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ᐅ Verlegung eines 60er Jahre Bads in ein neues Zimmer, 12qm Grundriss


Erstellt am: 10.06.25 00:36

kbt0910.06.25 12:32
NilsStg schrieb:

Der Sanitärtechniker meinte es wäre wohl möglich bei einem Deckendurchbruch im Keller das Abwasserrohr an das Rohr im Fußboden der Waschküche anzuschließen.
Da wäre es sicherlich hilfreich, wenn insbesondere die WCs dann halbwegs übereinanderliegen.

Vielleicht solltest du generell mal im "neuen" Badezimmergrundriss hinterlegen, an welcher Stelle im Keller da jeweils das WC-Abflussrohr und das Wasserabflußrohr liegen/verlaufen.
wiltshire10.06.25 12:35
NilsStg schrieb:

Die Idee mit dem integrierten Spiegel auf der Vorwand gefällt mir auch recht gut. Hast du hier Erfahrungen wie das ist, wenn in der Dusche bspw. beleuchtet wird?
nein, keine eigene Erfahrung. Bei identischer Beleuchtung vor und hinter dem Spiegel dürfte es kein Problem geben.
NilsStg schrieb:

Auch schon, dass wir die Glasscheibe entweder Richtung Dusche oder Richtung Waschplatz bündig aufsetzen können. Somit ist noch etwas Platz für Zahnbürsten, etc.
Wir haben eine Glaswand (ohne Spiegel zentral auf die Trennung zwischen Dusche und WC in einer T-Lösung gesetzt. Die Trennung ist recht breit und auf beiden Seiten entstand Abstellfläche. Eigene Erfahrung mit kantenbündiger Montage habe ich nicht. Ganz bündig würde ich wohl nicht versuchen um einen maximalen Kantenschutz der Scheibe zu gewährleisten. Das Gros des entstehenden Platze würde ich der Waschtischseite geben.
NilsStg schrieb:

Das Bodetiefe Nachlicht könne man vielleicht auch als LED-Leiste unter den Badschrank setzen, dann sparen wir uns etwas Aufwand bei der Integration.
Das geht natürlich auch. Hier bietet sich eine LED Linie unter der Wanne noch mehr an, da diese besser leitet.
Machst Du auch den Flur? Hier ist dasselbe Feature praktisch um mit sicherem Gefühl durch zu kommen ohne völlig aufzuwachen. Ab in die Fußleiste damit...
NilsStg schrieb:

Empfiehlst du die Dusche etwas kürzer als 160 zu planen? bzw. den Waschtisch dann über die ganze Breite laufen zu lassen, von Wand zum Ende der Dusche?
Ich sehe das wie (so oft wie) . Lieber die Duschabtrennung etwas länger halten als den Waschtisch. Die Spiegelwand muss nicht bis an den äußersten Rand der Trenwand durchgezogen werden. Die kleine Ecke ist wunderbar für einen schicken Abfalleimer - z.B. von Omnioutil Bucket von Hachiman - tille Qualität und ein Design wie eine Skulptur.
Arauki11 schrieb:

Die Form der Badewanne ist natürlich Gescmackssache aber sie bringt Dir wahrscheinlich mehr Nachteile als Vorteile.
Als bekennender Nichtfachmann für Badewannen fand ich die Form ansprechend, da man da ganz gut drin sitzen kann und es zwei "Rückenlehnen" zu einem "Fußteil" gibt. Vielleicht sehe ich das aber auch nur so, da wir keine Badewanne haben und stattdessen zur Entspannung im kleinen Whirlpool auf der unteren Terrasse rumsitzen - wie Du auch vorgeschlagen hast.
kbt09 schrieb:

Vielleicht solltest du generell mal im "neuen" Badezimmergrundriss hinterlegen, an welcher Stelle im Keller da jeweils das WC-Abflussrohr und das Wasserabflußrohr liegen/verlaufen.
Wertvoller Hinweis. Ich würde für das ideale Bad auch ein paar sichtbare Leitungen in der Waschküche akzeptieren - schöner ist es natürlich, wenn es sich easy anschließen lässt.
Arauki1110.06.25 18:47
wiltshire schrieb:

Eigene Erfahrung mit kantenbündiger Montage habe ich nicht.
Ich kann davon berichten, wir haben das schon zweimal so machen lassen, eine Scheibe auf der gewünschtejn Seite kantenbündig setzen. Ein ordentlicher Handwerker aus diesem Bereich bekommt das hin. Wenn die Wand aber breit genug ist kann man ja überlegen, ob bzw. was man der einen oder anderen Seite als Abstellfläche gibt. Ich finde es auf jeden Fall eine äußerst sinnvolle Angelegenheit und eines dieser kleinen, wichtigen Details, für die man sich Zeit nehmen sollte, an denen man später Freude haben kann.
wiltshire schrieb:

Als bekennender Nichtfachmann für Badewannen fand ich die Form ansprechend, da man da ganz gut drin sitzen kann und es zwei "Rückenlehnen" zu einem "Fußteil" gibt. Vielleicht sehe ich das aber auch nur so, da wir keine Badewanne haben und stattdessen zur Entspannung im kleinen Whirlpool auf der unteren Terrasse rumsitzen - wie Du auch vorgeschlagen hast.
Das rührt von meinem Lieblingszitat eines leider gerade verstorbenen Freundes: "Was oft ist ist oft und was selten ist ist selten". Ich verstehe die
NilsStg10.06.25 22:11
kbt09 schrieb:

Vielleicht solltest du generell mal im "neuen" Badezimmergrundriss hinterlegen, an welcher Stelle im Keller da jeweils das WC-Abflussrohr und das Wasserabflußrohr liegen/verlaufen.

Die Leitungen unter dem Raum sind natürlich schon ein Thema. Die Waschküche hat links einen Waschbecken sowie Anschluss für eine Waschmaschine. In der Mitte des Raumes ist ein Abfluss in den Boden eingelassen, rechts oben eine Dusche, rechts unten eine Toilette. Die Dusche ist eher ein Luxusproblem, die Toilette würden wir im Kern schon gern behalten.

Die Frage ist ob es überhaupt möglich und auch kostenmäßig vertretbar ist, die Toilette umzusetzen und oben links im neuen Bad zu platzieren. Bei der Badewanne ist es vermutlich von der Position günstig, da darunter eine Dusche ist. Dusche könnte man vermutlich auch Richtung Waschbecken legen. Für die Toilette wird das Rohr vermutlich zu dünn sein. Ich habe das einmal versucht ungefähr mit einem roten Quadrat (stellt die Kellerwand dar) zu illustrieren. Eine Eingangstür in den Raum ist links neben dem WC. Grundriss vom Kellergeschoss habe ich mal mit angehängt. Da wir die Wasser und Heizungsrohre aufgrund des Alters ohnehin erneuern müssen, ist der Wasseranschluss nicht das Problem. Abwasser könnte aber knifflig werden. Hat hier jemand Erfahrungen ob der Abwasseranschluss des Hauses durch den Boden läuft? Sanitärtechniker meinte man konnte das aufklopfen und ggfs. ans Rohr ran. Günstig wird's dann vermutlich auch nicht.


Grundriss eines Waschküche-/Badbereichs mit rotem Rand und Text 'Waschküche unter neuem Bad'.

Grundriss eines Bauplans mit Zimmern, Maßen und rotem Marker (Stern).
NilsStg10.06.25 22:13
Arauki11 schrieb:

Wenn man auch zu zweit zusammen badet (kommt für mich weniger in Frage), dann würde ich mir die genau richtige, Zweierwanne suchen und der kleine Mensch könnte das in den nächsten 2-3 Jahren (und dann wieder ab 12 aufwärts mit der Freundin...) mit genießen.

Vollkommen richtig. 🙂 Wir sitzen tatsächlich oft zu zweit in der Wanne. Mit normalen Wannen ist das aber schon immer etwas gequetscht.
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