ᐅ Wasser auf Garagenflachdach läuft nicht ab
Erstellt am: 20.12.23 22:04
S
Sonneneck20.12.23 22:04Hallo liebes Forum,
wir bauen mit einem Bauträger und sind kurz vor Hausübergabe.
Uns ist aufgefallen, dass auf unseren Garage ca. 4-6 cm Wasser auf der fast gesamten Fläche steht. Hinter der Garage wurde eine Regenrinne und auf dem Dach Dachpappe vom ortsansässigen Dachdecker angebracht.
Es ist offensichtlich, dass das Regenwasser nicht zur installierten Regenrinne geleitet werden kann, da zum Ende hin eine Steigung hergestellt wurde.
Diesbezüglich haben wir unseren Bauträger darauf angesprochen und wir wurden mit folgenden Worten abgewehrt: O-Ton „Das Dach muss eh begrünt werden oder machen Sie Kies drauf, dann sehen Sie das Wasser nicht. Und wenn es genug regnet wird dieser höchste Punkt überschritten und das Regenwasser wird in die Rinne geleitet.“
Wir sind sehr überrascht über diese Rückmeldung und gehen eher von einem Mangel in der Umsetzung bzw. im Zweck der Regenrinne, die momentan nicht ihre Aufgabe erfüllt.
Des Weiteren steht Im Werkvertrag, dass das Regenfallrohr intern verlegt werden sollte, was nicht so umgesetzt wurde. Auf diesen Punkt antwortete unser Bauträger wie folgt: „Im Zuge des Bauvorschrittes und Abstimmung mit dem Dachdecker, haben wir uns für eine Regenrinne entschieden. Da dies ein geringfügige Abweichung darstellt, haben wir Sie nicht darüber informiert“.
RUMS!!
Ist jemand von euch in der Lage uns weiterzuhelfen? Zur Verdeutlichung habe ich ein paar Bilder angehängt.
Vielen Dank vorab für eure Antworten!!





wir bauen mit einem Bauträger und sind kurz vor Hausübergabe.
Uns ist aufgefallen, dass auf unseren Garage ca. 4-6 cm Wasser auf der fast gesamten Fläche steht. Hinter der Garage wurde eine Regenrinne und auf dem Dach Dachpappe vom ortsansässigen Dachdecker angebracht.
Es ist offensichtlich, dass das Regenwasser nicht zur installierten Regenrinne geleitet werden kann, da zum Ende hin eine Steigung hergestellt wurde.
Diesbezüglich haben wir unseren Bauträger darauf angesprochen und wir wurden mit folgenden Worten abgewehrt: O-Ton „Das Dach muss eh begrünt werden oder machen Sie Kies drauf, dann sehen Sie das Wasser nicht. Und wenn es genug regnet wird dieser höchste Punkt überschritten und das Regenwasser wird in die Rinne geleitet.“
Wir sind sehr überrascht über diese Rückmeldung und gehen eher von einem Mangel in der Umsetzung bzw. im Zweck der Regenrinne, die momentan nicht ihre Aufgabe erfüllt.
Des Weiteren steht Im Werkvertrag, dass das Regenfallrohr intern verlegt werden sollte, was nicht so umgesetzt wurde. Auf diesen Punkt antwortete unser Bauträger wie folgt: „Im Zuge des Bauvorschrittes und Abstimmung mit dem Dachdecker, haben wir uns für eine Regenrinne entschieden. Da dies ein geringfügige Abweichung darstellt, haben wir Sie nicht darüber informiert“.
RUMS!!
Ist jemand von euch in der Lage uns weiterzuhelfen? Zur Verdeutlichung habe ich ein paar Bilder angehängt.
Vielen Dank vorab für eure Antworten!!
I
In der Ruine21.12.23 06:30I
i_b_n_a_n21.12.23 10:22Eine außen liegende Rinne ist mir persönlich immer lieber als eine innenliegende.
Im Schadenfall ist innenliegend immer "blöder".
Dennoch sieht das für mich (als Laien) mangelhaft aus. Gefälle schlicht falsch ausgeführt.
Eine Dachbegrünung ist gut, schützt übrigens die Dachhaut und führt laut Aussage unseres
Dachdeckers und BU zu einer min. doppelt so langen Lebensdauer.
Gut auch fürs Mikroklima und die Insektenwelt.
Aber natürlich muss die auch fachgerecht ausgeführt werden (Folie, Substrat, Ablauf etc.)
Hast du eine fachliche Baubegleitung die für DICH mit dem BU / GU spricht?
Wenn nein, wird es eventuell höchste Zeit sich jemanden zu suchen?
Kein Laie kann alle Mängel korrekt erkennen und einordnen. Dafür benötigt man Fachleute.
Es geht beim Hausbau i.d.R. um sehr viele Geld, oft die grösste Ausgabe im Leben.
Das möchte doch niemand als Baulaie alleine verantworten ...
Im Schadenfall ist innenliegend immer "blöder".
Dennoch sieht das für mich (als Laien) mangelhaft aus. Gefälle schlicht falsch ausgeführt.
Eine Dachbegrünung ist gut, schützt übrigens die Dachhaut und führt laut Aussage unseres
Dachdeckers und BU zu einer min. doppelt so langen Lebensdauer.
Gut auch fürs Mikroklima und die Insektenwelt.
Aber natürlich muss die auch fachgerecht ausgeführt werden (Folie, Substrat, Ablauf etc.)
Hast du eine fachliche Baubegleitung die für DICH mit dem BU / GU spricht?
Wenn nein, wird es eventuell höchste Zeit sich jemanden zu suchen?
Kein Laie kann alle Mängel korrekt erkennen und einordnen. Dafür benötigt man Fachleute.
Es geht beim Hausbau i.d.R. um sehr viele Geld, oft die grösste Ausgabe im Leben.
Das möchte doch niemand als Baulaie alleine verantworten ...
H
hanghaus202321.12.23 11:21Was steht denn genau in der Baubeschreibung und dem Plan bezüglich der Dachausführung?
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