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ᐅ Meine Hausfinanzierung 2025 platzt an der Realität


Erstellt am: 19.01.25 14:44

Tolentino20.01.25 12:28
Das Gehalt würde ich auch nochmal hinterfragen. Das erscheint mir für die Region tatsächlich sehr gering. Ist das Teilzeit oder verdient ihr wirklich unter 17 EUR/h?
Anders gefragt, kann man da durch Aufstocken, Jobwechsel, Zusatzqualifikationen etc. nicht deutlich an der Einkommensschraube drehen?
Es sind nicht zufällig zwei oder mehr der Wohnungen nebeneinander? Dann Zusammenlegung prüfen lassen und Eigenbedarfskündigung (Ist oft nicht so einfach, ich weiß, aber es geht um Optionen)?
HilfeHilfe21.01.25 05:49
nordanney schrieb:

Istanbul kann deutlich günstiger als Tirol sein. Und die individuell geplante Safari durch Kenia günstiger als Tirol.

Sagen wir doch.

Dann einfach nicht nur drei verkaufen, sondern sechs. Und zwar überträgst Du drei im Rahmen einer Schenkung an Deine Frau und diese kann dann verkaufen.
Wenn die sechs Wohnungen dann jeweils 140k bringen, bezahlst Du die größere Immobilie halt Cash. Tauschst sechs kleine gegen eine große Immobilie.
Dann fehlt allerdings monatliche Liquidität.
was bringen einem auch 10 wohnungen ausser stress. Der größte Hebel ist die Einkommenssitaution und nicht das Netflix abo
DaGoodness21.01.25 09:03
Ich kann den Thread ja irgendwie noch nicht so ganz erst nehmen.

Ich versuche mal alle bisher genannten Zahlen zusammenzuzählen.

Du verdienst 2.000€ (Vollzeit? Teilzeit? seit wie vielen Jahren?)
Du hast 10 abbezahlte Wohnungen mit einem Wert von jeweils über 100.000€, wobei du die erste Wohnung für 70.000€ gekauft hast. (ich gehe mal davon aus die anderen lagen ähnlich vom Kaufpreis?!)
Wie kann man von dem Gehalt diese Wohnungen bezahlt haben?

Deine Frau bekommt 1.800€ Elterngeld.
Das heisst sie wird vorher deutlich mehr verdient haben.
Steckt von ihr ebenfalls Geld in den Wohnungen, oder gehören diese dir allein?

Dann schreibst du ihr habt 5.000€ Nettoeinnahmen im Monat inkl. der Mieten für 10 Wohnungen.
Wenn ich jetzt dein Gehalt und das Elterngeld der Frau abziehen, bleiben 1.200€ Mieteinnahmen für 10 Wohnungen im Monat hängen.
Das sind 120€ im Monat pro Wohnung. Wo liegt denn die Kaltmiete der Wohnungen?

Bei einem geschätzten Wert von 120.000€ pro Wohnung wäre das eine Rendite von 1% im Jahr.
Unabhängig vom Wunsch des Hauskaufs würde ich da ganz schnell alle Wohnungen verkaufen und das Geld sinnvoller und mit einer höheren Rendite anlegen.
kbt0921.01.25 17:44
Sind vielleicht auch schon die Nettomieten nach Abzug Kosten wie nicht umlagefähiges Hausgeld und Einkommensteuer. Vom Gehalt wollen wir ja auch das Netto wissen und nicht den "Umsatz".
DaGoodness21.01.25 20:01
Ja, das hat er ja sogar geschrieben, dass Hausgeld und Steuer da schon abgezogen ist.
Trotzdem ist das ja viel zu wenig. Wieso sollte man sich so etwas antun, wenn die Rendite niedrig ist, der Aufwand hoch und die Geldanlage total unflexibel.
Da lass ich das Geld doch lieber auf dem Tagesgeldkonto, habe das dreifache an Rendite, keinerlei Arbeit damit und habe jederzeit Zugriff darauf.

Entweder fehlen da eine ganze Menge an Infos oder das Ganze passt vorne und hinten nicht zusammen.
MachsSelbst21.01.25 20:20
Weiß nicht, ob das alles so unrealistisch ist. 2.000 Netto, das kann gut ein Handwerker sein.
Bei Osteuropäern ein absolut übliches Vorgehen. Die kaufen sich ganz jung ne Bruchbude, dann rücken die Kumpels an, rocken einmal durch und zack ist die Wohnung saniert und entweder zum Eigenbezug oder Verkauf/Vermietung...

Auch die 1.200 EUR Mieteinnahmen klingen jetzt gar nicht mal so unrealistisch. Das werden keine 50m² Einzimmerwohnungen sein, sondern wohl eher so 20-25m². Die klassischen "Monteurswohnungen", manchmal sogar ohne Dusche, nur mit WC und Waschtisch. Da wird man keine astronomische Miete für verlangen können, auch nicht in Stuttgart. Und da er die Wohnungen seit 2005 hat, laufen da auch vielleicht noch Mietverträge zu 7 EUR/m², wer weiß. Da geht dann noch die Steuer von runter, Rücklagen für Reparaturen und Instandhaltung, bisschen was muss ja immer getan werden...
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