ᐅ Gaspreiserhöhung zum *1.1.2022*
Erstellt am: 14.11.21 23:03
OWLer16.11.21 10:01
Das würde meine 3ct Preisdifferenz Stadtwerke vs. Onlinevergleich 11/2021 erklären.
halmi16.11.21 11:22
ich will jetzt hier nicht die Hoffnung zerstören, aber bei der anstehenden Energiewende werden die aktuellen Preiserhöhung im Bereich fossile Brennstoffe leider erst der Anfang sein.
Bei den Strompreisen wird kurz- bzw. mittelfristig der Staat eingreifen um hier zu verhindert dass die Preise weiter massiv steigen, das meiste sind hier eh Steuern und Umlagen.
Bei den Strompreisen wird kurz- bzw. mittelfristig der Staat eingreifen um hier zu verhindert dass die Preise weiter massiv steigen, das meiste sind hier eh Steuern und Umlagen.
Nordlys16.11.21 11:47
Das wird so sein. Aber die Wärmepumpenbesitzer haben für ihr Teil 10tausend abgelatzt, die Gasbrenner kosten 2500. (Preise Junkers Wärmepumpe vs. Junkers Cerapur Gastherme)
Da muss Gas schon viele Jahre mehr kosten.
Da muss Gas schon viele Jahre mehr kosten.
HilfeHilfe16.11.21 11:49
Nordlys schrieb:
Das wird so sein. Aber die Wärmepumpenbesitzer haben für ihr Teil 10tausend abgelatzt, die Gasbrenner kosten 2500. (Preise Junkers Wärmepumpe vs. Junkers Cerapur Gastherme)
Da muss Gas schon viele Jahre mehr kosten.Und trotzdem brauch ich Strom für das Teil was sich auch massiv erhöht . Finde den Fehlerhampshire16.11.21 11:51
halmi schrieb:
ich will jetzt hier nicht die Hoffnung zerstören, aber bei der anstehenden Energiewende werden die aktuellen Preiserhöhung im Bereich fossile Brennstoffe leider erst der Anfang sein.Diese Preisrichtung sehe ich ebenfalls. Die Begründung würde ich gerne etwas spezifizieren: der Preistreiber ist nicht die nachhaltige Alternative zu den fossilen Brennstoffen, sondern das Einrechnen der Klimaschäden in den Preis zunächst über eine moderate CO2 Abgabe.halmi schrieb:
Bei den Strompreisen wird kurz- bzw. mittelfristig der Staat eingreifen um hier zu verhindert dass die Preise weiter massiv steigen, das meiste sind hier eh Steuern und Umlagen.Konkret fallen mir da 4 Eingriffe ein:- Zurückfahren der Befreiungen von der Erneuerbare-Energien-Gesetz Umlage. Erst die ungleiche Lastverteilung der Umlagekosten macht den Strom für die Privathaushalte so teuer.
- Förderung statt Doppelbesteuerung von netzstabilisierenden Speichersystemen
- Regelung zur strategischen Einbindung von Gaskraftwerken in die Netzstabilisierung - diese technische Lösung kommt aufgrund des Erneuerbare-Energien-Gesetz Umlageverfahrens nicht zum Zug.
- Lösung für Menschen mit Geringem Einkommen - wie genau, das weiss ich nicht.
Hangman16.11.21 12:20
Nordlys schrieb:
Das wird so sein. Aber die Wärmepumpenbesitzer haben für ihr Teil 10tausend abgelatzt, die Gasbrenner kosten 2500. (Preise Junkers Wärmepumpe vs. Junkers Cerapur Gastherme)
Da muss Gas schon viele Jahre mehr kosten.HilfeHilfe schrieb:
Und trotzdem brauch ich Strom für das Teil was sich auch massiv erhöht . Finde den FehlerUnd Schornstein, Gasanschluss, ggf Solarthermie sowie Warmwasser-Speicher gab es bestimmt kostenlos dazu 🙄 Aber vielen Dank, dass ihr meinen gestrigen Post beispielhaft illustriert.
Und einfach nur damit es in die fossilen Köpfe auch mal reingeht: Strom kann man problemlos und sauber selber erzeugen, Gas nicht.
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