ᐅ Höherliegende Nachbargrundstücke abfangen: L-Steine usw. - Tipps
Erstellt am: 27.02.21 14:31
Yaso2.031.03.22 09:23
gutentag schrieb:
Wie hoch steht denn nun das Haus? Fertigfußboden EG und Terrasse?Das Haus liegt Oberkante Fertigfußboden bei 21,885
Terrasse ist momentan zweitrangig, aber würden wir gerne ohne Austritt aus dem WZ begehbar machen.
WilderSueden schrieb:
Kann ich nachvollziehen, keiner verschenkt gerne Grundstück. Aber ganz ohne wird es auch nicht gehen.
Bei wenig Platz würde ich tendenziell eher in Richtung Schwergewichtsmauer gehen. Mit L-Steinen in der Höhe verlierst du fast einen Meter durch den Fuß. Quader mit 40x40x80cm wären dann 3 Stück übereinander aber vermutlich mit 60cm Platzverlust machbar. Da die Ritzen wasserdurchlässig sind, kann man auch ein bisschen Platz bei der Drainage dahinter sparen.
Alternativ müsste auch was direkt vor Ort betoniertes gehen. Wo wir immer in Urlaub hinfahren, hat der Nachbar so eine direkt auf die Grenze gestellt. Aber einen halbem Meter verlierst du da auch weil dahinter ein Drainagestreifen muss.Vielen Dank für die Tipps, ich schau mir das auch noch mal an.
Das mit dem Vor Ort betonieren hat mir der Herr gestern auch als alternative erzählt, aber das sei wohl aber auch eine kostspielige Angelegenheit. Er wird jetzt beides (Winkelstützen und Betonmauer) als Angebot erstellen. Und dann schauen wir mal.
TmMike_231.03.22 09:31
Yaso2.0 schrieb:
Ja, die haben sich geändert u. a. wegen meinem Mann, der keine steile Auffahrt haben wollte.
Das Problem sind an sich auch nicht die Höhen, sondern die Tatsache, dass ich abfangen muss/möchte ohne auf die Nachbarsbereiche eingreifen zu müssen.Kannst du das Grundstück nicht einfach auffüllen?gutentag31.03.22 10:43
Das sind ja über 60 cm tiefer als ich damals vorgeschlagen hatte. Dann müsst Ihr halt nun mit den Mehrkosten leben. Ich hatte das ja nicht umsonst optimiert. Die Einfahrt hätte man ja trotzdem tiefer legen können. Da hast ja jetzt bei der Einfahrt schon größere Stützelemente benötigt.
Nun hast die extremen Kosten für die Stützmauern und den unnötigen Bodenabtrag.
Ich würde nun auch den Vorschlag mit der Stützmauer 1 m ins Grundstück gerückt umsetzen. Dann aber mit Böschung 1:2 oben abböschen zur Süd- und Westseite.
Du könntest natürlich auch an die Grenze rücken, aber dann wird es richtig teuer.
Nun hast die extremen Kosten für die Stützmauern und den unnötigen Bodenabtrag.
Ich würde nun auch den Vorschlag mit der Stützmauer 1 m ins Grundstück gerückt umsetzen. Dann aber mit Böschung 1:2 oben abböschen zur Süd- und Westseite.
Du könntest natürlich auch an die Grenze rücken, aber dann wird es richtig teuer.
Yaso2.031.03.22 10:47
gutentag schrieb:
Das sind ja über 60 cm tiefer als ich damals vorgeschlagen hatte.Ach, du bist es.. mit nem neuen Nutzernamen.. Musste ich erstmal merken, Sorry!
Den Vorschlag hatte ich auch eingebracht, aber es haben sich auch vor Ort andere Gegebenheiten ergeben, so dass es dazu kam. Ist ne lange Geschichte und leider nicht änderbar.
gutentag schrieb:
Ich würde nun auch den Vorschlag mit der Stützmauer 1 m ins Grundstück gerückt umsetzen. Dann aber mit Böschung 1:2 oben abböschen zur Süd- und Westseite.
Du könntest natürlich auch an die Grenze rücken, aber dann wird es richtig teuer.Über die Kosten als solches beschwere ich mich auch nicht, ich versuche lediglich eine kostenoptimierte, aber vor allem Platzsparende Lösung zu finden.
gutentag31.03.22 11:00
TmMike_2 schrieb:
Kannst du das Grundstück nicht einfach auffüllen?Das Haus steht doch schon. Sie will doch tiefer. Warum dann auffüllen? Dein Vorschlag ist MMn Sinnbefreit.TmMike_231.03.22 11:02
gutentag schrieb:
Das Haus steht doch schon. Sie will doch tiefer. Warum dann auffüllen? Dein Vorschlag ist MMn Sinnbefreit.sorry ich bin hier wohl im Informationsfluss etwas verrutscht.Wäre es nicht sinnvoller gewesen, sich darum vor dem Hausbau zu kümmern?
mfg
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