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ᐅ Gaspreiserhöhung zum *1.1.2022*


Erstellt am: 14.11.2021 23:03

Bookstar 20.11.2021 23:34
Betrifft halt nicht nur Gas. Bei Wärmepumpe ist es noch extremer. Wir haben bisher 21 Cent bezahlt und jetzt ist der günstigste 26 Cent bzw. gleich danach 30 Cent.

Also 30 bis 50% Erhöhung in einem Jahr. Das macht etliche Hundert Euro mehr Heizkosten. Schon heftig.

OWLer 20.11.2021 23:49
Bookstar schrieb:

Wir haben bisher 21 Cent bezahlt und jetzt ist der günstigste 26

In der Planung hatte ich nicht einmal solche Werte gefunden. Habe alles für mich mit 30ct durchgerechnet. Bislang sieht das ganz gut aus. Vor 4-6 Monaten gab es mal gefühlt einen Sweetspot, wo ich dachte, "Wow, ist der Strom billig geworden".

Oetzberger 21.11.2021 07:53
Bookstar schrieb:

Wir haben bisher 21 Cent bezahlt und jetzt ist der günstigste 26 Cent bzw. gleich danach 30 Cent.
Ja, die Erhöhung von 21 auf 26 Cent ist tatsächlich ein unerwartet heftiger Sprung. Selbst die Flensburger müssen offenbar die Preisentwicklung weitergeben. Hätte ich doch damals besser mal kfw40 gemacht oder Sole-Wärmepumpe gemacht...

Pinkiponk 21.11.2021 10:08
ypg schrieb:

Die Strompreise werden den Erhöhungen der Gaspreise folgen - so die Verbraucherzentrale.
Weißt Du, weshalb die Verbraucherzentrale davon ausgeht bzw. weshalb das so sein sollte? Ich dachte bisher, dass der Verbrauch von (grünem) Strom politisch erwünscht ist, der Verbrauch von Gas (und Öl) nicht. Deshalb war ich der Ansicht, dass auf steuerlichem Weg Strom enorm bevorzugt werden wird in der Zukunft und Gas eben nicht. (Wobei ich meine kürzlich gelesen zu haben, dass SPD und FDP Gas als nachhaltige Energie benennen wollen. Ich habe aber bisher nur die Überschrift gelesen. ;-) ) Dass Öl- und Gaspreise "irgendwie" miteinander gekoppelt sind wusste ich, Strom und Gas war mir bisher nicht bekannt.
Wenn Du Zeit und Lust hast, schreibe gerne lange und ausführlich. 🙂 Ich finde Deine Beiträge immer sehr lehr- und hilfreich.

Tom1978 21.11.2021 10:22
Oetzberger schrieb:

Ja, die Erhöhung von 21 auf 26 Cent ist tatsächlich ein unerwartet heftiger Sprung. Selbst die Flensburger müssen offenbar die Preisentwicklung weitergeben. Hätte ich doch damals besser mal kfw40 gemacht oder Sole-Wärmepumpe gemacht...

Gibt es Statistiken um wie viel effizienter einen Solewasserwärmepumpe ggü. Luft-Wasser-Wärmepumpe ist? Wir lassen eine Sole-Wasser-Wärmepumpe jedoch mit Flächenkollektoren installieren (Wasserschutzgebiet).

ypg 21.11.2021 10:36
Pinkiponk schrieb:

Wenn Du Zeit und Lust hast, schreibe gerne lange und ausführlich. 🙂 Ich finde Deine Beiträge immer sehr lehr- und hilfreich.
:p Hihi… Danke ~.~
Pinkiponk schrieb:

Dass Öl- und Gaspreise "irgendwie" miteinander gekoppelt sind wusste ich, Strom und Gas war mir bisher nicht bekannt.
Naja. Eine Kopplung gibt es ja immer: früher Öl/Gas, heute Gas/Strom
Meine „Weisheit“ in #118 habe ich tatsächlich durch meinen Newsletter Verbraucherzentrale NDS.
  • Sommer in Deutschland war wind- und sonnenarm, demnach müssen auf weitere Stromprodukte, die durch Erdgas erzeugt werden, zurückgegriffen werden.
  • Abbau der Atomkraft und Kohleproduktion lassen die Nachfrage nach Gas für die weitere Stromproduktion steigen.
  • Quelle Plusminus, das erste:
    • Der fehlende Ausbau von erneuerbaren Energien wird den Strompreis in den kommen Jahren nach oben treiben
    • Teurer Strom gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit von deutschen Unternehmen
    • Spannungsschwankungen im Stromnetz machen mittelständischen Unternehmen zu schaffen
    • Deutscher Strom könnte zur Mangelware werden, teurer Strom von ausländischen Atom- und Kohlekraftwerken müsste dann zugekauft werden
  • Bis 2023 könnte der Strompreis von derzeit knapp 32 auf 37 Cent je Kilowattstunde steigen. Verantwortlich ist laut Experten vor allem der langsame Ausbau der erneuerbaren Energien.
  • Der Preisanstieg beim Strom stehe im direkten Zusammenhang mit dem zögerlichen Ausbau der erneuerbaren Energien, erklärt Prof. Jürgen Karl von der Universität Nürnberg-Erlangen. Denn um die Versorgungssicherheit in Deutschland zu gewährleisten, müssen bei zu wenig grünem Strom konventionelle, fossile Kraftwerke die Versorgungslücke ausgleichen. "Solange wir so wenig erneuerbare Energien bereitstellen können, ist es einfach so, dass teure Gaskraftwerke, sogar Ölkraftwerke zunehmend eingesetzt werden müssen", sagt Prof. Jürgen Karl. "Je öfter wir diese teuren Gaskraftwerke einsetzen müssen, desto teurer ist der Strompreis."
  • Dass der Ausbau der Erneuerbaren zu langsam voran geht, wurde jahrelang von der Bundesregierung ignoriert – in dieser Einschätzung sind sich Experten einig. Diese Entwicklung hat Folgen für den Strompreis der Zukunft. Der Ausbau der Windkraft an Land ist beispielsweise durch Abstandsregelungen fast zum Erliegen gekommen. Darüber hinaus verzögern zum Teil jahrelange genehmigungsverfahren den Ausbau erheblich.
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