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ᐅ Nachträgliche Gauben bei Massivdach (Porenbeton) möglich?


Erstellt am: 30.08.24 13:46

J
J. Hasek
30.08.24 13:46
Liebe und hochgeschätzte Schwarmintelligenz,

wir beabsichtigen ein Haus Baujahr 1992 zu kaufen, welches ein klassisches Satteldach mit einer massiven Dachkonstruktion aus Porenbeton aufweist. Wir fragen uns, ob es möglich bzw. mit vertretbarem Aufwand möglich ist, trotz dieser massiven Konstruktion nachträglich Gauben im Dach einzubauen.
Ich kenne mich ohnehin schon wenig mit Immobilien aus und habe von einem Massivdach ehrlicherweise bis auf das spärliche Wissen welches mir Online-Recherchen brachten, keine Ahnung.
Ich denke, dass es sehr aufwendig sein dürfte den Beton an der Dachschräge zu schneiden. Die Suchfunktion habe ich bereits bemüht, hierzu aber leider nichts gefunden.
Sollte irgendjemand zu diesem Nischenproblem mit seinem oder ihrem Wissen weiterhelfen können, wäre ich sehr dankbar.
In jedem Fall einen schönen Freitag und einen schönen Start ins Wochenende!

Herzliche Grüße
N
nordanney
30.08.24 13:56
Tatsächlich habe ich persönlich noch keine Erfahrung mit einem Porenbeton Dach. Aber auch hier dürfte eine Gaube kein so großes Problem sein, wenn man sich die grundsätzliche Konstruktion eines solchen Daches anschaut.
J. Hasek schrieb:

dass es sehr aufwendig sein dürfte den Beton an der Dachschräge zu schneiden.
Tatsächlich sollte das der einfache Teil sein. Kannst mit dem Brotmesser locker den Porenbeton schneiden. Extrem präzise und einfach.

Ytong hat auf deren Homepage viele Infos zu Massivdächern, wo Du zumindest die Basisinformationen bekommen kannst.
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11ant
30.08.24 20:12
J. Hasek schrieb:

Die Suchfunktion habe ich bereits bemüht, hierzu aber leider nichts gefunden.
Meines Erinnerns hatten wir das hier auch noch nicht (ich habe vor siebeneinhalb Jahren aber auch nur ein weiteres Jahr zurückgeblättert, und in der ganzen Zeit zwei mehrmonatige Pausen gemacht).
J. Hasek schrieb:

wir beabsichtigen ein Haus Baujahr 1992 zu kaufen, welches ein klassisches Satteldach mit einer massiven Dachkonstruktion aus Porenbeton aufweist. Wir fragen uns, ob es möglich bzw. mit vertretbarem Aufwand möglich ist, trotz dieser massiven Konstruktion nachträglich Gauben im Dach einzubauen. [...] Sollte irgendjemand zu diesem Nischenproblem mit seinem oder ihrem Wissen weiterhelfen können, wäre ich sehr dankbar.
Die Handbücher von Hebel und Ytong werden darüber etwas erzählen können, adressieren als Leser aber Architekten. Aus 1992 sollte die Bauakte ja noch zu finden sein. Gibt es bereits eine solche Gaube und Ihr wollt nur mehr davon ?
Sind überhaupt Gauben gemeint oder eher "Gauben" (Zwerchhäuser); worum geht es: Licht oder Stehhöhengewinn ?
Der Bebauungsplan kann Gauben limitieren und Zwerchhäuser sogar ganz ausschließen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
J
J. Hasek
30.08.24 20:40
Herzlichen Dank für die beiden Antworten!
11ant schrieb:

Sind überhaupt Gauben gemeint oder eher "Gauben" (Zwerchhäuser); worum geht es: Licht oder Stehhöhengewinn ?
Der Bebauungsplan kann Gauben limitieren und Zwerchhäuser sogar ganz ausschließen.
Ich habe schon wieder etwas gelernt, den Unterschied zwischen Zwerchhaus und Gaube kannte ich bis gerade eben nicht einmal. Danke! Den Bauplan habe ich vorliegend. Das Haus ist von Hebel und hat (nach einer Wikipedia Recherche des Unterschiedes) ein Zwerchhaus im Badezimmer.
Uns geht es um Stehhöhengewinn.
In der Zwischenzeit habe ich mit Hebel und Ytong telefoniert und die Auskunft erhalten, dass deckungsgleich mit der Einschätzung von das Einschneiden der Porenbetondachkonstruktion kein Problem ist. Allerdings sind wohl bei der Statik und der Frage der Wärmebrücken größere Probleme zu erwarten/lösen. Die Gesamteinschätzung war „schwierig, schwierig, auf jeden Fall aufwendiger als bei einem klassischen Zimmermannsdachstuhl“.
Danke Euch für die Antworten!
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11ant
31.08.24 00:24
J. Hasek schrieb:

Den Bauplan habe ich vorliegend. Das Haus ist von Hebel und hat (nach einer Wikipedia Recherche des Unterschiedes) ein Zwerchhaus im Badezimmer. Uns geht es um Stehhöhengewinn.
Wenn das Haus "von Hebel ist" (also nicht aus Hebel Steinen gebaut ist), lese ich das mal als Hinweis auf ein Typenmodell eines "Hebel Bausatzhauses"; und Du sprichst davon, den Bauplan vorliegen zu haben. Dann muß man also nicht raten, sondern kann nachschauen. Zeige hier mal den Plan und skizziere ein, wo das Zwerchhaus gewünscht wäre. Wohlgemerkt: bitte den ganzen Plan (viele Fragesteller finden das Spielchen lustig, nur in den Ausschnitt ihres Interesses hineinzuzoomen, das taugt jedoch nichts und da bin ich dann auch nicht dabei). Dann hast Du hier eine gute Chance auf eine Therapieempfehlung.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
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J
J. Hasek
31.08.24 21:23
Lieber ,
vielen Dank für deinen Beitrag!
Da ich derzeit das Haus noch nicht erworben habe und die Unterlagen vom aktuellen Eigentümer erhalten habe, möchte ich diese nicht öffentlich ins Netz stellen.
Bedingt durch meine bislang zu wenigen Beiträge kann ich Dir noch keine Nachricht senden, sonst hätte ich das getan.
Dennoch herzlichen Dank für die Zeit!
Viele Grüße
ytonggaubenporenbetonzwerchhauskonstruktiondachzwerchhäuserbauplan