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ᐅ Grundstückskauf & Maklerverhalten: Ist das normal so?


Erstellt am: 17.12.2020 15:12

Pinkiponk 17.12.2020 17:38
11ant schrieb:

Gut, wenn es E/D bebaubar sein mag - aber in so einen Park setzt sich doch niemand eine Doppelhaushälfte.
Dazu habe ich eine Frage: Das Grundstück ist bauträgergebunden. Heißt das, dass der Bauträger mit zwei Doppelhaushälften ggf. mehr Geld verdienen kann als mit nur einem "normalen" Einfamilienhaus? Damit meine ich, dass es ja naheliegend wäre, das Grundstück an den/die Interessenten zu verkaufen, der/die das teuerste Haus draufstellt? Ich hatte mir während unserer Grundstückssuche diese Frage manchmal gestellt.

Franzbrot 17.12.2020 17:44
11ant schrieb:

Bodenrichtwert 280, Offerte 430 - da ist schon erwähnenswert, daß da noch die Abrißlast on top kommt ;-)

Das ist uns auch schon aufgefallen.
Wobei der Bodenrichtwert von Ende 2017 (oder 2018?) ist, sofern ich mich richtig erinnere..
Die Preise hier sind schon sehr stark gestiegen, aber 150 € teurer muss natürlich dennoch erstmal begründet sein.
Wir werden das sicherlich nochmal ansprechen bzw. versuchen zu verhandeln.

An anderer Stelle hier im Forum ist mir allerdings schon untegekommen, dass man den Bodenrichtwert (vor allem wenn er so "alt" ist) nicht heranziehen kann. Was ich bei 2 Jahre alten Bodenrichtwerten vielleicht auch so sehen würde.
Andere Grundstücke hier in der Region liegen preislich sehr ähnlich, bzw. im benachbarten Dorf höher.

Schimi1791 17.12.2020 17:50
ypg schrieb:

430000 für das Grundstück - ...
😱

Franzbrot 17.12.2020 17:52
Naja, ist halt eben schon Hamburger Speckgürtel (auch wenn das andere anders sehen mögen, wird das hier noch als Speckgürtel gesehen.)
In Hamburg würden wir mind. 700.000€ zahlen 🙁

Schimi1791 17.12.2020 17:56
Franzbrot schrieb:

In Hamburg würden wir mind. 700.000€ zahlen 🙁
😱 😱

ypg 17.12.2020 18:24
Pinkiponk schrieb:

dass der Bauträger mit zwei Doppelhaushälften ggf. mehr Geld verdienen kann als mit nur einem "normalen" Einfamilienhaus? Damit meine ich, dass es ja naheliegend wäre, das Grundstück an den/die Interessenten zu verkaufen, der/die das teuerste Haus draufstellt?
Nein. Anders herum: es wird das angeboten, was die größte Zielgruppe erreicht: in diesem Fall das günstigere Stück Haus, hier: das erlaubte Doppelhaus.
Franzbrot schrieb:

Naja, ist halt eben schon Hamburger Speckgürtel (auch wenn das andere anders sehen mögen, wird das hier noch als Speckgürtel gesehen.)
In Hamburg würden wir mind. 700.000€ zahlen 🙁
Lach... ich wohne 7 km von Hamburg entfernt... wahrscheinlich das Filetstück, allerdings falsche Elbseite... aber so teuer ist es bei uns nicht.
grundstückbodenrichtwert