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ᐅ Bodengutachten bei vorliegendem geotechnischen Bericht nötig?


Erstellt am: 30.07.23 08:59

xMisterDx30.07.23 20:13
Jep, 27.000 Schurken allein für die Mehrgründung... kurze Pause um sich über den Begriff zu beömmeln...

Hab nochmal geschaut, 24m³ für die Frostschürze, 24m³ fürs Streifenfundament, sagt das Angebot.
2,5m runter sollte es gehen laut Plan, ab OK vorhandenes Gelände. Da hatte aber keiner bedacht, dass nochmal fast nen Meter Schotter aufgeschüttet wurde, also fast 3,5m Fundament unter der Bodenplatte.
Inkl. Bodenplatte haben wir um die 80m³ Beton unter den Füßen.

Ach so, ist auch deswegen so viel, weil unter der tragenden Innenwand ein 80cm breiter Betonstreifen sitzt.

Ungefähr 50m weiter sagte das Gutachten unmissverständlich Rammpfähle, keine Alternative. Der hat dann wohl aufgegeben und wer anders hat dort gebaut. Ohne Pfähle, wir sind alle gespannt, wie sich das entwickelt...
Sein Nachbar hatte Verblendsteine geklebt, die sind 2mal abgefallen... jetzt wird glatt verputzt... scheint sich zu bewegen der Boden...
-LotteS-30.07.23 20:23
27k Aufpreis... Respekt, dass ihr das durchgezogen habt!! Ich komme mit Frostschürze und Bodenplatte zusammen auf nur ca 30cbm insgesamt für meine 90qm Bodenplatte...

@TE unbedingt ein Bodengutachten machen! In meinem bodentechnisch eigentlich recht entspannten Baugebiet gibt es 100m weiter auch stark lehmige Böden, die eine ganz andere Gründung erfordern... Das nicht sofort (wegen der besseren Kalkulationsgrundlage für später) zu machen wäre blöd... Der grobe Baukörper auf dem Grundstück ausgerichtet reicht da schon. Da musst Du keine Feinplanung für gemacht haben vorher. Unser Gutachten haben wir direkt nach dem Kauf in Auftrag gegeben, fertig mit der Planung sind wir jetzt erst. 27k für Mehrgründung hätte ich zwingend dringend wissen wollen/müssen zu Projektbeginn!
Aspirant30.07.23 21:44
Allthewayup schrieb:

Das Bodengutachten kann preislich stark variieren, je nach in Anspruch genommenen Leistungen. Ich bin eigentlich schon ein Verfechter eines Bodengutachtens wenn es denn einen berechenbaren Mehrwert liefert oder begründete Bedenken gibt. Unser Gutachten hat knapp 3.000€ gekostet (Dezember 2021) und beinhaltete lediglich 2 Bohrungen bzw. Rammsondierungen. Ich hatte 3 Angebote eingeholt und an den günstigsten vergeben.

wir haben aber auch auf engstem Raum, unter Einwirkung von Grundwasser und mit Keller gebaut. Und alleine für die Grundwasserabsenkung war zur Berechnung des Wasserzustroms in die Baugrube der Grundwasserstand nötig.

Wenn es einen umfassenden Bericht für euer Baugebiet gibt würde ich vielleicht auch erstmal versuchen in Erfahrung zu bringen wo die Bodenerkundungen durchgeführt wurden. Vielleicht habt ihr Glück und fallt +/- paar Meter auf diesen Punkt und könnt deshalb auf die bereits bestehenden Angaben zurückgreifen. Da ihr ohne Keller baut und ja Angaben vorhanden sind ist das durchaus eine Überlegung wert. Eventuell mal eine Erkundungsgrabung mit einem Minibagger an 4/5 Stellen durchführen und prüfen ob der vorgefundene Boden den Angaben des Berichts gleicht. Kiese und Sande wie im Bericht angegeben wird man von Torfen und Schluffen auf alle Fälle optisch deutlich abgrenzen können. Kostet euch das Gutachten jedoch tatsächlich nicht so viel wie gedacht, würde ich es wohl doch beauftragen. Baut ihr Schlüsselfertig ist das Gutachten sowieso meist bauseits bereitzustellen bzw. für euch als mitgeltende Vertragsunterlage wichtig.
Nach allem, was ich hier mitbekommen habe, werde ich wohl auf jeden Fall direkt ein Bodengutachten in Auftrag geben.
Eine der Bohrungen wurde ziemlich nah an dem von uns gewählten Grundstück gemacht (Siehe Anhang). Was meint ihr dazu?
Geologische Stratigraphie: vertikaler Abschnitt mit Mutterboden, Schluff, Kies und D1–D4.
Allthewayup30.07.23 22:13
Wie haben denn die anderen Bauherren in dem Baugebiet gegründet? Diese Grafik gibt Auskunft darüber in welchen Tiefen welche Bodenarten in welcher Schichtdicke vorgefunden wurden. Richtig gut sieht es meiner Meinung nach ab 1,5m tiefe aus. Durchaus möglich das darüber noch der ein oder andere zusätzliche Arbeitsgang notwendig werden könnte für die Gründung.
xMisterDx30.07.23 22:19
Gib ein Gutachten in Auftrag und kümmer dich nicht allzu viel um die anderen.
Selbst wenn um dich herum normale Gründungen möglich sind... wenn du Pech hast, liegt genau in deinem Baufenster eine schlechte Stelle.
Und dann ist da immer noch die Frage, die ich mir bis heute stelle... "war den anderen GU das vielleicht einfach egal und die haben gegründet wie immer?"

Da kommt wieder das Beispiel mit den Rammpfählen, die deswegen aufgegeben haben... der nächste kam mit nem anderen GU und hat das Haus einfach so gebaut wie immer... und dann fallen nebenan 2mal die Verblender von der Fassade 😉
Aspirant31.07.23 09:03
Allthewayup schrieb:

Wie haben denn die anderen Bauherren in dem Baugebiet gegründet? Diese Grafik gibt Auskunft darüber in welchen Tiefen welche Bodenarten in welcher Schichtdicke vorgefunden wurden. Richtig gut sieht es meiner Meinung nach ab 1,5m tiefe aus. Durchaus möglich das darüber noch der ein oder andere zusätzliche Arbeitsgang notwendig werden könnte für die Gründung.
Gerade werden erst die Grundstücke vergeben, daher noch keine Erfahrungswerte.

Vielen Dank für die ganzen Antworten. Ich werde auf jeden Fall ein Gutachten direkt erstellen lassen.
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