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Erstellt am: 28.09.24 11:34

K
K a t j a
21.01.25 06:30
Wer ist Euer Bauträger? Lokal oder einer von den Großen?
M
Mangolicious
21.01.25 09:12
K a t j a schrieb:

Wer ist Euer Bauträger? Lokal oder einer von den Großen?

Holzständerfertigbau, einer der Großen.
Hanse Haus wäre unsere Wahl.
P
Papierturm
24.01.25 13:13
Tiefbau ist ohne Bodengutachten und Wissen um die Anschlüsse an der Straße ein großes Unbekanntes.

Die angesetzten Kosten hören sich für mich erstmal nachvollziehbar an - sofern keine böse Überraschung im Boden lauert. Dann kann es schnell spürbar teurer werden.

Bodengutachten schon gemacht?

Grunderwerbsteuer sowie Makler irgendwo inkludiert?

Ich würde zwei Sachen vorher klären. Erstens herausfinden, wie tief die Leitungen liegen (uns hat zum Beispiel das Amt, was für die Entwässerung zuständig ist, mitgeteilt, dass bei unserem Grundstück an der Straße die Versorgungsleitungen fast 5m tief liegen - das macht den Tiefbau absehbar viel teurer) . Zweitens Bodengutachten, um Überraschungen auszuschließen.
M
Mangolicious
24.01.25 23:28
Papierturm schrieb:

Tiefbau ist ohne Bodengutachten und Wissen um die Anschlüsse an der Straße ein großes Unbekanntes.

Die angesetzten Kosten hören sich für mich erstmal nachvollziehbar an - sofern keine böse Überraschung im Boden lauert. Dann kann es schnell spürbar teurer werden.

Bodengutachten schon gemacht?

Grunderwerbsteuer sowie Makler irgendwo inkludiert?

Ich würde zwei Sachen vorher klären. Erstens herausfinden, wie tief die Leitungen liegen (uns hat zum Beispiel das Amt, was für die Entwässerung zuständig ist, mitgeteilt, dass bei unserem Grundstück an der Straße die Versorgungsleitungen fast 5m tief liegen - das macht den Tiefbau absehbar viel teurer) . Zweitens Bodengutachten, um Überraschungen auszuschließen.
Papierturm schrieb:

Tiefbau ist ohne Bodengutachten und Wissen um die Anschlüsse an der Straße ein großes Unbekanntes.

Die angesetzten Kosten hören sich für mich erstmal nachvollziehbar an - sofern keine böse Überraschung im Boden lauert. Dann kann es schnell spürbar teurer werden.

Bodengutachten schon gemacht?

Grunderwerbsteuer sowie Makler irgendwo inkludiert?

Ich würde zwei Sachen vorher klären. Erstens herausfinden, wie tief die Leitungen liegen (uns hat zum Beispiel das Amt, was für die Entwässerung zuständig ist, mitgeteilt, dass bei unserem Grundstück an der Straße die Versorgungsleitungen fast 5m tief liegen - das macht den Tiefbau absehbar viel teurer) . Zweitens Bodengutachten, um Überraschungen auszuschließen.

Ist ein Neubaugebiet, die Leitungen werden wohl noch gelegt zum Teil, die Hausanschlusskosten bis Grundstück wurden von der Stadt schon umgelegt und wir zahlen unseren Anteil mit Kauf. Werden wahrscheinlich nicht so tief liegen?
Bodengutachten bisher nur von der Stadt, wir müssen noch eins machen lassen. Frostschürze kommt wahrscheinlich noch drauf.

Keine Provision an Makler, Grunderwerbsteuer für das städtische Grundstück ist inkludiert, Notarkosten auch.

Danke dir für deine Rückmeldung!
M
Mangolicious
25.01.25 15:17
Auf unserem Grundstück fand eine von mehreren Rammkernsondingen statt, habe das mal durch ChatGPT gejagt.

Die Analyse der Ergebnisse für die Rammkernsondierung RKS 13 liefert folgende Informationen:



1. Schichtenaufbau bei RKS 13

• Oberboden (bis 0,6 m unter Geländeoberkante, GOK):

• Die oberen Schichten bestehen aus Mittelsand (mS), Feinsand (fS) und Schluff (u). Diese Materialien sind locker bis mitteldicht gelagert.

• Mittlere Tiefe (bis ca. 4,4 m unter GOK):

• Überwiegend Schluff (U) mit Anteilen an Feinsand (fS). Diese Schichten sind plastisch und schlecht wasserdurchlässig.

• Tiefe Schichten (ab ca. 4,4 m unter GOK):

• Der Kalkmergel (KM) beginnt hier. Er ist im oberen Bereich stark verwittert, wird aber in der Tiefe fester. Kalkmergel ist tragfähig, aber schlecht durchlässig für Wasser .



2. Grundwasser

• Der gemessene Grundwasserstand liegt bei 2,24 m unter GOK (73,65 mNHN). Dieser Wert deutet darauf hin, dass der Standort mäßig feucht ist.

• Es wurde kein drückendes Grundwasser festgestellt, das bauliche Herausforderungen darstellen könnte.



3. Empfehlungen für den Standort RKS 13

1. Baugrundtragfähigkeit:

• Der Baugrund ist tragfähig. Eine Standard-Bodenplatte kann problemlos verwendet werden. Zusätzliche Stabilisierung ist nicht erforderlich.

2. Entwässerung:

• Aufgrund der schlecht durchlässigen Kalkmergelschicht könnten bei starkem Regen temporäre Wasseransammlungen auftreten. Eine Drainage könnte sinnvoll sein, um Wasser von der Bodenplatte wegzuleiten.

3. Abdichtung:

• Für die Bodenplatte wird eine Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit empfohlen, da der Schluff in den oberen Schichten Feuchtigkeit speichern kann.



Fazit für den Standort RKS 13

• Der Standort ist geeignet für den Bau einer Bodenplatte ohne Keller.

• Temporäre Vernässungen sind möglich, aber mit einer geeigneten Entwässerung und Abdichtung leicht zu bewältigen.

• Es gibt keine Hinweise auf Altlasten oder andere Gefährdungen.
M
Mangolicious
12.02.25 09:21
Haben den Vertrag fürs Haus vorgestern unterschrieben. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass die BZA schnell kommt und die Förderung bewilligt wird.
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