ᐅ Kostenübernahme für Einfriedung die nicht gewollt ist
Erstellt am: 20.03.25 17:54
ypg20.03.25 21:11
Und so schnell kann man seinen neuen Nachbarn schon gedanklich vergrätzen..
Ist schon etwas widersprüchlich alles.
Und dennoch schreibst Du etwas von DEINEN Vorstellungen,
Und dann ruderst Du etwas: Du schreibst einmal, dass Ihr noch keine Kapazitäten irgendwelcher Art habt, Euch um einen Zaun/Gartengestaltung zu kümmern.
Dann schreibst Du, Du willst etwas Grünes. Dann schreibst Du, Du willst einen Sichtschutz plus Hecke, dafür hättet Ihr schon L-Steine setzen lassen.
Das sind nach meiner Meinung Abwehrargumente, weil Du nicht kannst wie Du willst.
Dann wird aus dem „Nachbar hat uns angesprochen“ ein „Pistole auf die Brust setzen“, dann redet Du von Unterwerfung. Gibt es für Dich nicht einfach ein normales Miteinander, der eine fragt an, der Gefragte antwortet, man hört erst einmal zu, man plaudert, man einigt sich auf Material und Zeitplan? Euer Nachbarrecht gibt doch wenigstens noch die tolerable Einigungsalternative vom Standardzaun auf 120er Höhe, falls man sich nicht einigen kann. Also so richtig arm kannst Du nicht werden.
Vom Grundsatz her kann man sehr wohl seine eigenen Grundstücksgrenzen vielseitig und abwechslungsreich variieren.

Euer Haus steht zwar im Rohbau, ist aber noch im Bau, insofern gilt es im rechtlichen Sinn mW als noch nicht bebaut.
Allerdings kann man ja Euren fertigen Nachbarn verstehen.
Es gilt Ankommen, Anfragen, Zusammensetzen, Bestellen, .. Alles irgendwie überzustrapazieren dient keinem.
Ich würde mich an Deiner Stelle etwas resetten und versuchen, mit dem Nachbarn auf gleicher Augenhöhe zu sprechen. Er fragt an, Du kannst ein Gespräche ruhig annehmen, ohne gleich an ein Duell zu denken. Deine Waffe kannst Du auch gern zu Hause lassen und statt dessen für etwas Bier sorgen.
Und wie in einer Ehe klappt es grundsätzlich meist besser, wenn man seine eigenen Wünsche mal kurz etwas zurückstellt, zuhört, um ggf. seine eigenen Wünsche durchsetzen zu können. Auch sich nicht ständig bitten lassen zu müssen, gehört auch dazu. Du kannst allerdings auf seine Vernunft plädieren und fragen, ob man mit der Setzung warten kann, bis Eure Erdarbeiten nach Regenwasseranschluss nivelliert sind.
Du kannst auch eine Sache in die Runde werfen: wie ist bei Euch der Höchstwert für Grenzzäune? 180cm oder tatsächlich nur diese 120cm?
Er muss auf Euch von der Höhe her Rücksicht nehmen und darf Euch nicht einen mannshohen Zaun vor die Nase setzen.
Ist schon etwas widersprüchlich alles.
HGZT2025 schrieb:. . bist Du in der Pflicht, die Hälfte zu übernehmen. Das Hessische Nachbarrecht hast Du gelesen und kennst es. Du weißt drum.
Nach dem Hessischen Nachbarrechtsgesetz
Und dennoch schreibst Du etwas von DEINEN Vorstellungen,
HGZT2025 schrieb:Das passt doch nicht zusammen.
Meine Bisherige Vorstellung war, ich mache es auf UNSEREN Grundstück auf MEINE Kosten.
Und dann ruderst Du etwas: Du schreibst einmal, dass Ihr noch keine Kapazitäten irgendwelcher Art habt, Euch um einen Zaun/Gartengestaltung zu kümmern.
Dann schreibst Du, Du willst etwas Grünes. Dann schreibst Du, Du willst einen Sichtschutz plus Hecke, dafür hättet Ihr schon L-Steine setzen lassen.
Das sind nach meiner Meinung Abwehrargumente, weil Du nicht kannst wie Du willst.
Dann wird aus dem „Nachbar hat uns angesprochen“ ein „Pistole auf die Brust setzen“, dann redet Du von Unterwerfung. Gibt es für Dich nicht einfach ein normales Miteinander, der eine fragt an, der Gefragte antwortet, man hört erst einmal zu, man plaudert, man einigt sich auf Material und Zeitplan? Euer Nachbarrecht gibt doch wenigstens noch die tolerable Einigungsalternative vom Standardzaun auf 120er Höhe, falls man sich nicht einigen kann. Also so richtig arm kannst Du nicht werden.
HGZT2025 schrieb:Bis jetzt ist das Deine Annahme. Lesen tut man, dass es eigentlich Du bist, der keine Einschränkungen machen möchte.
glaube ich nicht das er etwas anderes akzeptiert als den zaun den er ohnein an den anderen 3 Seiten haben möchte.
Vom Grundsatz her kann man sehr wohl seine eigenen Grundstücksgrenzen vielseitig und abwechslungsreich variieren.
HGZT2025 schrieb:Bis jetzt verlangt keiner etwas, was er nicht darf oder kann..
Kann ich eigentlich im Gegenzug verlangen
HGZT2025 schrieb:So etwas ist im allgemeinen Menschenverstand geregelt. Das allerdings spielt Dir in die Karten. Es gilt ja das überbaute bzw. genutzte Grundstück. Dafür müsste nmM das Haus mehr oder weniger bezugsfertig stehen. Ab da wird gezählt. Denn es gilt ja:
Ich finde nichts zu zeitlichen Fristen
Euer Haus steht zwar im Rohbau, ist aber noch im Bau, insofern gilt es im rechtlichen Sinn mW als noch nicht bebaut.
Allerdings kann man ja Euren fertigen Nachbarn verstehen.
Es gilt Ankommen, Anfragen, Zusammensetzen, Bestellen, .. Alles irgendwie überzustrapazieren dient keinem.
Ich würde mich an Deiner Stelle etwas resetten und versuchen, mit dem Nachbarn auf gleicher Augenhöhe zu sprechen. Er fragt an, Du kannst ein Gespräche ruhig annehmen, ohne gleich an ein Duell zu denken. Deine Waffe kannst Du auch gern zu Hause lassen und statt dessen für etwas Bier sorgen.
Und wie in einer Ehe klappt es grundsätzlich meist besser, wenn man seine eigenen Wünsche mal kurz etwas zurückstellt, zuhört, um ggf. seine eigenen Wünsche durchsetzen zu können. Auch sich nicht ständig bitten lassen zu müssen, gehört auch dazu. Du kannst allerdings auf seine Vernunft plädieren und fragen, ob man mit der Setzung warten kann, bis Eure Erdarbeiten nach Regenwasseranschluss nivelliert sind.
Du kannst auch eine Sache in die Runde werfen: wie ist bei Euch der Höchstwert für Grenzzäune? 180cm oder tatsächlich nur diese 120cm?
Er muss auf Euch von der Höhe her Rücksicht nehmen und darf Euch nicht einen mannshohen Zaun vor die Nase setzen.
Arauki1120.03.25 21:21
Ss besteht bei so etwas die Gefahr, der "Anleitung zum Unglücksein" von Paul Watzlawick zu folgen und davon sind wir wohl Alle zumindest etws betroffen. Schnell bekommt man ein Wort in den falschen Hals und schon ist griesgrämige Stimmung, auch weil während der Bauzeit Alle verständlicherweise genervt sind.
Arauki1120.03.25 21:40
uups...hatte zu früh gespeichert.
Der Nachbar kann und soll ja auch seine Vorstellungen an Dich herantragen. Ih finde das besser, als wenn er einfach etwas macht und man sich dann fragt, warum er nicht gefragt hat. Zudem müsste er mit dem ganz eigenen Zaun ein Stück auf seiner Seite bleibe, Du dann aber ebenso.
Klar kann sein, dass er vlt. seltsame oder sich bevorteilende Ansichten hat, was ja nicht unbedingt selten ist. Dann aber und eben erst dann kannst Du ihm ja sagen, dass Du einen gewöhlichen Zaun vlt. Maschendraht oder einfache Art des Gartenbauers gemeinsam mit haben könntest, da Du aber durchgehend schöne Hecken o.ä. Pflazen wirst wird man den Zaun eh nicht mehr sehen, weshalb Du da möglichst wenig Geld verstecken möchtest. Soweit Du weißt, ist ein Zaun in Höhe von xy geboten, lass uns doch solch einen gemeinsam machen.
Bei uns war das ähnlich und wir wollten auf unserem großen Grundstück überhaupt keinen Zaun. Damit sind wir aber fast die Einzigen hier. Der Nachbar wollte schon vor unserem Hausbau seinen Zaun auf die Grenze setzen, weil sie einen Hund haben. Mir war damals auch nicht danach aber bei einer überschaubaren Doppelhaushälfte ist das auch etwas Anderes.
Wir haben es hier dass gelöst, dass Jeder einen Teil übernommen hat. Mein Garten-Landschaftsbauer hat die Borde gesetzt und die Posten, der Nachbar hat die Zaunteile besorgt und einen Teil haben wir auch gemeinsam gebuddelt. Ob das finanziell oder vom Aufwand her gleich war weiß ich nicht aber er war damit zufrieden und für mich war es ok auch wenn ich gar keinen gebraucht hätte. Jetzt ist halt das Nachbargrundstück angegrenzt und der Rest außenherum völlig offen.
Das Gefühl des Überfahrenwerdens hatte ich damals auch etwas, auch weil ich wenn, dann einen schicken Holzzaun gebaut hätte aber das wollten sie nicht haben, weil es drumherum auch Stabmatten sind.
Der Garten-Landschaftsbauer kann ja auch einfache Hülsen setzen und ihr baut etwas aus Holz, vlt. sogar gemeinsam. Wenn er merkt, dass Du einen Schritt auf ihn zu machst tut er das vlt. ebenso. Du solltest/musst es versuchen und nicht gleich Negatives erwarten. Sollte er Dir wirklich blöd kommen kannst Du ja zusagen, Dich an die geltenden Regeln zu halten und das allgemein Geforderte umzusetzen. Ein Anruf beim Bauamt der Gemeinde sollte die Unklarheit wg. Zaunvorgaben lösen.
Der Nachbar kann und soll ja auch seine Vorstellungen an Dich herantragen. Ih finde das besser, als wenn er einfach etwas macht und man sich dann fragt, warum er nicht gefragt hat. Zudem müsste er mit dem ganz eigenen Zaun ein Stück auf seiner Seite bleibe, Du dann aber ebenso.
Klar kann sein, dass er vlt. seltsame oder sich bevorteilende Ansichten hat, was ja nicht unbedingt selten ist. Dann aber und eben erst dann kannst Du ihm ja sagen, dass Du einen gewöhlichen Zaun vlt. Maschendraht oder einfache Art des Gartenbauers gemeinsam mit haben könntest, da Du aber durchgehend schöne Hecken o.ä. Pflazen wirst wird man den Zaun eh nicht mehr sehen, weshalb Du da möglichst wenig Geld verstecken möchtest. Soweit Du weißt, ist ein Zaun in Höhe von xy geboten, lass uns doch solch einen gemeinsam machen.
Bei uns war das ähnlich und wir wollten auf unserem großen Grundstück überhaupt keinen Zaun. Damit sind wir aber fast die Einzigen hier. Der Nachbar wollte schon vor unserem Hausbau seinen Zaun auf die Grenze setzen, weil sie einen Hund haben. Mir war damals auch nicht danach aber bei einer überschaubaren Doppelhaushälfte ist das auch etwas Anderes.
Wir haben es hier dass gelöst, dass Jeder einen Teil übernommen hat. Mein Garten-Landschaftsbauer hat die Borde gesetzt und die Posten, der Nachbar hat die Zaunteile besorgt und einen Teil haben wir auch gemeinsam gebuddelt. Ob das finanziell oder vom Aufwand her gleich war weiß ich nicht aber er war damit zufrieden und für mich war es ok auch wenn ich gar keinen gebraucht hätte. Jetzt ist halt das Nachbargrundstück angegrenzt und der Rest außenherum völlig offen.
Das Gefühl des Überfahrenwerdens hatte ich damals auch etwas, auch weil ich wenn, dann einen schicken Holzzaun gebaut hätte aber das wollten sie nicht haben, weil es drumherum auch Stabmatten sind.
Der Garten-Landschaftsbauer kann ja auch einfache Hülsen setzen und ihr baut etwas aus Holz, vlt. sogar gemeinsam. Wenn er merkt, dass Du einen Schritt auf ihn zu machst tut er das vlt. ebenso. Du solltest/musst es versuchen und nicht gleich Negatives erwarten. Sollte er Dir wirklich blöd kommen kannst Du ja zusagen, Dich an die geltenden Regeln zu halten und das allgemein Geforderte umzusetzen. Ein Anruf beim Bauamt der Gemeinde sollte die Unklarheit wg. Zaunvorgaben lösen.
HGZT202521.03.25 05:49
Grundsätzlich kann ich ja nachvollziehen, dass er im Sommer in seinem Garten sitzen möchte. Gut, das konnte er bisher auch ganz schön und könnte es genauso auch dieses Jahr machen, nur sind wir jetzt auf der einen Seite und das wichtigste ist erstmal ein Zaun! Also weiß nicht, aber meine Vorstellung von nett beieinanderleben ist nicht den neuen Nachbarn direkt mit einem Zaun zu nerven (btw hat das was von ich möchte mit euch eigentlich nichts zu tun haben): ich hätte mir gewünscht er kommt mal rüber, sagt freundlich Hallo und nach etwas Smalltalk kommt ein" Und bei Gelegenheit müssen wir mal über den Zaun sprechen und was wir da machen wollen. Aber kommt erstmal an". So zumindest meine naive Vorstellung...
Aber leider nein, um es deutlich zu sagen ich werde mit dem Wortlaut angesprochen: "Wir haben jetzt einen Garten-Landschaftsbauer beauftragt der uns das Grundstück einzäunt. Es ist üblich sich die Kosten in der Mitte zu teilen, Übernehmt ihr das dann?"
Joa, wovon reden wir überhaupt? Gibt es ein Angebot? Ja, aber für alles? Was sind die Kosten für das Mittelstück kann er uns nicht sagen. Und als ich gefragt habe, ob man nicht eine Hecke hinmachen kann, sagte er ja, hinter dem Zaun auf eurem Grundstück, Er will keine Hecke. So viel zu versteiften Ansichten. Und genau das ist eigentlich nicht meine Vorstellung von "bei einem Bierchen mal darüber plauschen"
L-Steine und eine Vorstellung ist noch keine Gartenplanung.
"Wir hätten da an eine Hecke oder etwas grünes als Trennung gedacht?"
"Könnt ihr ja machen bei euch hinter dem Grenzzaun"
Er hat den Garten-Landschaftsbauer schon beauftragt und will JETZT anfangen, nichst mit ankommen und das Haus ist noch nicht bezugsfähig etc. Ehrlicherweise wenn ich ihm Paragrafen der HNRG nenne, dass es noche Zeit hat, wird es nicht besser von der Stimmung her.
Ich sehe hier nur einen der es überstrapaziert und Stress macht. Ist ja nicht so als wenn er gerade nicht in einem schönen Garten sitzen könnte....
Aber leider nein, um es deutlich zu sagen ich werde mit dem Wortlaut angesprochen: "Wir haben jetzt einen Garten-Landschaftsbauer beauftragt der uns das Grundstück einzäunt. Es ist üblich sich die Kosten in der Mitte zu teilen, Übernehmt ihr das dann?"
Joa, wovon reden wir überhaupt? Gibt es ein Angebot? Ja, aber für alles? Was sind die Kosten für das Mittelstück kann er uns nicht sagen. Und als ich gefragt habe, ob man nicht eine Hecke hinmachen kann, sagte er ja, hinter dem Zaun auf eurem Grundstück, Er will keine Hecke. So viel zu versteiften Ansichten. Und genau das ist eigentlich nicht meine Vorstellung von "bei einem Bierchen mal darüber plauschen"
ypg schrieb:Naja, eine Vorstellung ist noch lange keine Umsetzung und natürlich müssen wir bei den Erdarbeiten etwas vorausdenken. L-Steine setzen ist im nachhinein denkbar schwer. es sind 3m am Haus um darauf den Sichtschutz zu schrauben. Dahinter "könnte" man niedriger eine Hecke ansetzen (oder Zaun oder was auch immer).
Und dann ruderst Du etwas: Du schreibst einmal, dass Ihr noch keine Kapazitäten irgendwelcher Art habt, Euch um einen Zaun/Gartengestaltung zu kümmern.
Dann schreibst Du, Du willst etwas Grünes. Dann schreibst Du, Du willst einen Sichtschutz plus Hecke, dafür hättet Ihr schon L-Steine setzen lassen.
Das sind nach meiner Meinung Abwehrargumente, weil Du nicht kannst wie Du willst.
L-Steine und eine Vorstellung ist noch keine Gartenplanung.
ypg schrieb:Ok, ich wiederhole mich: wie empfindest du die Sätze: "Wir haben jetzt einen Garten-Landschaftsbauer beauftragt der uns das Grundstück einzäunt. Es ist üblich sich die Kosten in der Mitte zu teilen, Übernehmt ihr das dann?"
Dann wird aus dem „Nachbar hat uns angesprochen“ ein „Pistole auf die Brust setzen“, dann redet Du von Unterwerfung. Gibt es für Dich nicht einfach ein normales Miteinander, der eine fragt an, der Gefragte antwortet, man hört erst einmal zu, man plaudert, man einigt sich auf Material und Zeitplan? Euer Nachbarrecht gibt doch wenigstens noch die tolerable Einigungsalternative vom Standardzaun auf 120er Höhe, falls man sich nicht einigen kann. Also so richtig arm kannst Du nicht werden.
Bis jetzt ist das Deine Annahme. Lesen tut man, dass es eigentlich Du bist, der keine Einschränkungen machen möchte.
Vom Grundsatz her kann man sehr wohl seine eigenen Grundstücksgrenzen vielseitig und abwechslungsreich variieren.
"Wir hätten da an eine Hecke oder etwas grünes als Trennung gedacht?"
"Könnt ihr ja machen bei euch hinter dem Grenzzaun"
ypg schrieb:
So etwas ist im allgemeinen Menschenverstand geregelt. Das allerdings spielt Dir in die Karten. Es gilt ja das überbaute bzw. genutzte Grundstück. Dafür müsste nmM das Haus mehr oder weniger bezugsfertig stehen. Ab da wird gezählt. Denn es gilt ja:
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Euer Haus steht zwar im Rohbau, ist aber noch im Bau, insofern gilt es im rechtlichen Sinn mW als noch nicht bebaut.
Allerdings kann man ja Euren fertigen Nachbarn verstehen.
Es gilt Ankommen, Anfragen, Zusammensetzen, Bestellen, .. Alles irgendwie überzustrapazieren dient keinem.
....
Du kannst allerdings auf seine Vernunft plädieren und fragen, ob man mit der Setzung warten kann, bis Eure Erdarbeiten nach Regenwasseranschluss nivelliert sind.
Er hat den Garten-Landschaftsbauer schon beauftragt und will JETZT anfangen, nichst mit ankommen und das Haus ist noch nicht bezugsfähig etc. Ehrlicherweise wenn ich ihm Paragrafen der HNRG nenne, dass es noche Zeit hat, wird es nicht besser von der Stimmung her.
Ich sehe hier nur einen der es überstrapaziert und Stress macht. Ist ja nicht so als wenn er gerade nicht in einem schönen Garten sitzen könnte....
HGZT202521.03.25 06:15
Arauki11 schrieb:
Klar kann sein, dass er vlt. seltsame oder sich bevorteilende Ansichten hat, was ja nicht unbedingt selten ist. Dann aber und eben erst dann kannst Du ihm ja sagen, dass Du einen gewöhlichen Zaun vlt. Maschendraht oder einfache Art des Gartenbauers gemeinsam mit haben könntest, da Du aber durchgehend schöne Hecken o.ä. Pflazen wirst wird man den Zaun eh nicht mehr sehen, weshalb Du da möglichst wenig Geld verstecken möchtest. Soweit Du weißt, ist ein Zaun in Höhe von xy geboten, lass uns doch solch einen gemeinsam machen.
...
Das Gefühl des Überfahrenwerdens hatte ich damals auch etwas, auch weil ich wenn, dann einen schicken Holzzaun gebaut hätte aber das wollten sie nicht haben, weil es drumherum auch Stabmatten sind.Danke für deine Antwort, ich denke hier wird es dann ähnlich sein. Einen schicken Holzzaun oder WPC könnte ich mir auch vorstellen, dann würde es auch keine Hecken benötigen um schön zu sein 🙂 Aber das ist natürlich eine andere finanzielle Nummer als 08/15 Stabmatte. Mal schauen was sein Garten-Landschaftsbauer da im Angebot hat.
HilfeHilfe21.03.25 06:46
Du wirst die nächsten Jahre neben ihm leben. Ich würde kein Faß aufmachen sondern konstruktiv daran gehen. Und vielleicht auch erwähnen das du momentan nicht soweit bist.
Vielleicht ist er auch verständnissvoll.
Vielleicht ist er auch verständnissvoll.
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