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Erstellt am: 02.04.25 21:54

D-Zug8807.04.25 19:55
11ant schrieb:

ignorierst Du schon wieder, daß von dem was Du selbst (oder durch Kumpels) leisten kannst nur dann zählt, wenn das auch in den Ablauf Deines
Nein ich glaube ich wiederhole mich nur zu oft und dadurch entsteht der Eindruck ich höre nicht zu - stoppe ich. Das Haus muss ab Juni 2028 bezogen sein.
MachsSelbst07.04.25 20:23
Arauki11 schrieb:

(...)
5. Prüfe verbindlich, ob, was und wieviel Deine Kumpels zu leisten bereit/in der Lage sind
(...)

Wie prüft man denn verbindlich, ob die Kumpel das können und über Monate oder Jahre leisten wollen?
Kumpel hin oder her, zusammen schwer körperlich zu schuften ist nochmal was völlig anderes. Und es ist auch was völlig anderes, ob man es für sich macht oder für einen Kumpel.
Ich hab das durch, inzwischen mach ich das meiste alleine bzw. mit 1-2 Leuten, mit denen ich gut arbeiten kann und die gute Arbeit machen.

Den Rest musste ich aussortieren, weil ich zu viel erklären muss und/oder einfach nur schnell hingepfuscht wird, Hauptsache es gibt nach der Arbeit Bier und einen Döner.

Am besten fährt man, indem man davon ausgeht, dass man die Arbeit am Ende alleine, bestenfalls noch mit 1-2 Helfern macht, die in der Regel wirklich nur Handlanger sind, also anreichen, tragen usw.

Es sei denn man hat wirklich Handwerker im Freundeskreis, also Profis. Aber gerade die haben dann am Ende oft keine Zeit, weil sie im Sommer Überstunden kloppen und man im Winter nix machen kann.
Arauki1107.04.25 21:25
MachsSelbst schrieb:

Wie prüft man denn verbindlich, ob die Kumpel das können und über Monate oder Jahre leisten wollen?
Durch Kommunikation. Ms klar bespricht und etwas miteinander vereinbart. Mit verlässlichen Menschen geht das ganz einfach, das Möglicher herauszufinden und mit Anderen würde ich das auch nicht beprechen.
MachsSelbst schrieb:

Kumpel hin oder her, zusammen schwer körperlich zu schuften ist nochmal was völlig anderes. Und es ist auch was völlig anderes, ob man es für sich macht oder für einen Kumpel.
Ein Kumpel ist ein Mensch und daher kann auch jeder davon anders sein. Genau darum geht es ja, diese Dinge verlässlich herauszufinden und wenn es nicht klappt dann ist das doch eine wichigte und vor allen Dingen notwendige Erkenntnis.
MachsSelbst schrieb:

Ich hab das durch, inzwischen mach ich das meiste alleine bzw. mit 1-2 Leuten, mit denen ich gut arbeiten kann und die gute Arbeit machen.
Den Rest musste ich aussortieren, weil ich zu viel erklären muss und/oder einfach nur schnell hingepfuscht wird, Hauptsache es gibt nach der Arbeit Bier und einen Döner.
Das ist individuell, so wie die Menschen individuell sind; Pauschalaussagen sind, wie immer, dafür nicht dienlich. Wenn das bei Dir so schlimm war wurde das vlt. im Vorfeld nicht beiderseits ausreichend geklärt.
Solche Kumpels habe ich nicht bzw. würde sie so nicht nennen. Hinzu kommt aber auch: "Einem geschenkten Gaul...
MachsSelbst schrieb:

Am besten fährt man, indem man davon ausgeht, dass man die Arbeit am Ende alleine, bestenfalls noch mit 1-2 Helfern macht, die in der Regel wirklich nur Handlanger sind, also anreichen, tragen usw.
Kann individuell bei Dir so zutreffen, dient aber eben auch nicht als generelle Schablone.
MachsSelbst schrieb:

Es sei denn man hat wirklich Handwerker im Freundeskreis, also Profis. Aber gerade die haben dann am Ende oft keine Zeit, weil sie im Sommer Überstunden kloppen und man im Winter nix machen kann.
Auch hier kann das anders sein. Es gab Handwerker, die mir viel geholfen haben und ich ihnen wiederum auf andere Weise; wieso sollte das nicht gehen; Alles vorab klar und verlässlich besprochen. Nur weil Geld dazwischen ist bei einer Firmenbeauftragung muss das doch ohne Geld nicht zwingend lumpig sein. Die Frage ist dann wohl eben auch, wie ich Freundschaft oder Kumpel sein generell definiere; da mag es ehebliche Unterschiede geben.
Es ist wie immer: Zwischen weiß und schwarz gibt es Tausende von Grautöne genauso wie es viele Dinge gibt, obwohl sich diese nicht Jeder vorstellen kann.
Klarheit von Beginn an ist wichtig und nicht die versteckten Erwartungen.
MachsSelbst07.04.25 22:15
Arauki11 schrieb:

Durch Kommunikation. Ms klar bespricht und etwas miteinander vereinbart. Mit verlässlichen Menschen geht das ganz einfach, das Möglicher herauszufinden und mit Anderen würde ich das auch nicht besprechen.
(...)

Deine Theorie scheitert bereits im ersten Absatz an der Realität.
Wer wirklich verlässlich ist und wer nicht, das zeigt sich nicht im intensiven Gespräch... das zeigt sich erst in der Realität aufm Bau, wenn man das vierte Wochenende in Folge beim Kumpel helfen soll und die Frau meckert, wann man denn mal wieder was mit den Kindern unternehmen kann...

Aber ich muss hier ja niemanden überzeugen, sondern schildere lediglich meine Erfahrung, die sich mit den Erfahrungen deckt, wenn ich mich hier umsehe. Die meisten Bauherren um mich herum buckeln alleine, Hilfe kommt vielleicht mal alle 2-3 Wochen.
Entscheiden muss er ohnehin selbst. Aber wenn man so ein Projekt plant, sollte man eher vom Worst Case ausgehen, in dem man am Ende weitgehend alleine da steht und nicht vom BestCase wo alle Freunde für 2 Jahre Hilfe zusagen.

Hoffnung ist keine gute Taktik.
Arauki1107.04.25 22:36
MachsSelbst schrieb:

Deine Theorie scheitert bereits im ersten Absatz an der Realität.
An deiner Realität bzw. bei Dir mag das so sein. Schade.
Offenbar hast Du überlesen, dass ich das bei meinem Bau genau so praktiziert habe.
Ich hatte klare Zusagen, wann mit wer und wie hilft oder eben auch nicht; diese wurden allesamt eingehalten. Was nicht ging wurde auch nicht versprochen, ganz einfach.
Vereinbarungen trifft man ja nicht nur auf dem Bau, sondern überall im täglichen Leben und Verlässlichkeit bzw. Klarheit sollten unabdingbare Basis einer Freundschaft sein; so halte ich es zumindest habe aber keinen Zweifel daran, dass es bei Dir nicht so ist.
MachsSelbst schrieb:

wenn man das vierte Wochenende in Folge beim Kumpel helfen soll und die Frau meckert, wann man denn mal wieder was mit den Kindern unternehmen kann.
Dann hat Dein Freund Dich wohl angeflunkert oder Du es nicht verbindlich geklärt oder Beide. Was auch immer. Wir müssen nicht länger darüber fabulieren, ob Menschen untereinander Dinge verbindlich vereinbaren können. Jeder sucht sich sein eigenes Umfeld und ist auch ganz alleine dafür verantwortlich.
MachsSelbst schrieb:

sondern schildere lediglich meine Erfahrung, die sich mit den Erfahrungen deckt, wenn ich mich hier umsehe.
Wie gesagt habe ich keinen Zweifel an Deinen Erfahrungen aber (s.o. bei Eigenverantwortung bei Auswahl der Freunde)
MachsSelbst schrieb:

Die meisten Bauherren um mich herum buckeln alleine, Hilfe kommt vielleicht mal alle 2-3 Wochen.
Das kann so sein, vlt. haben sie einfach nichts Anderes ausgemacht oder kennen Niemanden, der ihnen hilft. Dann ist das ja auch eine Klarheit und widerspricht nicht meiner Aussage.
MachsSelbst schrieb:

Entscheiden muss er ohnehin selbst.
Immer - auch hier gilt die Eigenverantwortung!
MachsSelbst schrieb:

Hoffnung ist keine gute Taktik.
Hoffnung ist das Gegenteil von Vereinbarung. Wobei - wenn ich ein gutes Umfeld habe wird Hoffnung auch oft belohnt (zusätzlich zur verinbarten Hilfe).
Mit solch einer Haltung "Immer die Anderen sind faul, futtern meinen Döner und wollen mein Bier" kann ich wenig anfangen, weil ich das in meinem Leben nie so hatte. Ich habe viel alleine gemacht bzw. mit meiner Frau aber ich habe bei versch. Bauprojekten auch immer Hilfe bekommen und insbes. in Notlagen war Jemand da. Das weiß ich bis heute zu schätzen!
Auch hier ist es aber auch immer ein Geben und Nehmen und vielleicht muss man auch mal schauen, was man gegeben hat oder -verbindlich. bereit ist, selbst zu geben. Es gibt auch hier viele Wege nach Rom.
MachsSelbst07.04.25 22:58
Arauki11 schrieb:

An deiner Realität bzw. bei Dir mag das so sein. Schade.
Offenbar hast Du überlesen, dass ich das bei meinem Bau genau so praktiziert habe.
Ich hatte klare Zusagen, wann mit wer und wie hilft oder eben auch nicht; diese wurden allesamt eingehalten. Was nicht ging wurde auch nicht versprochen, ganz einfach.
(...)

Was wäre dein Hebel gewesen, hätte irgendjemand seine Zusage nicht eingehalten?

Vielleicht leben wir in verschiedenen Welten, das wäre nicht verwerflich. In meiner Welt haben 2 Kumpels beruflich in den vergangenen 2 Jahren ins Ausland gewechselt, die hätten den "BroCode" gar nicht mehr erfüllen können, selbst wenn sie gewollt hätten.

Bloß weil das bei dir gerade durch ging, kannst du das doch nicht ernsthaft pauschal an alle weiter empfehlen? Wie naiv oder vergessen ist das denn? Sei froh, dass es bei dir so lief, in 95% aller Fälle läuft es anders.
verbindlich