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ᐅ Grundstückskauf & Maklerverhalten: Ist das normal so?


Erstellt am: 17.12.20 15:12

moHouse18.12.20 21:17
Na immerhin musst du den Makler nicht zahlen!
Noch "lustiger" ist es, wenn der Verkäufer seinen Nichtsnutz- Schwager engagiert, der komplett planlos agiert. Und dann darfst du ihm noch 20.000 Euro überweisen 🙂

Mit den anderen Interessenten ist halt der älteste Verkaufstrick der Welt. Ich kenne die Gegend nicht. Je nach Marktlage kann das aber stimmen. Wie oben geschrieben: wenn das mehrere Makler in einer Agentur sind weiß manchmal die rechte Hand nicht was die linke schon gemacht hat.
Und dann hängt es von der Motivation des Maklers ab das heraus zu finden. Und ob der andere alles richtig dokumentiert hat. Wo wir wieder beim Punkt "keine erforderlichen Qualifikationen" sind 😉
11ant18.12.20 21:42
nordanney schrieb:

Weil jemand das Grundstück zu einem deutlich geringeren Preis gekauft, Baurecht mit Baugenehmigung geschaffen hat und sich jetzt das Gesamtpaket versilbern lässt - deshalb ist das Grundstück ja auch so teuer.
Eigentlich in der gewerblichen Projektentwicklung üblich.
Werfen wir das doch einmal in den Phantasieeinwurfschlitz meines Kopfkinos: dann sehe ich da im Notarvertrag die nette Überraschung stehen, daß der Käufer einen Bauvertrag (des Verkäufers mit Gabrieles Lieblingsheinz über ein bereits fix & fertig genehmigtes Doppelhaus) übernehmen muß ;-)
Franzbrot18.12.20 21:51
Wie? Also wir sitzen dann beim Notar und er zaubert dann nen zweiten Vertrag aus dem Hut?

Wir haben nach einer Baubindung gefragt, das wurde verneint.
Wir haben gefragt ob irgendetwas im Kaufvertrag festgelegt wird bzw. vorgeschrieben ist mit wem wir bauen, auch nein.
Wir haben gefragt, ob es ausser dem Kaufvertrag noch andere Verträge gibt, auch nein.

Das kann natürlich auch alles auf Unwissen basieren, also am Ende ist immer möglich, dass der Makler es nicht wusste und am Montag sagt: "Ach so, das war ne falsche Info"
Aber das sollte spätestens dann, wenn wir einen Notar beauftragen hoffentlich bekannt sein. Aber wir fragen da gerne nochmal, zur Sicherheit.

Erst beim Notar damit rauszurücken wäre natürlich richtig scheiße, weil dann hätten wir schon Geld fließen lassen (für den Notar/Vertragsentwurf), obwohl wir SO nicht kaufen wollen/werden 🙁
nordanney18.12.20 21:55
Franzbrot schrieb:

Aber das sollte spätestens dann, wenn wir einen Notar beauftragen hoffentlich bekannt sein. Aber wir fragen da gerne nochmal, zur Sicherheit.

Erst beim Notar damit rauszurücken wäre natürlich richtig scheiße, weil dann hätten wir schon Geld fließen lassen (für den Notar/Vertragsentwurf), obwohl wir SO nicht kaufen wollen/werden
Das sollte nicht passieren, da - wenn Ihr beauftragt - Ihr ja vorgebt, was im Vertrag stehen soll. Ansonsten lasst den Verkäufer den Entwurf beauftragen.
Franzbrot18.12.20 22:19
Entschuldige, ich habe gerade gemerkt, dass ich mich ungenau ausgedrückt hab
Also uns wurde gesagt, dass wir Bescheid geben sollen, wenn wir Interesse haben und dann würden die Makler mit dem Notar & Verkäufer einen Vertrags“entwurf“
machen - den würden wir bezahlen müssen.
Wir können aber auch selber einen Notar beauftragen.

ich such mich mal durch, was besser ist..

bezüglich Kaufpreis tendiere ich bzw meine Eltern aufgrund von
- hoher Differenz zum BRW
- Abrisskosten
- evtl Entrümpelungskosten (das Haus ist zT möbliert)
- Lage (also Eckgrundstück + sichtbares Gewerbegebiet)
runter zu handeln.
Meine Eltern wollen 10% weniger anbieten.
WilderSueden18.12.20 22:34
Die große Frage ist, wollt ihr das Grundstück und wenn ja, was würdet ihr bieten wenn ihr keine Vorstellung des Verkäufers hättet? Weicht das zu weit vom aufgerufenen Preis ab würde ich es lassen.
Ich hätte auch fast ein Erbpacht-Grundstück zugesagt das ich überteuert fand (bzw die Erschließungsgebühr dafür die natürlich nicht der Besitzer sondern der Pächter zahlen sollte 😉 ) weil ich das Gefühl hatte, es gäbe sonst nichts. Rückblickend bin ich froh dass ich davongekommen bin
notarmaklerkaufvertragvertragsentwurfgrundstück