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ᐅ Meine Hausfinanzierung 2025 platzt an der Realität


Erstellt am: 19.01.25 14:44

Singelküche23.01.25 15:30
Wenn ihr immer am Monatsende soviel Geld auf dem Konto habt das damit locker eine Hausfinanzierung bezahlt werden kann habt ihr euer Ziel grob erreicht. Bis jetzt wurden ja noch zusätzlich 10 Mieten verbraten. Ihr habt euch nicht komplett nur durch eure Arbeit finanziert. Was der Bänker wohl gedacht hat 1 Million. Aber solange die Haare noch wachsen man ist nur einmal Jung und hattet auch bestimmt viel Spaß dabei. Die Wohnsituation 25m2 würde ich aber sofort Ändern auch wenn es nur zur Miete ist. Wenn deine erste Wohnung 70k gekostet hat hast du uns ein Lottogewinn verschwiegen.
chand198623.01.25 17:51
therealhotboy schrieb:

Der größte Kostenblock war / ist

Urlaube / 4 mal im Jahr
Essen gehen in teuren Restaurants
Essen bestellen bei Lieferando und Co.
Essen und Cafe in Bäckereien

Alleine wenn wir hier ansetzen würden könnte man schon viel sparen.
Dann arbeitet schrittweise. Nicht zu viel auf einmal wollen. Vorschlag: Urlaube -1 und Essen gehen im Restaurant halbieren. Den ganzen Rest erstmal lassen. Eingrooven in das neue Normal. Und dann gucken, ob mehr geht. Wenn man erstmal ein kleines bisschen geschafft hat, kommt ein Gefühl von Selbstwirksamkeit und eröffnet neue Möglichkeiten.
ypg23.01.25 18:06
therealhotboy schrieb:

Ich kann nicht sagen

Verkauf dein Auto
Keine Süssigkeiten / kein Cola usw.

Das packt Sie nicht so schnell

Äh, falscher Gedanke. Du bist nicht ihr Vormund und solltest es auch nie werden wollen. Mich packt persönlich bei diesen Worten “Das packt sie nicht so schnell“ ein ganz fader Geschmack.
Wenn sie sich jeden Tag ne Portion Snickers und eine Flasche Cola reinpfeift, dann ist das ihr Ding. Das mag dann round about mit 2€ das Gedeck 60€ im Monat von ihrem persönlichem Geld abgehen. (Der gesundheitliche Aspekt wird hier nicht betrachtet.)
.
Wenn hier stehen würde, dass sie 100€ für ihre Kosmetik ausgibt, dann ist das bei einem gewissen Alter und/oder Job, wo man gepflegt aussehen muss, noch nachzuvollziehen. Du hast ja auch eine teure „Sammelleidenschaft“. Wenn ich aber 1000€ für einen Friseurbesuch lese, ist das natürlich für viele nicht nachvollziehbar. Aber dann muss das ja auch irgendwie mit ihrem Gehalt inkl. Kind funktionieren.
.
Wie auch immer:
therealhotboy schrieb:

Der größte Kostenblock war / ist

Urlaube / 4 mal im Jahr
Essen gehen in teuren Restaurants
Essen bestellen bei Lieferando und Co.
Essen und Cafe in Bäckereien
Da bist Du zu wohl 50% mindestens mit beteiligt. Insofern verstehe ich den „schwarzen Peter“ in Richtung Deiner Frau nicht.
therealhotboy schrieb:

2025 ist das Jahr der Findung
2026 soll der Umzug kommen
Wenn 2025 das Jahr der Findung der gemeinsamen Ziele ist, dann wäre 2026/2027 das Jahr der Suche, denn man nimmt ja nichtsdestotrotz erstbeste Haus, was einem in der Suche mit 1 Mio angezeigt wird.
Dahlbomii23.01.25 20:17
Ich kann deiner Stuttgart-Fixierung nicht folgen: Du möchtest in/an einer der teuersten Städte Deutschlands wohnen. Warum? Stuttgart ist hässlich! Ja, es gibt einige schöne Ecken, aber hier lebt man nicht wegen der Stadt, sondern weil es Arbeit gibt die richtig gut bezahlt. Aber da gehört ihr überhaupt nicht dazu?! Euer Haushaltsnetto bekommt einer beim Daimler am Band, das mal 2 sind die Leute, mit denen du dich vergleichen musst.

Die Frage die ihr euch stellen müsst ist doch: Was wollt ihr eigentlich. Es liest sich so, als ob du unbedingt ein Haus haben willst. Will das deine Frau auch? Oder wollt ihr "leben"? Urlaube, Essen gehen, 2. Auto, große Wohnung, usw. So hart das ist, aber ihr seid zu arm um das alles an diesem Ort haben zu können. Irgendwo werdet ihr deutlich verzichten müssen. Das geht irgendwo auf dem Land, aber ganz bestimmt nicht im Umkreis von 20-30km um Stuttgart. Selbst wenn ihr euch deutlich aus dem S-Bahn und Schnellstraßen Bereich entfernt wird das schwer.
Tigerlily23.01.25 22:32
Dahlbomii schrieb:

Ich kann deiner Stuttgart-Fixierung nicht folgen: Du möchtest in/an einer der teuersten Städte Deutschlands wohnen. Warum? Stuttgart ist hässlich
Stuttgart ist doch viel schöner als Berlin !
Im Ernst: Viele wohnen gerne hier, weil einfach mehr los ist als in der Pampa. Und wer sich keine Halbhöhenlage mit Garten leisten kann und/ oder ein bisschen „persönlicher„ wohnen will, geht in die Region Stuttgart mit guter Anbindung nach Stuttgart.
Das gibts aber auch nicht zum Schnäppchenpreis, dazu muss man weit raus aufs Land.
Und dort gibts Neubau auch nicht günstig.
Weit draußen auf dem Land ist Altbau noch bezahlbar, aber auch nur, wenn man nicht den Anspruch auf Neubaustandard- Renovierung hat und ausreichend Eigenkapital flüssig hat.
Landleben und die Bevölkerung dort (genau wie das Leben in der Stadt und die Einwohner dort) muss man mögen; es ist doch sehr individuell, wo und mit welchen Menschen man sich wohlfühlt.

Wenn man direkt in Stuttgart arbeitet, ist auch die Frage, wie weit man bereit ist zu pendeln bzw. ob und wie oft Homeoffice möglich ist.
Dahlbomii schrieb:

sondern weil es Arbeit gibt die richtig gut bezahlt. Aber da gehört ihr überhaupt nicht dazu?!
100% Zustimmung, man verdient bei den großen AGs hier richtig gut, da passt der TE nicht mit rein.

Wobei ich mich frage, wie man mit dem Netto 11 Wohnungen innerhalb von 10-20 Jahren abbezahlt haben will ( seit 2005?).
Wenn jede der 11 Wohnungen €70.000 gekostet hat, sind das €700.000 Anschaffungskosten.
Mieteinnahmen am Ende dafür netto €1200/ Monat damit kommt man doch nicht weit.
Vor allem wenn so oft in Urlaub fährt / Essen geht etc.

Die Nettomieteinnahmen passen auch nicht zum Wert der Wohnungen: sind das solche Bruchbuden, die nur €10 pro qm einbringen? Kleinwohnungen sind in Stuttgart wie Nordanney schreibt (möbliert) echte CashCows.
Ein schneller Verkauf zum Höchstpreis dürfte auch nicht so flott klappen; seitdem die Zinsen wieder über 1% liegen, stehen
hier auch schöne/ größere Wohnungen relativ lange in den Portalen und kommen oft im Abstand von 3-6 Monaten immer wieder auf den Markt.
Nicht jeder Anleger hat Lust, Kleinwohnungen zu vermieten, die Klientel ist doch schon speziell und wechselt häufiger. Bei 10 davon stelle ich mir das zeitaufwendig vor, auch ist vermutlich öfters was defekt.
Ich kaufe lieber eine 2-3 Zimmerwohnung zur Vermietung (zur Eigennutzung sowieso), das ist flexibler und man hat weniger zeitlichen Aufwand und Ärger.
Selbstnutzer werden genauer hinschauen, was sie kaufen, da muss schon alles passen.
Dahlbomii schrieb:

Die Frage die ihr euch stellen müsst ist doch: Was wollt ihr eigentlich. Es liest sich so, als ob du unbedingt ein Haus haben willst. Will das deine Frau auch? Oder wollt ihr "leben"? Urlaube, Essen gehen, 2. Auto, große Wohnung, usw. So hart das ist, aber ihr seid zu arm um das alles an diesem Ort haben zu können. Irgendwo werdet ihr deutlich verzichten müssen. Das geht irgendwo auf dem Land, aber ganz bestimmt nicht im Umkreis von 20-30km um Stuttgart. Selbst wenn ihr euch deutlich aus dem S-Bahn und Schnellstraßen Bereich entfernt wird das schwer.
100% Zustimmung, man muss Prioritäten setzen, wenn man sein Kapital so gebunden hat und das Einkommen nicht dazu passt.

Wie einige schon geschrieben haben, die Geschichte ist nicht ganz rund, es fehlen Infos bzw. manches passt nicht zusammen.
therealhotboy29.01.25 03:31
Update

Schritt 1

Wir haben nun beschlossen 3 Wohneinheiten zu verkaufen um Eigenkapital aufzubauen.

Ziel: 300 000 Euro ( mindestens )

Wir spekulieren natürlich mit mehr.

Jedoch ist aktuell kein Objekt im Verkauf da der Makler noch nicht in die Potten gekommen ist. Ich werde die Woche anrufen wann die Objekte endlich im IS24 erscheinen bzw. erste Besichtigungen stattfinden.

Schritt 2

Wir werden ab dem 01. Februar 2025 ein Haushaltsbuch führen für 1 Monat um zu sehen wohin die größten Ausgaben fließen und an einigen Stellschrauben drehen.

Wir wollen es gemeinsam versuchen und an einem Strang ziehen.

Alles , wirklich alle Kostenpunkte stehen auf der Kippe und werden geprüft.

Beispiel Netflix
Urlaube usw.
Restaurants
Fahrtkosten
Vereinsmitgliedschaften
Versicherungen
Autos
Usw.

Schritt 3

Einige haben in der Tat etwas richtig geschrieben, unsere Verdienste sind für Stuttgarter Verhältnisse zu gering, wir haben vor im Umland von Stuttgarter ein Haus zu kaufen. In Sachsenheim, Vaihingen Enz, Pforzheim oder auch weiter südlich ist es deutlich günstiger als im teuren Stuttgart.

Der Vorteil ist halt, ich bin in 10 min mit dem Auto in Stuttgart Zentrum, ich habe hier S Bahn, U Bahn, Straßenbahn, Bus mit einer sehr guten Infrastruktur.

Das hast du in Enzweihingen als Beispiel nicht oder im tiefen Memmingen / Leutkirch.

Wir haben nun beschlossen Stuttgart den Rücken zu kehren.
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