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ᐅ Grundstück teilen für Doppelhaus wie am besten 2. Hälfte verkaufen


Erstellt am: 18.07.24 14:19

BobTheBuilder18.07.24 14:19
Hallo zusammen,

ich habe hier mittlerweile schon ein bisschen gelesen, aber zu diesem Thema bin ich noch nicht wirklich weiter gekommen.

Wir haben ein Grundstück mit Bestandsgebäude in Aussicht. Für dieses Grundstück gibt es keinen Bebauungsplan, aber in der Nachbarschaft wurden auf gleichen Grundstücken teilweise Doppelhäuser gebaut. Das sollte also soweit möglich sein.

Meine Frage ist jetzt wie ich da am besten vorgehe, wenn ich eigentlich nur ein halbes Doppelhaus auf dem halben Grundstück bauen will.

- Also wie suche ich einen Käufer für die andere Hälfte des Projektes?
- Zu welchem Zeitpunkt fange ich mit der Suche an (wenn das Bestandsobjekt abgerissen wurde, wenn die Planung für das Doppelhaus schon steht, wenn die Baufirma schon ausgewählt wurde?)
- Inwiefern hat das Auswirkungen auf die Grunderwerbsteuer für den Käufer der 2. Hälfte? Habe ich das richtig verstanden, dass der Käufer die Steuer auch auf das Haus zahlen muss, wenn ich das alles vorher schon festgelegt habe?
- Was muss man da bei einem Vertrag beachten, bzw. wo würdet ihr euch darüber informieren?

Danke schon mal!
nordanney18.07.24 17:19
BobTheBuilder schrieb:

Meine Frage ist jetzt wie ich da am besten vorgehe, wenn ich eigentlich nur ein halbes Doppelhaus auf dem halben Grundstück bauen will.
Was ist Dein genauer Plan? Beide Doppelhaushälfte fertig bauen und verkaufen oder das halbe Grundstück verkaufen und der Partner baut gleichzeitig "sein" Haus mit Euch zusammen.

ICH würde das halbe Grundstück sofort weiterverkaufen und mich mit dem Käufer abstimmen. Dann kann jeder individuell bauen, aber gleichzeitig als "einheitliches" Haus fertigstellen.
BobTheBuilder19.07.24 08:44
Hallo nordanney,

danke für deine Antwort. Ich würde gerne das halbe Grundstück verkaufen. Die Frage ist nur, wie stimmte ich mich mit dem Käufer ab, dass ich am Ende auch ungefähr das Haus bauen kann, dass ich haben möchte.

Da sollte man ja vermutlich vorher schon bestimmte Punkte festlegen (Größe, mit Keller oder ohne, welche Bauweise ...) und vermutlich sollte sowas auch in den Vertrag.
nordanney19.07.24 08:58
BobTheBuilder schrieb:

danke für deine Antwort. Ich würde gerne das halbe Grundstück verkaufen. Die Frage ist nur, wie stimmte ich mich mit dem Käufer ab, dass ich am Ende auch ungefähr das Haus bauen kann, dass ich haben möchte.

Da sollte man ja vermutlich vorher schon bestimmte Punkte festlegen (Größe, mit Keller oder ohne, welche Bauweise ...) und vermutlich sollte sowas auch in den Vertrag.
Genau. Du planst Dein Haus (Keller ja/nein, Geschossigkeit, Dachart-/neigung etc.) bzw. lässt es planen. Und im Kauvertrag für den Verkauf der zweiten Hälfte wird vereinbart, dass sich der Käufer mit seiner Hälfte an Deiner Hälfte gem. angefügter Enwurfspläne orientieren muss (bzw. wenn der Käufer dann doch nicht baut und sein Grundstück weiterveräußern möchte, dass er diese Beschränkung allen weiteren Käufern ebenfalls auferlegt).
Und dann baust Du einfach Deine Hälfte. Der Käufer orientier sich an Deiner Planung und kann nicht einfach ein Flachdach bauen, wenn Du ein Satteldach hast. Oder dreigeschossig, während es bei Dir nur eingeschossig ist. Größe, Ort des Hauseingangs usw. kann der Käufer komplett selbst entscheiden.
RomeoZwo19.07.24 10:21
Wenn der Wunsch aber ein "gespiegelter Zwilling" ist, also ein mittensymmetrisches Doppelhaus, wird dieser Weg schwieriger. Um das wirklich zu erreichen müsste man dann Bauträger "spielen" und ein halbes Grundstück mit fertigem Haus verkaufen. Trägt dabei aber das ganze Risiko während des Baus.
Inwiefern sich zumindest Farbe, Form und Größe beim Verkauf einschränken lassen, frage man bitte den Notar des Vertrauens.
gegebenenfalls kann man das halbe Grundstück aber auch "zur Teilung" verkaufen, d.h. bei Kaufvertrag ist noch nicht geteilt und man vereinbart z.B. eine Kostenteilung dafür.
BobTheBuilder19.07.24 10:33
Hm ok, es ist wie ich befürchtet habe etwas kompliziert.

Prinzipiell muss das Haus kein gespiegelter Zwilling sein. Allerdings wäre es natürlich einfacher und günstiger, wenn wir gleichzeitig bei der gleichen Baufirma das Haus bauen könnten.

So wie ich das sehe, habe ich 2 Alternativen:

1. Ich plane mein Haus und baue alleine und verkaufe dann die zweite Hälfte mit bestimmten Bedingungen. Was mir da nicht gefällt ist, dass es dann halt die Vorteile des Doppelhauses nicht so wirklich gibt. Wenn ich dann z.B. mein Haus fertig habe und dann ein halbes Jahr später der Käufer der anderen Hälfte anfängt einen Keller zu bauen. Oder er baut 2 Jahre gar nicht, weil ihm doch das Geld fehlt.
2. Ich spiele den Bauträger, mit entsprechend großem Risiko.

Übersehe ich da etwas oder fällt jemand etwas anderes ein? Gibt es vielleicht jemanden hier im Forum, der sowas Ähnliches schon mal gemacht hat?
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