ᐅ Neubau 2DHH KFW 40 je 150m2 WF als Kapitalanlage
Erstellt am: 14.06.21 20:11
HausTmMike14.06.21 22:45
nordanney schrieb:
Genau so, wie ich es geschrieben habe.
Alle Arbeiten müssen durch Fachfirmen ausgeführt werden. Egal ob beim Neubau oder bei Sanierungen. Ist eine drastische Änderung zur jetzigen Regelung. Bisher war zumindest das Material, welches man selbst verbaut hat, förderfähig. Das fällt alles ab 1. Juli weg, wenn die neuen Bedingungen gelten.
Soll dafür sorgen, dass alles ordentlich gemacht wird. Führt aber gerade bei Sanierungen (die ja gerne mal selbst gemacht werden, wie zum Beispiel einer Dachboden- oder Kellerdeckendämmung) dazu, dass es dann keine Förderung mehr gibt.Danke für den sachlichen Kommentar. Der ist wirklich wichtig und wird in der Tat zu einer neukalkulation führen!nordanney14.06.21 22:46
HausTmMike schrieb:
Es geht um die Rendite! lohnt sich der Aufwand für knapp über 5% JA oder NEIN.NEIN. Das ist ein absolut dämliches Investment.Vor allem da hier keiner eine Ahnung hat, wie dieses Investment überhaupt funktionieren soll mit den Kosten und den Eigenleistungen.
nordanney14.06.21 22:47
HausTmMike schrieb:
Danke für den sachlichen Kommentar.Gern geschehen. Oder Du musst diesen Monat noch mit der KFW durch sein.Ypsi aus NI14.06.21 23:10
Danke für die Info, verstanden. Unsere EL sind eh in anderen Bereichen.
Zu den Regelungen ab 01.07. Was bedeutet in der Definition der Kfw 'förderfähige Kosten'. Diese Begrifflichkeit gab es bei den alten Konditionen immer im Zusammenhang mit Sanierung. So steht es auch in den Anhängen, Erklärungen der Kfw drin.
Aber was bedeutet 'förderfähige Kosten' im Rahmen der neuen Förderung ab 1.7.? Weißt du das zufällig? Die Kfw weiß es nämlich nicht...
Wir würden die Förderung ohne Kredit nehmen, also mit Direktzuschuss.
Zwei Anrufe bei der Kfw zu genau der Frage: wie werden im Rahmen eines Neubaus 'förderfähige Kosten' definiert?
1. Antwort: wüsste er nicht, wir sollen den 1. Juli und die Konditionsbeschreibungen abwarten
2. Antwort: die ganzen Hauskosten
So ein Armutszeugnis...
SimBaPa14.06.21 23:12
HausTmMike schrieb:
Es geht um die Rendite! lohnt sich der Aufwand für knapp über 5% JA oder NEIN.NEIN - ganz kurz und knapp. Das lohnt sich nicht. Gibt genug stressfreiere Alternativen.HausTmMike14.06.21 23:22
nordanney schrieb:
Vor allem da hier keiner eine Ahnung hat, wie dieses Investment überhaupt funktionieren soll mit den Kosten und den Eigenleistungen.SimBaPa schrieb:
NEIN - ganz kurz und knapp. Das lohnt sich nicht. Gibt genug stressfreiere Alternativen.Zur Zeit bin ich leider gezwungen mich mit meiner Altersversorge intensiv zu beschäftigen. Ich werde staatlich sogar förmlich dazu genötigt.Würde nach 15 Monate Bauzeit 8,5 Jahre Rendite i.H.v. 5% anfallen.
Ich habe keine Glaskugel, aber für 250k würde ich eine Doppelhaushälfte mit 425m2 Grund vermutlich immer loswerden.
Dann würde mir eine Doppelhaushälfte nach Abschreibung 85k+250k =335k einbringen.
Damit würde ich den 10 jährigen kfw auslösen (ggf. kurzfristige variable Finanzierung)
uns hätte eine weitere Doppelhaushälfte mit bereits 85k renditeertrag im Portfolio.
hätte ich letztes Jahr GME UND AMC gekauft wär ich natürlich besser gefahren. Aber ein bisschen realistisch muss man sein Portfolio schon streuen
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