ᐅ Baufinfnzierung eines Zweifamilienhauses in zweiter Reihe
Erstellt am: 01.09.23 08:54
R
R.St21079801.09.23 14:06Vielen Dank für die Hinweise, dass war schon sehr hilfreich! und ja das Grundstück befindet sich im Ortskern. Ein Baugrundgutachten ist bereits geplant. Der Qm-Preis liegt bei knapp 11€… vielen Dank für die Anmerkung, dann werde ich auf jeden Fall offen sein auch nur ein Einfamilienhaus zu bauen!
Das Haus wird an die Grenze zum Grundstück mit der Hausnummer 16 angebaut (geplant war praktisch wie eine Art Doppelhaus, eine Traufe würde es demnach nicht zur Grenze geben)
Welche Bauweisen bei Fertighäusern/Massivhäusern sind denn Empfehlenswert?
Das Haus wird an die Grenze zum Grundstück mit der Hausnummer 16 angebaut (geplant war praktisch wie eine Art Doppelhaus, eine Traufe würde es demnach nicht zur Grenze geben)
Welche Bauweisen bei Fertighäusern/Massivhäusern sind denn Empfehlenswert?
K
KarstenausNRW01.09.23 14:48Kurz noch zum Preis:
Ohne Keller: Sollte ganz gut passen
Mit Keller: Ups, ganz enges Höschen. Da wird die Frage, was für ein Keller benötigt wird und wie sich tatsächlich die Baunebenkosten (Erschließung) darstellt. Alleine für den Keller kannst Du mit Pech sechsstellig werden (1.000€/qm ist ein guter Anhaltspunkt). Dann bleibt nicht mehr viel fürs Haus nebst Baunebenkosten über. Über Außenanlagen etc. reden wir schon gar nicht mehr.
Ansonsten ist es am Ende egal, ob Du monolithisch, mit WDVS, zweischalig mit Klinker, Holzständerwerk oder massiv aus Beton baust. Hat alles seine Vor- und Nachteile. Aber alles ist grundsätzlich empfehlenswert. Sogar der Selbstbau mit Ytong-Bausatzhäusern kann empfehlenswert sein.
Ohne Keller: Sollte ganz gut passen
Mit Keller: Ups, ganz enges Höschen. Da wird die Frage, was für ein Keller benötigt wird und wie sich tatsächlich die Baunebenkosten (Erschließung) darstellt. Alleine für den Keller kannst Du mit Pech sechsstellig werden (1.000€/qm ist ein guter Anhaltspunkt). Dann bleibt nicht mehr viel fürs Haus nebst Baunebenkosten über. Über Außenanlagen etc. reden wir schon gar nicht mehr.
R.St210798 schrieb:Bauweise mit Wänden, Decken, Dach und Fenstern ;-)
Welche Bauweisen bei Fertighäusern/Massivhäusern sind denn Empfehlenswert?
Ansonsten ist es am Ende egal, ob Du monolithisch, mit WDVS, zweischalig mit Klinker, Holzständerwerk oder massiv aus Beton baust. Hat alles seine Vor- und Nachteile. Aber alles ist grundsätzlich empfehlenswert. Sogar der Selbstbau mit Ytong-Bausatzhäusern kann empfehlenswert sein.
R.St210798 schrieb:
Das Haus wird an die Grenze zum Grundstück mit der Hausnummer 16 angebautSagt wer ?R.St210798 schrieb:
(geplant war praktisch wie eine Art Doppelhaus, eine Traufe würde es demnach nicht zur Grenze geben)Dann gelten freilich auch alle meine Worte zum unkoordinierten Haushälftenbau (Forensuche: Goalkeeperthread). Beschäftige Dich mal wohlwollend mit dem Gedanken eines Pultdaches, am saubersten wohl mit dem First niedriger als die Brandmauer.R.St210798 schrieb:
Welche Bauweisen bei Fertighäusern/Massivhäusern sind denn Empfehlenswert?Ob "Fertig"haus, hängt davon ab, wie zugänglich der Bauplatz von der Rückseite ist. Besprich´ das mit dem Architekten (ohne Anführungszeichen !, eine Bauzeichnerplanung wäre hier das Tor zum Desaster).https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
R.St210798 schrieb:
Zum einen das Thema Fertighaus vs. Massivhaus, hier bin ich noch offen. Ich habe gelesen, dass ein Fertighaus in Sachen Qualität einen Massivhaus in kaum etwas nach steht. Allerdings kamen Schon paar mal die Hinweise, dass bei einem Fertighaus im Sommer, sich die Hitze sehr staut und auch die Schalldämmung wäre nicht so gut? ist ein Massivhaus noch soviel teurer als ein Fertighaus? Wie sind eure Erfahrungen mit Fertighäusern, mit welchen Anbietern habt ihr (Rhein-Neckar-Kreis) gebaut? Welche Heizungsart nutzt ihr? Was für Dämmmaterial würdet ihr empfehlen?Viele Fragen, wofür es alles Unterforen gibt mit ausgiebigen Threads, die die Fragen etwas erhellen dürften.R.St210798 schrieb:
Dann das Thema Erschließung, wie ist es denn wenn das Grundstück schon erschlossen ist? wird hier an die bereits vorhandenen Versorgungsleitungen angeschlossenDeine eigenen VersRoger musst Du bezahlen, die knüpfen sich dann an die vorhandene Erschliessung an der Straße an.R.St210798 schrieb:
Muss der Boden unbedingt aufgegraben werden ? (Von der Strassenmitte bis Zum neuen Haus sind es ca. 35m)Ja sicher.R.St210798 schrieb:
ich habe auch bereits einen ersten Grundriss entworfen und ich würde mich über eure konstruktive Kritik freuen.das bitte im entsprechenden Unterforum fragen.11ant schrieb:
Da hast Du es mit dem Einfügungsgebot und mit sogenannten faktischen Baufenstern zu tun. Ich würde mich nicht darauf verlassen, daß dieses erst mit der Scheune von Nr. 18 endet;Denke ich auch. Ich zweifel an, ob Du bauen darfst, so wie Du willst.R.St210798 schrieb:
et sich im Ortskern. Ein Baugrundgutachten ist bereits geplant.Das sagt ja noch nichts zur behördlichen Bebaubarkeit aus.R.St210798 schrieb:
Der Qm-Preis liegt bei knapp 11€…Schon allein dieser geringe Wert lässt mich zweifeln, ob es sich hier um Bauland handelt.Schuppen ist nicht „Wohngebäude“.
H
hanghaus202302.09.23 09:40ypg schrieb:
Schon allein dieser geringe Wert lässt mich zweifeln, ob es sich hier um Bauland handelt.
Schuppen ist nicht „Wohngebäude“.Hallo @ypg die 11 Euro sind mMn die zu erwartende Miete /m2. Danach hatte ich gefragt.B
Buchsbaum05.09.23 20:32Leider weiß man zu wenig vom Bauvorhaben. Sieht ja toll aus. Doch mit Grenzbebauung ohne Abstandsfläche wird es nichts werden. Zumal nicht überall in 2. Reihe gebaut werden darf.
Ich hatte meine alte, eingefallene Scheune auch wieder aufgebaut. Sogar vor dem eigentlichen Hausbau. Massiv mit 36er Wänden.
Weil die Scheune so wie bei dir eine Grenzbebauung und mit Überbauung ins Nachbargrundstück hinein. Hätte ich abgerissen, so wäre das Grundstück verloren.
Zeichne mal dein Haus ein mit mindestens 3 m Grenzabstand. Mal sehen was da noch übrig bleibt.
Und den Ärger eines Vermieters möchtest du auch nicht wirklich haben.
Ich hatte meine alte, eingefallene Scheune auch wieder aufgebaut. Sogar vor dem eigentlichen Hausbau. Massiv mit 36er Wänden.
Weil die Scheune so wie bei dir eine Grenzbebauung und mit Überbauung ins Nachbargrundstück hinein. Hätte ich abgerissen, so wäre das Grundstück verloren.
Zeichne mal dein Haus ein mit mindestens 3 m Grenzabstand. Mal sehen was da noch übrig bleibt.
Und den Ärger eines Vermieters möchtest du auch nicht wirklich haben.
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