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ᐅ Holzfaser vs. Mineralwolle vs. Styropor beim Holzbau


Erstellt am: 27.07.15 20:03

G
Grym
27.07.15 20:03
Welcher dieser Dämmstoffe ist langfristig besser? Bei Styropor wird ja auf jeden Fall mit Dampfsperre gearbeitet, da evtl. eindringende Feuchtigkeit durch das Styropor nicht entweichen kann. Bei Mineralwolle und Holzfaser im Mix wird mit Dampfbremse gearbeitet, bei allein Holzfaser wird meist lediglich mit winddichter Dichtungsbahn gearbeitet.

Prinzipiell also von innen nach außen
- Gipskarton
- Dampfsperre / Dampfbremse / diffusionsoffene Winddichtigkeitsbahn
- Holzständer + Mineralwolle oder Holzfaser
- Gipskarton
- Styropor oder Holzfaser
- Putz

a) Dampfsperre + Mineralwolle + Styropor
b) Dampfbremse + Mineralwolle + Holzfaser
c) diffusionsoffene Winddichtigkeitsbahn + Holzfaser + Holzfaser

Was wären die Vor- und Nachteile der einzelnen Konstruktionen? Wie schwer wiegt das fehlen einer Installationsebene jeweils? Ist das bei c) weniger schlimm, da evtl. eintretende Feuchtigkeit auch wieder heraus kann?
L
Legurit
27.07.15 20:10
U-Werte und Preis würde ich vermuten. Persönlich würde ich zu Holzfaser oder Mineralwolle tendieren. Styropor ist aber nun auch nicht so schlimm.
I
Irgendwoabaier
27.07.15 20:51
Wärmedämmung ist über Wandstärke fast immer auf das gleiche Niveau zu bringen. Expandiertes Polystyrol hat da gegenüber Holzfaser oder Mineralwolle manchmal Vorteile bei der Wärmedämmung - die Wand kann also dünner sein. Bei sommerlichem Hitzeschutz zählt dagegen die Masse - hier ist Styropor im Nachteil. Auch manchmal eine Frage: Schallschutz - meist auch eine Frage der Masse, aber auch anderer Eigenschaften der verwendeten Baustoffe (u.a. auch Fenster und Lüftungsanlage, aber halt auch: wie sieht der Wandaufbau tatsächlich aus).
Installationsebene: Warum darauf verzichten? Größtes Problem ohne Installationsebene: Dichtigkeit des Konzeptes.
Expandiertes Polystyrol... da, wo es gerechtfertigt ist, OK. Aber manchmal gibt es bessere Alternativen (leider meist teurer).
Spechte lieben Styropor...
G
Grym
27.07.15 21:14
Ja, ich meine eher dass das größte Problem beim Verzicht auf eine Installationsebene bei einem Holzständerbauwerk ist, dass Feuchtigkeit in die Dämmung eindringen kann. Das ist bei der eh diffussionsoffenen Bauweise c) ja m.E. kein Problem.

Wären kleine luftundichte Stelle ein großes Problem? Es ja m.W. kein Haus komplett luftdicht. Bei jedem massiven Bauwerk gibt es feinste Risse beim Innenputz. Deswegen häufig der ganze Scharade mit Malervlies...
S
Sebastian79
27.07.15 21:21
Die Risse im Putz haben nichts mit der Luftundichtigkeit zu tun...
G
Grym
27.07.15 21:25
Nicht? Wieso? Die Luftdichtigkeitsschicht in einem massiven Haus ist m.W. der Innenputz. Risse im Putz machen das Haus hier m.E. undicht. Wobei wie gesagt eh kein Haus dicht ist und solche Risse gesehen auf die Gesamtfläche ja nichts ausmachen.
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