ᐅ Kernbohrung für Abluft in der Küche?
Erstellt am: 16.03.26 22:59
B
Benutzer 30122.03.26 07:28Wir haben seit 2018 für unsere Berbel Ablufthaube einen „Berbel MAUERKASTEN BMK-F“, Durchmesser 150 mm. Funktioniert einwandfrei. Den gibt es auch für Fremdfabrikate.
Techn. Daten:
Für unseren Neubau mit Kontrollierte-Wohnraumlüftung, KfW40 unf Kamin wird es aber sehr wahrscheinlich eine Berbel Umlufthaube oder Kochfeldabzug mit Umluft.
Techn. Daten:
- Dämmwert von 0,95 W/m2K (entspricht ca. einer 3fach-Isolierverglasung oder einem 24 cm starken Mauerwerk mit min. 6 cm Dämmschicht)
- BlowerDoor-Zertifikat für den Einsatz in Niedrigenergie-Gebäuden
- Auf der Wetterseite einsetzbar
Für unseren Neubau mit Kontrollierte-Wohnraumlüftung, KfW40 unf Kamin wird es aber sehr wahrscheinlich eine Berbel Umlufthaube oder Kochfeldabzug mit Umluft.
Gibt es energetisch einen signifikanten Unterschied zwischen einer Kernbohrung 130mm und 160mm? Oder ist eher ausschlaggebend, wie gut der eingesetzte Mauerkasten ist? Ggf. könnte man auch die Abluft von 150mm auf 125mm reduzieren und eine kleinere Kernbohrung machen, allerdings wird das Reduzieren wie ich gelesen habe nicht empfohlen.
N
nordanney27.03.26 13:04Haus2626 schrieb:
sollte Abluft in Kombination mit KfW40 ohne Probleme möglich sein.Jein. Es wird auch ein Lüftungskonzept erstellt (Pflicht). Hier muss sichergestellt sein, dass die enorme Menge Abluft wieder ersetzt werden kann. Ist im Winter dann -10 Grad kalte Außenluft. Das sorgt dann wieder für einen anderen Energiebedarf des Hauses und kann dazu führen, dass das Haus nicht mehr die Anforderungen an KfW 40 erfüllt.
Insofern setz das "ohne Probleme" bitte in große Anführungszeichen.
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