ᐅ Optimierung Grundriss freistehendes Einfamilienhaus 155qm
Erstellt am: 01.01.25 23:01
JoschNeubau2402.01.25 21:10
nordanney schrieb:
Ok. War so nicht im Plan.
Die 45cm sind aber zu wenig, um gemütlich sitzen zu können. Davon abgesehen muss der Esstisch dann fast komplett an die Wand geschoben werden (wenn wir auf dem Foto).
Das Beispiel auf dem Foto ist nicht nutzbar for den Esstisch.Hier ist der Grundriss im EG mit eingezeichneten Esstisch. Wenn er längst steht sollte man gut „einsteigen“ können.
Arauki1102.01.25 21:20
Das ist zu ungenau. Wie lang ist der Tisch bei den sechs eingezeichneten Gästen und wie weit genau steht er dann weg von Außenkante des 30cm in den Raum ragenden Sitzfensterbrett, damit man daran halbwegs gut sitzen könnte, ohne den Tisch zu schieben. Wieviel Platz bleibt dann auf der anderen Seite z.B. bei geöffnetem Kühl-/Küchenschank? Das ist dann der einzige Zugang zur Küche !
JoschNeubau2402.01.25 21:45
Arauki11 schrieb:
Das ist zu ungenau. Wie lang ist der Tisch bei den sechs eingezeichneten Gästen und wie weit genau steht er dann weg von Außenkante des 30cm in den Raum ragenden Sitzfensterbrett, damit man daran halbwegs gut sitzen könnte, ohne den Tisch zu schieben. Wieviel Platz bleibt dann auf der anderen Seite z.B. bei geöffnetem Kühl-/Küchenschank? Das ist dann der einzige Zugang zur Küche !Habe die Maße nicht mehr genau im Kopf, müsste aber 1,80 m Länge haben. Wenn das Sitzfenster 30 cm rausstehet und der Abstand zum Tisch 10cm beträgt kommen wir auf 2,20 m. Der Raum hat 4,75 m und somit bleiben bei geöffneten Kühlschrank ca. 1,35 m. Ist jetzt alles grob überschlagen, aber sollte tatsächlich passen.
Arauki1102.01.25 22:09
JoschNeubau24 schrieb:
Abstand zum Tisch 10cmEcht, das reicht ?Ich sehe gerade, dass die Küche 60cm tiefer ist.
Nochmal, ich will Dir das nicht ausreden, komfortabel ist es jedoch keinesfalls und ich verstene nicht, dass man sich für so etwas die ohnehin enge Kiste noch mehr verschmälert und das beziehe ich genauso aufs Budget hinsichtlich einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung im Neubau Kfw40.
Ich würde mir auch die anderen Hinweise hier ganz genau und wirklich selbstkritisch durchdenken BEVOR ich loslege.
Vor allen Dingen würde ich mit meiner Frau klären, was die nächsten 3o Jahre mehrmals täglich Stosslüften bedeutet.
Oben schreibst Du wg. Tisch "müsste", danach dann aber "passt". Das würde ich ganz genau prüfen.
11ant03.01.25 01:10
Ich bin hier wohl überflüssig:
I. seit Beitrag #16 gebe ich dem TE den wesentlichen Hinweis des begründeten Verdachtes auf eine bereits ab der Wurzel erhebliche Missplanung, auf den er noch nicht auch nur für fünf Pfennig eingegangen wäre;
II. in Beitrag #17 weist auf den Fehler des Weglassens einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung hin (ebenfalls ein wesentlicher Hinweis, auf den ich einsteige) und macht in einer Nebenbemerkung auf das Streichpotential des Sitzfensters hin, was ich auch aufnehme.
Die nachfolgende Diskussion würdigt auf drei Seiten schwerpunktmäßig das (Pseudo)sitzfenster und begründet immerhin dessen Fehlgeplantheit; der Widerspruch aus (durch was eigentlich trotzdem erfüllter?) Effizienzhausstufe 40 und dem nicht dazu passenden Lüftungskonzept wird daneben beinahe wie eine Dekoration behandelt. Meine Rückfrage ...
Ob man da bequem genug an der Tischecke vorbeikommt, um beim Essen den Eiswind hinter der gläsernen Rückenlehne heimelig zu finden, erscheint mir mit Verlaub nachrangig.
1. wenn das Raumkonzept wesentliche Bedarfe unbefriedigt läßt, wird das nicht dadurch besser, Wände- und Fensterlagen schonmal auf die Feinwaage zu legen (oder gar in einem nächsten Thread die Deckenspots zu layouten).
2. ließe man bei einem Auto aktuellen Baujahres die elektrischen Fensterheber weg, könnte man immerhin womöglich antiquarisch noch Nachrüst-Aufsatz-Kurbelmotörchen auftreiben oder notfalls damit leben, an der Parkhauseinfahrtsschranke nach Großvaters Art sportlich selbst zu kurbeln. Bei der Kontrollierte-Wohnraumlüftung in einem Neubau ist das etwas ander(e)s und ibs. bei einem EH40 Neubau Unfug erster Ordnung.
3. eine Ehefrau und ihr Must-have auf einer bemerkenswert kurzen Wunschliste in allen Ehren und ein in Konfektionsgröße 32/34 schöngerechnetes Katzenfenster mit Zusatznutzenalibi in allen Ehren (und kosten tut es zu wenig, um es als kriegsentscheidendes Detail zu betrachten) - aber ob ihr das wirklich die erträumte Wohnqualitätsfreude bereiten wird, wage ich zu bezweifeln.
Mein Eindruck ist: der TE hat - die Götter wissen, wie lange - gebastelt und betrachtet nun mit Wohlgefallen sein Meisterwerk. Seine Erwartung (und Vorstellung von hilfreichen Kommentaren) ist etwa, wir würden wie der Chefkoch in der Frosta-Werbung loben: "Delicious ! - but just a little more Kurkuma". Bestärkt durch allerlei Angebote, denen zu folge er sich das Meisterwerk auch leisten könne (und eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung irrtümlich als Kostenposition ihm noch unbekannten Nutzens betrachtend) blendet er jeden "Ereigniskarte: gehe zurück auf Los" Kommentar mit Durchzugsohren aus. Als dankenswerten Optimierungsvorschlag würde er vermutlich nur so etwas wie "setze den Lichtschalter in der Ankleide auf die andere Seite" empfinden. Schade, mit derlei kann ich nicht dienen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
I. seit Beitrag #16 gebe ich dem TE den wesentlichen Hinweis des begründeten Verdachtes auf eine bereits ab der Wurzel erhebliche Missplanung, auf den er noch nicht auch nur für fünf Pfennig eingegangen wäre;
II. in Beitrag #17 weist auf den Fehler des Weglassens einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung hin (ebenfalls ein wesentlicher Hinweis, auf den ich einsteige) und macht in einer Nebenbemerkung auf das Streichpotential des Sitzfensters hin, was ich auch aufnehme.
Die nachfolgende Diskussion würdigt auf drei Seiten schwerpunktmäßig das (Pseudo)sitzfenster und begründet immerhin dessen Fehlgeplantheit; der Widerspruch aus (durch was eigentlich trotzdem erfüllter?) Effizienzhausstufe 40 und dem nicht dazu passenden Lüftungskonzept wird daneben beinahe wie eine Dekoration behandelt. Meine Rückfrage ...
11ant schrieb:... bezieht sich selbstredend nicht auf das gleichnamige Satzzeichen, sondern auf das Komma im mathematischen Sinne, nämlich die vollständige Mißwürdigung meines Hinweises in der Hauptsache (wobei es - was hoffentlich zumindest die Mitleser verstanden haben - nicht um eine höflichkeitshalber mir gegebene Antwort geht, sondern im Sinne der Sache die Befassung des TE mit dem Inhalt des Hinweises zum Wohl der noch heilbaren Planung).
Weshalb gehst Du eigentlich nur auf dem hinter dem Komma liegenden Teil meiner Entwurfskritik ein?
ypg schrieb:Offenbar nein, siehe Eröffnungsbeitrag:
Es braucht auch nur ein HO-Platz.
JoschNeubau24 schrieb:Also Er in Vollzeit schon jetzt, und perspektivisch schon sehr bald beide, ohne daß Er und Sie sich dabei gegenseitig stören sollten. Von drei Stichworten (Datenschutz, Diskretion, Konzentration) ist m.E. jedes einzelne Grund genug, nicht zu zweit als Heimarbeitende um die Ressource Gästezimmer zu konkurrieren.
Ich Arbeit Vollzeit ohne Home Office und meine Frau aktuell nicht, plant aber in 1-2 Jahren wieder Teilzeit im Home Office zu arbeiten.
Ob man da bequem genug an der Tischecke vorbeikommt, um beim Essen den Eiswind hinter der gläsernen Rückenlehne heimelig zu finden, erscheint mir mit Verlaub nachrangig.
1. wenn das Raumkonzept wesentliche Bedarfe unbefriedigt läßt, wird das nicht dadurch besser, Wände- und Fensterlagen schonmal auf die Feinwaage zu legen (oder gar in einem nächsten Thread die Deckenspots zu layouten).
2. ließe man bei einem Auto aktuellen Baujahres die elektrischen Fensterheber weg, könnte man immerhin womöglich antiquarisch noch Nachrüst-Aufsatz-Kurbelmotörchen auftreiben oder notfalls damit leben, an der Parkhauseinfahrtsschranke nach Großvaters Art sportlich selbst zu kurbeln. Bei der Kontrollierte-Wohnraumlüftung in einem Neubau ist das etwas ander(e)s und ibs. bei einem EH40 Neubau Unfug erster Ordnung.
nordanney schrieb:Nein, dezentral ist eine Nachrüstlösung, und das gewiß bald gereute Weglassen der absolute Platz 1 in der Kategorie "dümmste Möglichkeiten, 13k einsparen zu wollen".
Und wenn es nur dezentral ist, weil der Hausbau an sich eigentlich schon zu teuer fürs Einkommen ist.
3. eine Ehefrau und ihr Must-have auf einer bemerkenswert kurzen Wunschliste in allen Ehren und ein in Konfektionsgröße 32/34 schöngerechnetes Katzenfenster mit Zusatznutzenalibi in allen Ehren (und kosten tut es zu wenig, um es als kriegsentscheidendes Detail zu betrachten) - aber ob ihr das wirklich die erträumte Wohnqualitätsfreude bereiten wird, wage ich zu bezweifeln.
Mein Eindruck ist: der TE hat - die Götter wissen, wie lange - gebastelt und betrachtet nun mit Wohlgefallen sein Meisterwerk. Seine Erwartung (und Vorstellung von hilfreichen Kommentaren) ist etwa, wir würden wie der Chefkoch in der Frosta-Werbung loben: "Delicious ! - but just a little more Kurkuma". Bestärkt durch allerlei Angebote, denen zu folge er sich das Meisterwerk auch leisten könne (und eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung irrtümlich als Kostenposition ihm noch unbekannten Nutzens betrachtend) blendet er jeden "Ereigniskarte: gehe zurück auf Los" Kommentar mit Durchzugsohren aus. Als dankenswerten Optimierungsvorschlag würde er vermutlich nur so etwas wie "setze den Lichtschalter in der Ankleide auf die andere Seite" empfinden. Schade, mit derlei kann ich nicht dienen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
tomtom7903.01.25 06:59
11ant schrieb:
Ich bin hier wohl überflüssig:
I. seit Beitrag #16 gebe ich dem TE den wesentlichen Hinweis des begründeten Verdachtes auf eine bereits ab der Wurzel erhebliche Missplanung, auf den er noch nicht auch nur für fünf Pfennig eingegangen wäre;
Vielleicht solltest einfach mal Tacheles schreiben und nicht immer so hochmütig, herablassend und um den heißen Brei herum labern. Deine Sätze sind oft ewig lang ohne Mehrwert.
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