen und dann zu den Umbauplanungen übergehen.

Dafür solltet Ihr von Anfang an, auch für die Bauaufnahme, bereits die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Architekten suchen. Er berät Euch zu realistischen Umbauoptionen, kann die Kosten schätzen und empfiehlt auch einen passenden Statiker. Eine detaillierte Bauaufnahme und eine gut vorbereitete Umbauplanung spart am meisten Kosten.
B
berlin123
14.02.16 20:17
Es hat sich herausgestellt das, es scheinbar doch ein wenig komplizierter ist als angenommen.

Auf der gemauerten Wand liegt direkt der Balken und darüber im 1.OG steht auch eine gemauerte Wand und sogar Balken die das 2 OG scheinbar halten. So entsteht scheinbar ein Kraftschluss bis ins Erdgeschoss.


Wir hatten einen Architekten vor Ort, der riet mir zu folgendes.


Im 2 OG. Die Mauern herausnehmen auf der Hausseite wo ich unten die Mauern entfernen möchte. So das im oberen Dachgeschoss die Balken Freiliegen.

Dazu eine Frage. Ich habe jetzt gelesen, dass solche Mauern früher teils als Aussteifung gemacht wurden. Kann ich das einfach tun?


Im 1 OG. Soll ich die Mauern herausnehmen und gegen eine Leichtbauwand austauschen. (z.b. Rigips)


dann soll ich einen U-Träger einseitig an den Balken anschrauben und mit ca. 15 cm auf Außen- und Mittelmauer auflegen.


Und dann kann ich ruhig die Mauer im EG wegnehmen.


Klingt dies alles gut? Mache mir trotz Architekten ein wenig sorgen.
J
Jochen104
14.02.16 20:43
Das ist meines Erachtens auch eher eine Frage für einen Statiker. Der sollte dir das berechnen und schriftlich geben.

Das Geld solltest du in die Hand nehmen, bevor dein Dach auf einmal im Keller liegt!

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