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ᐅ Grundstück zur Bebauung neben Bestand - "Einfamilienhaus in Omas Garten"


Erstellt am: 09.05.22 09:34

11ant09.05.22 16:10
basti_r schrieb:

meine Frau und ich beschäftigen uns mit dem Wunsch ein Haus zu bauen und erörtern gerade, welche Möglichkeiten wir haben.
Ein Vorschlag, der hierbei im Raum steht, kommt von der Oma meiner Frau: "baut doch bei mir im Garten, da ist Platz!".
Na, dann erörtert mal weiter. Ich sehe da alles, nur keinen Platz mehr im Garten. Was ist das Quadrat hinter Omas Terrasse, das im Katasterauszug keinen Rahmen hat ?
Auch ich sähe einen theoretisch denkbaren Bauplatz am ehesten die Grundfläche der jetzigen Garage mit einbeziehend. Ist diese ein Schrein für das letzte Auto des seligen Opas ?
Lasse Dich nicht von den Verwirrungen über Abstandsübernahmen von den östlichen Reihenhäusern verschrecken, ich sehe dort keine notwendig gewesen.

"Mit Familie iß´ und lach´, aber nie Geschäfte mach": ich lese aus "Oma" zunächst einmal heraus, daß die Eigentümerin des Grundstückes (auf dem ein Bauplatz durchaus auch zu pachten wäre, alles weitere zu dieser Problematik siehe "Pianistenthread" https://www.hausbau-forum.de/threads/haus-auf-Grundstück-der-eltern-erbschaftsprobleme.33972/) vermutlich noch während Eurer Finanzierungslaufzeit ableben wird; und mit Kind und Schwiegerkind nebenan steht ja da zumindest noch eine Partei neben bzw. vor Deiner Frau in der Erbfolge. Was hält die Omi davon ab, die Eltern Deiner Frau zu einer Eigenbedarfskündigung anzuregen und nach nebenan zu ziehen (denn ich sehe eigentlich noch nicht einmal für ein "Austragshäusl" wirklich "Platz" in ihrem Garten) ?
Malunga09.05.22 17:15
Ich will diese Euphorie nicht dämpfen, aber nochmal…
Fragt ZUERST das Bauamt. Wenn die eine Nahverdichtung an dieser Stelle nicht sehen, sind die ganzen Überlegungen umsonst.

Macht euch Gedanken über die grundsätzliche Aufteilung, den groben! Standort des Haupthauses. Versucht die vorgeschriebenen Grenzen einzuhalten und stellt eine Voranfrage.

Wenn der Gemeinderat dort kein Haus will, ist alle Mühe umsonst.
Grundsätzlich sind die Gemeinden interessiert an Lückenschluss. Aber das Grundstück muss es rechtlich auch hergeben.
basti_r09.05.22 17:45
Malunga schrieb:

Ich will diese Euphorie nicht dämpfen, aber nochmal…
Fragt ZUERST das Bauamt. Wenn die eine Nahverdichtung an dieser Stelle nicht sehen, sind die ganzen Überlegungen umsonst.

Macht euch Gedanken über die grundsätzliche Aufteilung, den groben! Standort des Haupthauses. Versucht die vorgeschriebenen Grenzen einzuhalten und stellt eine Voranfrage.

Wenn der Gemeinderat dort kein Haus will, ist alle Mühe umsonst.
Grundsätzlich sind die Gemeinden interessiert an Lückenschluss. Aber das Grundstück muss es rechtlich auch hergeben.
Falls du diese Euphorie bei mir wahrnimmst: sei beruhigt.
Eine vorausschauende Klärung ist exakt das was ich möchte und wieso ich heute früh hier angetreten bin.

@all
vielen Dank für die vielen Rückmeldungen und die eingebrachten Aspekte.
Für mich bestätigt sich die Annahme, dass der Vorschlag a) einiger Klärung bedarf und b) - im Falle einer erfolgreichen Klärung - die Garage denkbar ungünstig steht.

Es liegt nun also an uns zu entscheiden, ob wir dieses Fass (Klärung mit Gemeinde, usw.) aufmachen wollen oder "Omas Vorschlag" einen gut gemeinten, aber nicht weiter verfolgten Vorschlag sein lassen.

Danke.
basti_r09.05.22 18:03
ypg schrieb:

Als erstes sollte alles rechtliche abgeklärt werden: was könnte, was darf, was darf nicht, was muss eingehalten werden.
Und ihr solltet Euch etwas Grundwissen aneignen.
Daher bin ich hier. Wenn ich meine Frage (noch) nicht hätte stellen sollen, bitte ich das zu entschuldigen.
ypg schrieb:

Was ist denn auf dem Foto noch so zu sehen? Das sieht doch nach einem weiteren Haus im Norden aus?
11ant schrieb:

Was ist das Quadrat hinter Omas Terrasse, das im Katasterauszug keinen Rahmen hat ?

Das ist ein überdachtes Brennholzlager für ihren Kachelofen.
11ant09.05.22 18:20
Ich sehe hier weder eine "Nachverdichtung" (im Sinne des Willens eines Bebauungsplangebers) noch eine "Lücke" ...
basti_r schrieb:

Das ist ein überdachtes Brennholzlager für ihren Kachelofen.
... und wenn dieses Lager weg kann, auch keine bedenklich geschmälerte noch ausschöpfbare Grundflächenzahl.
basti_r schrieb:

oder "Omas Vorschlag" einen gut gemeinten, aber nicht weiter verfolgten Vorschlag sein lassen.
Das wäre hier mein "Plan A" ;-)
basti_r schrieb:

Wenn ich meine Frage (noch) nicht hätte stellen sollen, bitte ich das zu entschuldigen.
Da nicht für. Ich wäre dagegen, hier einen "Führerschein für Fragensteller" (oder die Bescheinigung über eine gestellte Bauvoranfrage) zu verlangen 🙂
ypg09.05.22 20:50
basti_r schrieb:

Es liegt nun also an uns zu entscheiden, ob wir dieses Fass (Klärung mit Gemeinde, usw.) aufmachen wollen
Das ist noch nicht mal ein Fass, denn dafür sind ja Bauämter da, um zb das Potential von Grundstücken zu prüfen. Habt da keine Angst, einfach unverbindlich nachzufragen.
Da ja in unmittelbarer Nähe Reihen- und Mehrfamilienhäuser stehen, sieht die Prognose gut aus. Und mal ehrlich: eine Doppelgarage zu ver- oder ersetzen, ist das kleinste Problem.
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