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ᐅ Gaspreiserhöhung zum *1.1.2022*


Erstellt am: 14.11.21 23:03

H
Hangman
19.11.21 09:26
andimann schrieb:

1637306791396.png


12% günstiger geworden!?! Sie weisen auch extra darauf hin, dass ich auch bei Preissenkungen ein Sonderkündigungsrecht habe.... 🙂

So wie ich es verstanden habe, sinkt die Erneuerbare-Energien-Gesetz-Umlage zum 1.1. in etwa dieser Höhe. Ich vermute die Versorger müssen das dann durchreichen.
tomtom79 schrieb:

Kann man die Wärmemenge die die Wärmepumpe erzeugt hat mit der kWh gleich Setzen oder wie rechnet man das?

Theoretisch ja. In meinen ehemaligen Gas-Rechnungen wurden der Kubikmeter immer in Heizwert in kWh umgerechnet. Das soll wohl der Vergleichbarkeit dienen.

Umrechnung Erdgas-Verbrauch: 823 m³, z=0,9655, Brennwert 11,228 kWh/m³, Ergebnis 8.922 kWh.

Wie genau das ist, ist natürlich eine andere Frage: bei der Gastherme gibt es sicher Verluste bei der Verbrennung und der Pumpenstrom bleibt unberücksichtigt, und bei der Wärmepumpe wird (glaube ich) die Wärmemenge errechnet und nicht gemessen. Kurzum, einen gewissen Ungenauigkeitsbereich wird es wohl geben.
A
andimann
19.11.21 09:35
Moin,

tomtom79 schrieb:

Kann man die Wärmemenge die die Wärmepumpe erzeugt hat mit der kWh gleich Setzen oder wie rechnet man das?

So ganz grob rechnen kannst du das so:
bei der Gasheizung ist die kW/h bezogenes Gas = der Wärmemenge, die du ins Haus einbringst.
Wärmepumpe erzeugt an Wärmemenge den verbrauchten Strom * Jahresarbeitszahl (Jahresarbeitszahl).
Die Jahresarbeitszahl ist die Arbeitszahl über das Jahr gemittelt, die hübschen Katalogangaben von COP = 5 oder höher sind leider die Maxwerte unter Idealbedingungen und haben mit der Realität nix zu tun.
Bei der Jahresarbeitszahl ist noch zu beachten, dass die Stromverbräuche für Heizstäbe (entweder für Warmwasseraufheizung oder zur Heizungsunterstützung bei starkem Frost) nicht einberechnet werden. Sprich, die reale Effizienz kann nochmal ein ganzes Stück schlechter sein.

Viele Grüße,

Andreas
A
andimann
19.11.21 09:43
Moin,
Hangman schrieb:

Theoretisch ja. In meinen ehemaligen Gas-Rechnungen wurden der Kubikmeter immer in Heizwert in kWh umgerechnet. Das soll wohl der Vergleichbarkeit dienen.
[IMG alt="gaspreiserhoehung-zum-112022-540941-1.JPG"]https://www.hausbau-forum.de/data/attachments/66/66627-1472dfc0ef3b6b48417dd142211c5b2a.jpg[/IMG]
Wie genau das ist, ist natürlich eine andere Frage: bei der Gastherme gibt es sicher Verluste bei der Verbrennung und der Pumpenstrom bleibt unberücksichtigt, und bei der Wärmepumpe wird (glaube ich) die Wärmemenge errechnet und nicht gemessen. Kurzum, einen gewissen Ungenauigkeitsbereich wird es wohl geben.

Nicht ganz richtig. Die Berechnung in der Gasrechnung gleicht einfach nur unterschiedliche Drücke in den Gasversorgungssystemen und leicht unterschiedliche Gaszusammensetzungen aus. Sprich, im Netz A ist aus welchen Gründen auch immer der Druck geringfügig höher und das Gas hat einen leicht andere Zusammensetzung als im Netz B.

Eine Brennwerttherme hat Wirkungsgrade jenseits der 100 % (ja, kein Tippfehler, das ist so und liegt an der uralten Definition des Brennwerts), macht also aus 1 kW/h Gas 1,0x kW/h Wärme im Haus. Die Abgasverluste sind da schon abgezogen.

Pumpenstrom kommt natürlich noch obendrauf, das ist bei der Wärmepumpe aber ebenfalls so, der ist in der Jahresarbeitszahl ebenfalls NICHT enthalten.

Viele Grüße,

Andreas
H
Hangman
19.11.21 10:28
andimann schrieb:

Nicht ganz richtig. Die Berechnung in der Gasrechnung gleicht einfach nur unterschiedliche Drücke in den Gasversorgungssystemen und leicht unterschiedliche Gaszusammensetzungen aus. Sprich, im Netz A ist aus welchen Gründen auch immer der Druck geringfügig höher und das Gas hat einen leicht andere Zusammensetzung als im Netz B.

Schon klar, ich hatte es nur so verstanden, dass unterschiedliche Drücke und Zusammensetzung über die z-Zahl in meinem Beispiel auf kWh Wärmemenge normiert werden. D.h. es gibt regional unterschiedliche z-Zahlen, aber die Wärmemenge sollte im Ergebnis doch vergleichbar sein (alleine schon aus Abrechnungstechnischen Gründen).
andimann schrieb:

Eine Brennwerttherme hat Wirkungsgrade jenseits der 100 % (ja, kein Tippfehler, das ist so und liegt an der uralten Definition des Brennwerts), macht also aus 1 kW/h Gas 1,0x kW/h Wärme im Haus. Die Abgasverluste sind da schon abgezogen.

Pumpenstrom kommt natürlich noch obendrauf, das ist bei der Wärmepumpe aber ebenfalls so, der ist in der Jahresarbeitszahl ebenfalls NICHT enthalten.

Ja, die 115% Wirkungsgrade kenne ich auch (wir hatten seinerzeit auf Brennwert umgestellt, und das war echt spürbar). Die Frage ist halt, ob man die in Gas enthaltene Wärmemenge mit der in der Wärmepumpe errechneten Wärmemenge tatsächlich gleichsetzen kann. Mein Messtechnik-Verstand sagt mir "Nein". Ich weiß nur nicht, wie groß der Fehlerbereich ist.

Das mit der Jahresarbeitszahl war mir bisher nicht klar, ergibt für die Ermittlung der Effizienz der Wärmeerzeugung aber Sinn. Blöd ist nur, wenn die Heizlast so gering ist, dass der Pumpenstrom überproportional in den Gesamtverbrauch Wärmepumpe eingeht. Aber auch das gilt für Gas ja gleichermaßen.
A
andimann
19.11.21 10:49
Moin,
Hangman schrieb:

Schon klar, ich hatte es nur so verstanden, dass unterschiedliche Drücke und Zusammensetzung über die z-Zahl in meinem Beispiel auf kWh Wärmemenge normiert werden.


Wenn ich es richtig verstanden habe, bildet die Zustandszahl die unterschiedlichen Drücke ab während der Brennwert die Zusammensetzung berücksichtigt.

Sprich mit der Zustandszahl normierst du erstmal auf einen Normdruck und mit dem Brennwert normierst du auf irgendein Standardgas.

Dann kommen die am Ende bei dir angelieferten kW/h Energie raus. Was deine Gastherme dann daraus macht ist dann das nächste Thema.

Viele Grüße,

Andreas
J
Joedreck
19.11.21 11:41
Wenn man es wirklich genau wissen möchte, muss man eben Wärmemengenzähler integrieren. Dann weiß man ganz genau was ins Haus gegangen ist.
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