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Erstellt am: 11.04.21 22:08

Myrna_Loy13.04.21 08:38
haydee schrieb:

Kenne beides. Ist beides extrem unpraktisch. Möchte weder eine geschlossene Küche, noch eine Toilette über den Hof.
So neu sind offene Küchen nicht. Hießen früher Wohnküche. Hatten ein Esstisch, Kanapee und den einzigen Radio und Fernseher im Haus. Die Stube wurde mehr abgestaubt als genutzt.
Das ist dann aber keine offene Küche sondern eine Wohnküche. Eine Küche ist für mich ein Arbeitsraum. Und die Frage "wer kocht?" ist bei uns in der Familie häufig damit beantwortet, wer gerade Ruhe vom Kind braucht, das vor lauter Nachmittagsmüdigkeit das Wohnzimmer zerlegt. 🙂
haydee13.04.21 09:37
Das wurde zwar Wohnküche genannt, aber das Leben spielte sich in dem Raum ab. Das Wohnzimmer wurde fast nie genutzt, falls überhaupt vorhanden. Hausaufgaben, Kochen, Essen, Besuch, Fernseher alles war in der Wohnküche. Der Nutzen ist gleich geblieben, nur die Bezeichnung hat sich geändert.
Wohnzimmer waren in meiner Kindheit nie genutzte Räume. Hat sich erst geändert als in den 80ern die neuen Häuser Wohnen, Essen, Kochen in getrennten Räumen waren.
Myrna_Loy13.04.21 09:44
Du vergleichst aber einen arme Leute/ bäuerlichen Lebensstil mit einem heutigen Mittelschicht- Oberschichtstil. Mittel- und Oberschicht haben nicht in der Küche gelebt. Und der Essensgeruch, das Kochgeklapper und das benötigte Kochwerkzeug und schmutzige Geschirr blieb in der Küche und verteilte sich nicht in Richtung sofa, Fernseher, Teppiche und ins offene Treppenhaus. Ein Bora-Abzug im Herd schafft nicht die Kochdünste aus dem Backofen (Pizza, Kuchen, Braten, Auflauf?) aus dem Wohnraum. Dazu noch die klangverstärkende Akustik durch die Tendenz, Fliesen im gesamten Wohnbereich zu verlegen und auf Gardinen zu verzichten...
ypg13.04.21 09:52
„Wohnküche“ hatten wir im Reihenhaus - Küche geöffnet zum Wohn- und Essbereich, WZ ist nach oben gewandert, statt dessen Kanapee im EG... hat sich gar nicht bewährt. Ständig abends nach unten, um etwas zu holen. Zwischenzeitlich mal fletzen war auch nicht so richtig... kochen-Sofa, das kam zu kurz.
Offen sollte man so planen, dass eben nicht der Blick in eine Arbeitsküche, die auch danach aussieht vom Sofa fällt. Wer total unordentlich ist oder nur laute Maschinen am Laufen hat, der sollte geschlossen bauen. Mal eine Maschine, Mühle oder Zerkleinerer, läuft nicht ne halbe Stunde, da kann man sich kurz mal absprechen oder kommunizieren. Grundstück gibt es in flüsterleise.
Gerüche, auch bei uns stinkt es selten, eher riecht es angenehm nach Gewürzen, gehen auch durchs Haus, wenn Türen betätigt werden müssen. Fisch, Kohl und Fondue geht überall hin. Kurzes Querlüften bringt es, aber nicht alles. Auch nicht bei geschlossenen Küchen.
motorradsilke13.04.21 09:53
Myrna_Loy schrieb:

Das ist dann aber keine offene Küche sondern eine Wohnküche. Eine Küche ist für mich ein Arbeitsraum. Und die Frage "wer kocht?" ist bei uns in der Familie häufig damit beantwortet, wer gerade Ruhe vom Kind braucht, das vor lauter Nachmittagsmüdigkeit das Wohnzimmer zerlegt. 🙂
Das ist doch aber nur ein kurzer Zeitraum im Leben. In 2,3,4 Jahren spielt das Kind allein oder mit Freunden in seinem Zimmer, Paw Patrol ist out, das Kind sieht im eigenen Zimmer fern, ihr richtet euer Leben wieder nach euren Bedürfnissen aus.... Danach würde ich nicht das Haus planen, in dem ich vielleicht 40 bis 50 Jahre leben will.
pagoni202013.04.21 10:03
Myrna_Loy schrieb:

Eine Küche ist für mich ein Arbeitsraum. Und die Frage "wer kocht?" ist bei uns in der Familie häufig damit beantwortet, wer gerade Ruhe vom Kind braucht, das vor lauter Nachmittagsmüdigkeit das Wohnzimmer zerlegt.
Ok, aber das beschreibt dann doch eher innerfamiliäre und somit unterschiedliche Situationen. Müsst ihr REiuch echt wegschließen vorm Kind flüchtet lieber in die Küche zum Arbeiten? 😀 Selbst das ist doch aber nur temporär.......
Myrna_Loy schrieb:

das vor lauter Nachmittagsmüdigkeit das Wohnzimmer zerlegt.
🤨 🤨 🤨 🤨 🤨
Myrna_Loy schrieb:

Du vergleichst aber einen arme Leute/ bäuerlichen Lebensstil mit einem heutigen Mittelschicht- Oberschichtstil. Mittel- und Oberschicht haben nicht in der Küche gelebt.
Das stimmt. Ich denke aber, es war damals überwiegend auch der größeren Familie geschuldet und dem Thema Mehrgenerationenleben. Ich kenne Leute aus der sog. gehobenen Mittelschicht, die gerne eine Wohnküche haben, gerade in schicken Altbauten in der Stadt findet man das ja gerne.
Myrna_Loy schrieb:

das benötigte Kochwerkzeug und schmutzige Geschirr blieb in der Küche und verteilte sich nicht in Richtung Sofa, Fernseher, Teppiche und ins offene Treppenhaus.
Naja.....das liegt dann ja aber an jedem selbst, ob die kalte Pizza am Treppengeländer hängt oder die Spaghetti auf dem Hirschgeweih der Wohnzimmerwand.
Myrna_Loy schrieb:

Dazu noch die klangverstärkende Akustik durch die Tendenz, Fliesen im gesamten Wohnbereich zu verlegen und auf Gardinen zu verzichten...
Das verstehe ich wiederum, das muss man mögen oder nicht es sollte zur eigenen Lebenssituation passen. Ich hätte in so einem Fall auf jeden Fall einen kleinen, abgeschlossenen "Medienraum" ! Du beschreibst ja das, was ich öfter auch anmerke. Die Leute sollten genau DAS bauen, was zu ihrem Leben passt und weil die einzelnen Leben ja unterschiedlich sind würde ich viel mehr Unterschiedlichkeit im Detail auch erwarten.
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