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Erstellt am: 19.01.25 14:44

MachsSelbst19.01.25 20:09
Marvinius2016 schrieb:

Es gibt zwei Möglichkeiten: Verdien mehr Geld oder lass den Hauskauf sein. Unter aktuellen Bedingungen wird das ein Scheidungsfall

Herrje. Ist das der Rat von einem Volljährigen?
Mehr Geld ranschaffen um sich den Traum vom Haus zu erfüllen, den die Partnerin überhaupt nicht teilt?
So viel Geld kann man gar nicht mehr verdienen, um in Stuttgart ein Haus für ne Million, plus ein schönes Leben mit Restaurant und 4 Urlauben pro Jahr zu finanzieren. Wird ja wohl kaum die Dönerbude und 4x zelten am Baggersee sein.

Und auch interessant wäre mal. Jetzt weiß man, worauf die böse Frau nicht verzichten will... Warum auch, ist ja nicht ihr Traum. Nicht mal Straßenbahn fahren will sie oder sich vom Männlein kutschieren lassen, natürlich nur wenn es ihm gerade passt. Unglaublich.
Worauf wäre denn der werte Herr bereit zu verzichten, um seinen Traum zu erfüllen?
maulwurf7919.01.25 20:35
Trenn dich von der alten. Die ist zu teuer im Unterhalt. Such dir ein Weibchen mit geringeren Betriebskosten.
MachsSelbst19.01.25 21:43
maulwurf79 schrieb:

Trenn dich von der alten. Die ist zu teuer im Unterhalt. Such dir ein Weibchen mit geringeren Betriebskosten.

Wo man eben noch an der Volljährigkeit zweifeln konnte, muss man nun schon die charakterliche Eignung in Frage stellen...
Marvinius201619.01.25 21:46
MachsSelbst schrieb:

Herrje. Ist das der Rat von einem Volljährigen?
Mehr Geld ranschaffen um sich den Traum vom Haus zu erfüllen, den die Partnerin überhaupt nicht teilt?
So viel Geld kann man gar nicht mehr verdienen, um in Stuttgart ein Haus für ne Million, plu
MachsSelbst schrieb:

Herrje. Ist das der Rat von einem Volljährigen?
Mehr Geld ranschaffen um sich den Traum vom Haus zu erfüllen, den die Partnerin überhaupt nicht teilt?
So viel Geld kann man gar nicht mehr verdienen, um in Stuttgart ein Haus für ne Million, plus ein schönes Leben mit Restaurant und 4 Urlauben pro Jahr zu finanzieren.
Wenn tatsächlich Häuser zu den aufgerufenen Preisen verkauft werden, dann gibt es auch Leute, die sich das leisten können. Und wenn diese die 1/3 Regel befolgen, dann sind auch mehrere Urlaube im Jahr drin
chand198619.01.25 21:51
Hm, da passt vieles nicht.

a) Beschwerde, dass die Eltern noch konnten, trotz weniger kaufkraftbereinigtem Einkommen: Sind die 4 - 5 mal im Jahr (sic!) in Urlaub, jedes WE essen gegangen (sic!) und wollten keinerlei Eigenleistung erbringen?

b) Nach dieser - entschuldigung - eingeübten Dekadenz die Vollbremsung auf Frugalistenniveau von heute auf morgen und sich über die Beharrungskräfte wundern?

c) Unbedingt ein Haus haben wollen, obwohl jeder Handschlag, den ein Haus mehr mitbringt, schon als Zumutung empfunden wird. Warum dann überhaupt? Die wichtigste Frage hier.

d) 11 lastenfreie Wohnungen bedeuten, dass man sein Kapital vollständig immobilisiert hat. Warum, um Himmels Willen? Ist die Rendite so gut? Dann müsste aber Cashflow da sein

e) ein Lebensmodell wie in a) kombiniert mit der Saving Mentalität, 11 Wohnungen aus Eigenkapital zu kaufen, matcht so was von gar nicht, dass ich dem Braten nicht ganz traue.
ypg20.01.25 00:08
therealhotboy schrieb:

Was für eine Schande
also erst einmal: eine Schande ist das sicherlich nicht, wenn man nicht genug verdient, um sich in einer der teuersten Städte Deutschlands kein neues Eigenheim zu leisten.
So wie ich es gelesen habe, habt ihr zusammen 3800€. Damit ist vom Grundsatz ohne Eigenkapital oder hoher Rückendeckung der Eltern schon vor 10 Jahren kaum möglich gewesen zu bauen. Und da rede ich von keinem Hotspot.
Dass man möglichst 30% Eigenkapital haben sollte, das ist auch kein Geheimnis.

Ich gehe mal davon aus, dass ihr noch recht jung seid, wo man tatsächlich eher erstmal etwas „leben“ möchte, bevor man sich immobil macht und statt Ausgehen den Garten bewirtschaftet.
Dass Du Deine Einzimmerwohnungen hast, ist doch schon toll.
therealhotboy schrieb:

Würdet Ihr persönlich euren kompletten Immobilienbesitz verkaufen und euch einschränken damit Ihr ein kleines Haus habt
Aber jeder Investment ist ja nur so gut, wie man ihn dann liquide machen kann, wenn man das Geld anderweitig braucht.
Und mit Einzimmerwohnungen kann man nun mal schlecht als Familie etwas anfangen, somit steht doch ganz klar im Fokus, diese jetzt mal, also innerhalb der nächsten 3 Jahre zu verkaufen.

Was ich allerdings nicht verstehe: warum muss man, wenn man noch jung ist und (noch) nicht viel verdient, schon zu den reichen und unerreichbaren Sternen greifen? Zu keiner eigenen Leistung bereit, keine Lust, etwas tun zu müssen, ggf. in einem älteren Haus sein Nest zu bauen - statt dessen nur in Fett und Big denken. . Das kann ich und sicherlich viele hier nicht nachempfinden. Wir haben alle nicht den Allerwertesten geputzt bekommen, viele haben erst klein gekauft, einige ein altes RH oder DH, andere eine ETW und sich dann später erst das eigene Haus geleistet.
therealhotboy schrieb:

Sie sagt wir hätten dann zwar ein Haus aber Sie hätte dann kein Leben mehr.

Wenn Du mit den teilweise albernen Sparmassnahmen kommst, ohne mal ein halbes Jahr gemeinsamer Zielplanung, dann ist das auch nicht verwunderlich, dass sie da auf stur stellt.
Aber das ist ein ganz anderes Problem und das wird auch Euer Problem sein. Beziehung und gemeinsame Ziele kann und muss man sich gemeinsam erarbeiten. Ob ihr da grundsätzlich auf einer Länge liegt, das müsst ihr schauen. Allerdings brauchen Ziele nur mittel- bis langfristig zusammenpassen.
Da ist ja jeder auch anders, der eine sieht seine nächsten 20 Jahre anders als der andere.

Ich kann es zumindest nachvollziehen, wenn mir mein Partner in einer Art von Torschlusspanik mit Regeln und Verboten kommt, die mein Lebenskomfort bevormundend einschränkt. Das Recht hast Du nicht.

Also, erst sollten gemeinsame Ziele gesetzt werden. Wenn das aus welchen Gründen auch immer nicht funktioniert, muss man sich klar machen, dass es dauerhaft gemeinsam schwierig wird, zumindest im klassischen Familienverband. Denn einer wird immer unzufrieden sein.

Zu den Wohnungen: wozu sollen die denn jetzt gut sein? Schon mehrmals erwähnt: Mittel zum Zweck. Nämlich dann, wenn man das Geld braucht. Liquide machen und eine etwas größere Wohnung suchen. Bis die ersten verkauft sind, weiß man auch, ob die Wohnung für 3 Personen geeignet sein muss.
einzimmerwohnungeneigenkapitalliquide