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ᐅ Vestaxx Fensterheizung - Erfahrungen?


Erstellt am: 13.11.21 20:56

Christian 6508.10.22 00:37
Also, wenn die Wärmepumpe überhaupt keinen Strom verbrauchen würde und ich bei einer Elektroheizung bei 40ct/ kwh ca. 2000€ im Jahr an Strom bezahlen muss, und der Preisvorsprung 23.000 + 16.000 Zinsen = 39.0000€ beträgt, könnte ich 19,5 Jahre den Strom bezahlen, bis mich die Wärmepumpe eingeholt hat??Wenn sie nix im Verbrauch kosten würde?
Christian 6508.10.22 00:51
und wenn die Wärmepumpe in der zeit bei Jahresarbeitszahl von 5 nur 900kwh verbraucht x 40 ct sind das in20 Jahren nochmal 7200€, was ja heissen würde die Wärmepumpe holt mich dann erst in knapp 23,5 Jahren ein. Aber in den 3,5 Jahren habe ich für die 23.000.Mehrkosten ja nochmal 2.600 € an Zinsen bezahlt? Dann bin ich erst nach 25 Jahren gleich?
Also, ich bin fast 60, starker Raucher und sollte dann beim nächsten Bau, da ich keine Erben habe, wohl besser Heizlüfter aufstellen, bevor ich nochmal ne Wärmepumpe installieren lasse.
Na toll.
OWLer08.10.22 07:34
Christian 65 schrieb:

Also, ich bin fast 60, starker Raucher und sollte dann beim nächsten Bau, da ich keine Erben habe, wohl besser Heizlüfter aufstellen, bevor ich nochmal ne Wärmepumpe installieren lasse.

Stimmt! Gut erkannt. Kannst auch einfach nur den Backofen aufmachen im Wohnbereich und auf 30°C durchlaufen lassen. Im Bad langt dann der Föhn. Endlich ein vernünftiges Fazit!


Oder, wir bauen ein Haus, dass auch nachhaltig und mit günstigen laufenden Kosten von den Kindern anderer Leute betrieben werden kann. Ein Haus, wo über die Jahresarbeitszahl jede Preisschwankung der Energiekosten um Faktor 4-5 abgemildert wird. Wo man sich auch Sicherheit für einen günstigen Betrieb für die nächsten 50 Jahre (selbstverständlich nicht mit der ersten Heizung) erkauft. Dazu noch angenehm warme Füße hat und ein Boden auf dem Kinder spielen können, ohne überall Teppich oder Decken auslegen zu müssen. Wo man es einfach gemütlich hat und im Sommer sogar noch kühlen kann über die Kühlfunktion der Wärmepumpe.

Wenn du gerne über die Zinsen argumentieren möchtest, hier zwei Screenshots von einem Baufinanzierung-Anbieter und 20k höherem Darlehen.

Günstiges Heizsystem:


Screenshot eines Baufinanzierungsrechners mit Zinssatz, Tilgungsrate und Restschuld


Wärmepumpe


Kreditrechner: Eingaben zu Kaufpreis, Darlehen, Tilgung und monatlicher Rate.


Wie zu sehen ist, haben wir bei der monatlichen Belastung ungefähren Gleichstand, bei Einberechnung der Betriebskosten. Ich bleibe dabei, ich würde dieses System niemanden empfehlen, der nicht mindestens ein Passivhaus baut. Der normale Einfamilienhaus-Bau sollte mit einer Wärmepumpe und Fußbodenheizung langfristig wesentlich angenehmer und sicherer fahren.

Ein Hinweis noch zur Nachhaltigkeit. Bezeichnend, wie du den Aspekt völlig ausgeblendet hast, und lieber eine nächste "Wall of Text", was man sich sonst alles kaufen könnte, verfasst wird. Wobei natürlich das eventuell auch den individuellen Lebensumständen zuzurechnen ist.
chand198608.10.22 07:52
Ich werfe mal halb OT rein, dass Stand heute im Schnitt die Wärmepumpe weit weg von optimal betrieben werden. Vorschriften(?), schlecht weitergebildete Heizis, ERR statt vernünftiger hydraulischer Abgleich, dadurch schlechtere Effizienz kombiniert mit höherem Verschleiß.

DA anzusetzen und Potential zu heben, deucht mir auf den ersten Blick irgendwie wichtiger, als jetzt strombasierte Heizsysteme gegeneinander auszuspielen.
RotorMotor08.10.22 08:02
Christian 65 schrieb:

Also, du gehst bei deiner Rechnung davon aus daß die Wärmepumpe mit Fußbodenheizung 23.000€ mehr kostet als die Fensterheizung?
Man muss berücksichtigen, dass wohl bei 50-80 für Fußbodenheizung mit den 80 gerechnet hat.
Und bei der Luft-Wasser-Wärmepumpe gehe ich mal stark davon aus, dass er die "Mondrechnung" des GU für die Bafaförderung verwendet hat und dann nochmal 30% draufgeschlagen hat.
Christian 65 schrieb:

hab das jetzt im Kopf nachrechnen müssen:
also dann spare ich in 20 Jahren nochmal ca 16.000€ an Zinsen?
oder verrechne ich mich da?hab mal 3,5% zinsen angenommen
Hier ist die Antwort noch viel einfacher. Ja, du verrechnest dich.
Zinsen Wären 9.013€, können aber vollkommen ingoriert werden, da auf den Strom die Erhöhung auch nicht berücksichtigt wird.
Wen die auch bei 3-4%/a liegt, gleicht sich das aus.
SoL08.10.22 08:18
RotorMotor schrieb:

Man muss berücksichtigen, dass
Hier ist die Antwort noch viel einfacher. Ja, du verrechnest dich.
Zinsen Wären 9.013€, können aber vollkommen ingoriert werden, da auf den Strom die Erhöhung auch nicht berücksichtigt wird.
Richtig, sonst hätte die Fensterheizung noch weniger Chancen...
2010 - 2021 (Vor-Ukraine): 36% Steigerung
2010 - 2022: 62% Steigerung

Wenn wir also mit 20 Jahren Amortisation rechnen, können wir auch mal gepflegt mit einer Verdoppelung der Strompreise rechnen...
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