Liebe Mitglieder des Forums,
bald steht die Werkplanung für unseren Neubau (Massivhaus) als Einfamilienhaus für 4 Personen (2 Erwachsene, 2 Kinder) an. Da ich schon öfter im Forum mitgelesen habe und jede Meinung als wertvoll empfinde, möchte ich nun gerne unseren Gesamtentwurf einstellen und beschreibe die Details unten im Fragebogen. Grundsätzlich haben wir versucht, wegen der hohen Baupreise und der Grundstücksgröße mit möglichst wenig Gesamtfläche auszukommen. Die grundsätzliche Raumaufteilung und Hausmaße sind nicht mehr änderbar. Wir sind mit der Lage des Hauses und Ausrichtung der Räume im Grundstück aber insgesamt sehr zufrieden (eine 90°-Drehung des Hauses wurde getestet, jedoch verworfen). Uns geht es folglich vor allem um die Innen- bzw. Fassadengestaltung.
Uns erscheint in der Kosten-/Nutzenabwägung der Entwurf im Grundatz ein guter Kompromiss zu sein, der die für uns wichtigsten Aspekte umsetzt.
Ich möchte gerne fragen, ob jemand im Entwurf grundsätzlich Probleme sieht?
Uns ist bewusst, dass im EG die Abtrennung des Wohnbereichs vom Koch- und Essbereich die Bewegungsfläche einschränkt, allerdings ist die Abtrennung für uns alternativlos - wir haben Erfahrung mit einem offenen Wohn-/Essbereich sowie mit einer Abtrennung des Kochbereichs von Essen und Wohnen und zu unseren Lebensgewohnheiten passt ein abgetrenntes Wohnzimmer am besten.
Die gerade Treppe war ursprünglich kein absolutes Muss, ist aber der favorisierte Treppentyp.
Unsicher sind wir uns im Besonderen noch wegen der Fensterplanung, welche noch völlig offen ist - angefangen im OG im Elternschlafzimmer.
Hier hätten wir gerne die Möglichkeit das Bett an die Nordwest- oder Südwestwand zu stellen, wissen jedoch nicht, wie wir dann am besten die Fenster einplanen sollen, da uns eine möglichst symmetrische Ansicht des Hauses von der Straße aus (Nordwesten) wichtig ist. Es ist grundsätzlich für uns in Ordnung, wenn das Bett bei einer Variante unter dem Fenster stünde. Wie groß müsste das Fenster etwa sein, damit bei einer Brüstungshöhe auf 120cm ausreichend Licht in den Raum kommt? Oder würdet ihr in jedem Fall ein Fenster auf der anderen Wand einplanen (so würde das Bett bei beiden Varianten unter einem Fenster stehen)? Wie würdet ihr dann die weiteren Fenster auf der Südwestseite des Hauses (Ankleide, Kinderzimmer) planen? Habt ihr ganz andere Lösungen?
Aktuell sind im OG in den beiden Kinderzimmern auf der Südostseite zudem Fenster mit einer Brüsthungshöhe von 55 cm eingezeichnet - diese würden wir voraussichtlich zugunsten der Stellmöglichkeiten auf Standardbrüstungshöhe setzen. Im OG wird beschattet mit Rollläden.
Im EG findet sich im Wohnbereich zudem neben der Terrassentür ein weiteres bodentiefes Element - dieses würden wir ebenfalls auf Standardbrüstungshöhe setzen, da hiervor sicher ein Sofa stehen wird. In der Küche soll das Fenster anders als im Plan eingezeichnet auf Ebene der Arbeitsplatte positioniert sein, d.h. die Arbeitsplatte soll in das Fenster hineinlaufen.
Im Essbereich sind wir uns hinsichtlich der Fensterplanung noch vollkommen unsicher. Beschattet wird im EG mit Raffstores. Die Hebeschiebetür ergibt aus unserer Sicht keinen Sinn, weil man die Öffnung nicht vollständig nutzen kann. Ich füge anbei einmal zwei Ideen für die Fensterplanung im Essbereich ein: (1) zwei Terrassentüren und Fensterfronten, (2) eine Terrassentür mit Fensterfront sowie ein Fenster mit Brüstungshöhe 55cm (als Sitzfenster nutzbar). Wie findet ihr diese Ideen?
Ein weiterer Punkt ist die Badplanung:
Der Architekt und zwei Badplaner empfehlen uns die T-Lösung mit Badewanne an der Nordwestwand (Fenster darüber). Der wenige Stauraum stört uns allerdings (kein Platz für einen Hochschrank). Hättet ihr bezüglich des Stauraums Ideen/Anmerkungen oder gar alternative Grundrissideen für das Bad?
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 490qm
Anzahl Stellplatz: 2
Geschossigkeit: 2
Anforderungen der Bauherren
Keller, Geschosse: Keller + 2 Vollgeschosse
Anzahl der Personen, Alter
Raumbedarf im EG, OG
Büro: Homeoffice für 1 Person
Kamin: nein, aber Wäscheabwurfschacht
Garage, Carport: Garage mit Carport
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll:
Im Keller wünschten wir uns: 1 obligatorischer Technikraum mit Waschmaschine und Trockner, 1 Werkstatt- und Lagerraum, 1 weiterer Lagerraum sowie einien Hobbyraum (mit Fußbodenheizung)
Wir haben uns im EG gewünscht: 1 Büro für Homeoffice (alternativ als Schlafraum für 1 Person nutzbar), Kochen/Essen abgetrennt vom Wohnbereich, Wohnen/Essen/Kochen L-förmig angeordnet, Küche mit Halbinsel, Gäste-WC mit optionaler Duschmöglichkeit und Abstellraum, die finale Raumhöhe im EG wird 2,60m sein.
Im OG war unser Wunsch: Familienbad (T-form wird uns hier vom Architekten und zwei Badplanern empfohlen), kleiner Abstellraum, 2 Kinderzimmer, Elternschlafzimmer, Ankleide (der Eingang über den Flur ist bewusst gewählt und wird so favorisiert)
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
-Architekt eines Bauunternehmens
Was gefällt besonders? Warum?: Grundsätzliche Wünsche berücksichtigt; gute Flächenausnutzung, Ausrichtung der Räume, kleiner "Rundumlauf" im EG (Flur, Küche/Essen, Wohnen) möglich, wenig Flurfläche im OG, gleichgroße Kinderzimmer, Eckterrasse möglich; Wäschewabwurfschacht
Was gefällt nicht? Warum?: Badplanung, Sorge wegen zu geringer Raumgröße im Essbereich, aktuelle Fensterplanung:
-
favorisierte Heiztechnik: luftwärmepumpe
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: T-Lösung im Bad, hohe Brüstungshöhen von Fenstern
-könnt Ihr nicht verzichten: Abtrennung des Wohnbereichs
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
gute Raumausnutzung, gute Ausrichtung der Räume, o.g. Wünsche
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Welche Stauraumlösungen oder Alternativen sehr ihr zur T-Lösung im Bad? Welche Ideen/Anregungen/Empfehlungen habt ihr hinsichtlich der Fensterplanung?
Wir freuen uns auf eure Anregungen, Empfehlungen und Meinungen!









bald steht die Werkplanung für unseren Neubau (Massivhaus) als Einfamilienhaus für 4 Personen (2 Erwachsene, 2 Kinder) an. Da ich schon öfter im Forum mitgelesen habe und jede Meinung als wertvoll empfinde, möchte ich nun gerne unseren Gesamtentwurf einstellen und beschreibe die Details unten im Fragebogen. Grundsätzlich haben wir versucht, wegen der hohen Baupreise und der Grundstücksgröße mit möglichst wenig Gesamtfläche auszukommen. Die grundsätzliche Raumaufteilung und Hausmaße sind nicht mehr änderbar. Wir sind mit der Lage des Hauses und Ausrichtung der Räume im Grundstück aber insgesamt sehr zufrieden (eine 90°-Drehung des Hauses wurde getestet, jedoch verworfen). Uns geht es folglich vor allem um die Innen- bzw. Fassadengestaltung.
Uns erscheint in der Kosten-/Nutzenabwägung der Entwurf im Grundatz ein guter Kompromiss zu sein, der die für uns wichtigsten Aspekte umsetzt.
Ich möchte gerne fragen, ob jemand im Entwurf grundsätzlich Probleme sieht?
Uns ist bewusst, dass im EG die Abtrennung des Wohnbereichs vom Koch- und Essbereich die Bewegungsfläche einschränkt, allerdings ist die Abtrennung für uns alternativlos - wir haben Erfahrung mit einem offenen Wohn-/Essbereich sowie mit einer Abtrennung des Kochbereichs von Essen und Wohnen und zu unseren Lebensgewohnheiten passt ein abgetrenntes Wohnzimmer am besten.
Die gerade Treppe war ursprünglich kein absolutes Muss, ist aber der favorisierte Treppentyp.
Unsicher sind wir uns im Besonderen noch wegen der Fensterplanung, welche noch völlig offen ist - angefangen im OG im Elternschlafzimmer.
Hier hätten wir gerne die Möglichkeit das Bett an die Nordwest- oder Südwestwand zu stellen, wissen jedoch nicht, wie wir dann am besten die Fenster einplanen sollen, da uns eine möglichst symmetrische Ansicht des Hauses von der Straße aus (Nordwesten) wichtig ist. Es ist grundsätzlich für uns in Ordnung, wenn das Bett bei einer Variante unter dem Fenster stünde. Wie groß müsste das Fenster etwa sein, damit bei einer Brüstungshöhe auf 120cm ausreichend Licht in den Raum kommt? Oder würdet ihr in jedem Fall ein Fenster auf der anderen Wand einplanen (so würde das Bett bei beiden Varianten unter einem Fenster stehen)? Wie würdet ihr dann die weiteren Fenster auf der Südwestseite des Hauses (Ankleide, Kinderzimmer) planen? Habt ihr ganz andere Lösungen?
Aktuell sind im OG in den beiden Kinderzimmern auf der Südostseite zudem Fenster mit einer Brüsthungshöhe von 55 cm eingezeichnet - diese würden wir voraussichtlich zugunsten der Stellmöglichkeiten auf Standardbrüstungshöhe setzen. Im OG wird beschattet mit Rollläden.
Im EG findet sich im Wohnbereich zudem neben der Terrassentür ein weiteres bodentiefes Element - dieses würden wir ebenfalls auf Standardbrüstungshöhe setzen, da hiervor sicher ein Sofa stehen wird. In der Küche soll das Fenster anders als im Plan eingezeichnet auf Ebene der Arbeitsplatte positioniert sein, d.h. die Arbeitsplatte soll in das Fenster hineinlaufen.
Im Essbereich sind wir uns hinsichtlich der Fensterplanung noch vollkommen unsicher. Beschattet wird im EG mit Raffstores. Die Hebeschiebetür ergibt aus unserer Sicht keinen Sinn, weil man die Öffnung nicht vollständig nutzen kann. Ich füge anbei einmal zwei Ideen für die Fensterplanung im Essbereich ein: (1) zwei Terrassentüren und Fensterfronten, (2) eine Terrassentür mit Fensterfront sowie ein Fenster mit Brüstungshöhe 55cm (als Sitzfenster nutzbar). Wie findet ihr diese Ideen?
Ein weiterer Punkt ist die Badplanung:
Der Architekt und zwei Badplaner empfehlen uns die T-Lösung mit Badewanne an der Nordwestwand (Fenster darüber). Der wenige Stauraum stört uns allerdings (kein Platz für einen Hochschrank). Hättet ihr bezüglich des Stauraums Ideen/Anmerkungen oder gar alternative Grundrissideen für das Bad?
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 490qm
Anzahl Stellplatz: 2
Geschossigkeit: 2
Anforderungen der Bauherren
Keller, Geschosse: Keller + 2 Vollgeschosse
Anzahl der Personen, Alter
Raumbedarf im EG, OG
Büro: Homeoffice für 1 Person
Kamin: nein, aber Wäscheabwurfschacht
Garage, Carport: Garage mit Carport
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll:
Im Keller wünschten wir uns: 1 obligatorischer Technikraum mit Waschmaschine und Trockner, 1 Werkstatt- und Lagerraum, 1 weiterer Lagerraum sowie einien Hobbyraum (mit Fußbodenheizung)
Wir haben uns im EG gewünscht: 1 Büro für Homeoffice (alternativ als Schlafraum für 1 Person nutzbar), Kochen/Essen abgetrennt vom Wohnbereich, Wohnen/Essen/Kochen L-förmig angeordnet, Küche mit Halbinsel, Gäste-WC mit optionaler Duschmöglichkeit und Abstellraum, die finale Raumhöhe im EG wird 2,60m sein.
Im OG war unser Wunsch: Familienbad (T-form wird uns hier vom Architekten und zwei Badplanern empfohlen), kleiner Abstellraum, 2 Kinderzimmer, Elternschlafzimmer, Ankleide (der Eingang über den Flur ist bewusst gewählt und wird so favorisiert)
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
-Architekt eines Bauunternehmens
Was gefällt besonders? Warum?: Grundsätzliche Wünsche berücksichtigt; gute Flächenausnutzung, Ausrichtung der Räume, kleiner "Rundumlauf" im EG (Flur, Küche/Essen, Wohnen) möglich, wenig Flurfläche im OG, gleichgroße Kinderzimmer, Eckterrasse möglich; Wäschewabwurfschacht
Was gefällt nicht? Warum?: Badplanung, Sorge wegen zu geringer Raumgröße im Essbereich, aktuelle Fensterplanung:
-
favorisierte Heiztechnik: luftwärmepumpe
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: T-Lösung im Bad, hohe Brüstungshöhen von Fenstern
-könnt Ihr nicht verzichten: Abtrennung des Wohnbereichs
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
gute Raumausnutzung, gute Ausrichtung der Räume, o.g. Wünsche
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Welche Stauraumlösungen oder Alternativen sehr ihr zur T-Lösung im Bad? Welche Ideen/Anregungen/Empfehlungen habt ihr hinsichtlich der Fensterplanung?
Wir freuen uns auf eure Anregungen, Empfehlungen und Meinungen!
RIU2807 schrieb:
Was haltet ihr aber von dem Tausch vin Eingang und Gäste-WC?Dann ist der Eingang unterm Carport versteckt. Ich persönlich nahes nicht. Wenn ihr eine Rostlaube habt, dann aufpassen mit der Kleidung. Ein neues Auto würde ich da nicht parken.K a t j a schrieb:
Auf den ersten Blick sieht die Sache ganz nett aus. Aber bei näherer Betrachtung kann ich mich dafür nicht erwärmen.
Leider seh ich jetzt auf Anhieb die Grundstück-Maße nicht. Deshalb bleibt die Aussage, das eine Drehung des Hauses nicht ginge für mich recht vage.
Zwei Sachen, die mir im Außenbereich sofort auffallen:
1. das Außengerät der Luft-Wasser-Wärmepumpe steht direkt neben der Terrasse. Das Ding ist nicht lautlos - das sollte man im Hinterkopf haben. Ich weiß zwar nicht, wie oft es im Sommer anspringt, aber da würde ich noch mal nachhaken.
2. Der große Baum ist Pflicht? So nah am Haus? Ich pflanze auch überall Bäume, wo es geht, aber unter 10m Abstand geh ich nicht zu Gebäuden. Da geht es weniger um die Krone und Schatten, sondern vor allem um die Wurzeln.
Ab davon seh ich Lichtschächte in der Terrasse - wie sehen die aus? Das geht, aber wenn es nicht sein muss, würde ich das vermeiden. Teuer und schlecht zu nutzen.
Wo stehen Fahrräder und Co? Hier könnte man über eine Außentreppe für die Fahrräder zum Keller nachdenken. Mülltonnen würde ich auch mal einzeichnen.
Im Innenbereich ergeben sich leider etwas trostlose Flure, wo m.E. die Vorstellungskraft fehlt. Im EG blickt Ihr gegen eine Wand, wenn Ihr Euch nach dem Betreten dem Wohnbereich zuwendet. Das ist wenig einladend und wurde auch schon von Yvonne bemängelt. Hier würde ich auf die große Stellfläche für den TV verzichten und eine Doppeltür bzw. Glaswand einplanen, um einladender zu wirken. Wer guckt heute überhaupt noch fern?
Im OG ist der schmale lange Treppenflur noch beklemmender. Wie viel Licht dann von der Schießscharte auf der "Galerie" (der Name ist fast etwas frech) übrig bleibt, ist auch fraglich. Da würde ich schon über zusätzliches Licht von oben nachdenken.
Außerdem:
EG: Im Essbereich fehlt ein wenig die Tiefe. Es ist gerade so Mindestgröße. Der Esstisch steht ständig im Weg, weil dort einer der Hauptverkehrsflächen ist. Würde mich nerven. Wie groß ist die Dusche im Gäste-WC - sieht zwergig aus?
OG: Das T im Bad oben ist tatsächlich unglücklich. Ich sehe allerdings zu wenig Badmaße für Skizzen. Bett unterm Fenster ist schon eher Notlösung - auch hier nur Mindestmaß bei der Stellfläche.
Insgesamt keine Katastrophe aber auch nicht sehr einladend. Mir wäre es überall zu eng, weil zu viele Mindestmaße gebaut werden.Ja, die Sorge wegen der Beengtheit haben wir auch, aber einfach nicht die finanziellen Mittel, um größer zu werden, da der Grund so extrem teuer ist (Großraum München). Wir haben den Grundriss eh bereit etwas vergrößert (kaum zu glauben). Zu:
1.Das Außengerät ist da nur provisorisch eingezeichnet, wir möchten es gerne am die Straßenseite verlegen.
2.Ein Baum ist Pflicht - der ist vom Architekten dort eingezeichnet, die Lage entscheiden wir dann erst, wenn das Haus steht. Die Lichtschächte haben wir noch nicht bemustert. Eine Kelleraußentreppe fällt den Einsparungen zum Opfer (Kfw40, Wasserdichtigkeit). Fahrräder passen zum Teil noch in die Garage, wahrscheinlich wird es aber ein Gartenhäuschen geben.
Das Flurproblem im OG ist uns bewusst,ein Oberlicht würde den Dachstuhl (Lagermöglichkeit) aber wahrscheinlich umnutzbar machen. Aktuell haben wir in unseren Fluren und im Treppenhaus gar kein Fenster, daher hoffen wir, dass es uns nicht so stört - auch weil der "Flur" im OG so klein ist, dass man sich dort nicht lange aufhält...
Das Wohnzimmer ist so ein Thema für sich. Wir nehmen die Anregung gerne auf und machen uns nochmal Gedanken.
Ich fände es insgesamt auch schön, hier und da 1m mehr zu haben. Wir sind nun auch nochmal alle Grundrissvorschläge des Architekten durchgegangen. Im Bereich der 150qm erscheint uns dieser weiterhin als bester Kompromiss. Immerhim scheint es auch keine totale Katastrophe zu sein...
Wie würdet ihr denn die Fenster im Essbereich platzieren? Wir würden auf die Hebeschiebetür problemlos verzichten. Terrasse soll ums Südeck verlaufen (also Südost- und Südwest-Terrasse).
RIU2807 schrieb:
Ich fände es insgesamt auch schön, hier und da 1m mehr zu haben.RIU2807 schrieb:
Ja, die Sorge wegen der Beengtheit haben wir auch, aber einfach nicht die finanziellen Mittel, um größer zu werden,Naja, ihr baut mit Keller. Abzüglich des TK-Raumes versenkt ihr Kohle in 65qm Abstellfläche, anstatt jedem Geschoss 10-15qm mehr zu geben, sodass alles etwas luftiger und komfortabler wird.ypg schrieb:
Naja, ihr baut mit Keller. Abzüglich des TK-Raumes versenkt ihr Kohle in 65qm Abstellfläche, anstatt jedem Geschoss 10-15qm mehr zu geben, sodass alles etwas luftiger und komfortabler wird.Das ist die klassische Keller-Diskussion. Für uns wäre ein Haus ohne Keller aus mehreren Gründen eine absolute Notfalllösung, die uns in unseren Hobbys stark einschränken würde,wenn wir die volle Fläche nicht oberirdisch ersetzen können. Daher ist der Keller auch teilweise mit Fußbodenheizung vorgesehen. Wir verzichten daher lieber auf ein paar Quadratmeter im Obergeschoss.
ypg schrieb:
Dann ist der Eingang unterm Carport versteckt. Ich persönlich nahes nicht. Wenn ihr eine Rostlaube habt, dann aufpassen mit der Kleidung. Ein neues Auto würde ich da nicht parken.Darf ich fragen, warum du es nicht magst? Aus Erfahrung? Oder wurden die Vor- und Nachteile ggf. in einem anderen Thread schon diskutiert? Wir ziehen das nun aktuell ernsthaft in Erwägung,daher würdr mich interessieren, was aus Erfahrung vielleicht dagegen spricht.
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