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ᐅ Grundstückskauf & Maklerverhalten: Ist das normal so?


Erstellt am: 17.12.2020 15:12

moHouse 18.12.2020 17:58
Ich kenne es nur so, dass Banken nen Auszug aus dem Grundbuch und oft auch ein Auszug aus em Baulastenverzeichnis sehen wollen.
Ohne Grundbuchauszug geht es doch eigentlich auch gar nicht...
Jetzt ist die Frage, ob es ein größeres Maklerbüro ist und die bisherigen Interessenten von nem anderen Makler betreut wurden. Und der auch die Unterlagen hat. Alles schon erlebt..

Dass der Makler das Bodengutachten nicht parat hat, finde ich da schon normaler.

Was mich eher wundert: warum gibt es bereits ne Baugenehmigung für ein Doppelhaus?
Hat das Grundstück jemand gekauft, hat den Bauantrag gestellt und dann aus welchem Grund auch immer wieder Abstand vom Bau genommen? Nach dem Grund würde ich zumindest mal fragen. Ob die Maklerin die Wahrheit sagt, ist ne andere Frage.

Pinkiponk 18.12.2020 19:10
Franzbrot schrieb:

Laut Maklerin sind wir nicht an Heinz von Heiden gebunden und es wird auch nichts davon im Kaufvertrag stehen.
Das finde ich prima und freue mich für Euch und die Eltern. Richtig klasse.
Franzbrot schrieb:

Der Typ von Heinz von Heiden/Consultant meinte wir wären an ihn gebunden?!?
Die behaupten das halt, bei naiven Käufern kommen sie damit durch. Ist die übliche Vorgehensweise in diesem Metier.
Franzbrot schrieb:

Was mich ausserdem wundert ist, dass dem Makler bisher weder n Grundbuchauszug noch ne Info über ein bereits vorhandenes Bodengutachten vorliegt.
Bodengutachten ist aus meiner Sicht nicht deren Job, wenn es genug Interessenten gibt, die das Grundstück auch ohne Bodengutachten kaufen. Grundbuchauszug mussten wir auch erst selbst anfordern. Ich weiß nicht, ob beides ungewöhnlich oder der Marktsituation geschuldet ist.
Franzbrot schrieb:

Wir holen uns auf alle Fälle andere Angebote ein bzgl Haus. Wenn wir jetzt ja sowieso nicht gebunden sind.
Erst einmal das Grundstück kaufen. :-) Gute Entscheidung. Ich freue mich für Euch.

nordanney 18.12.2020 20:05
moHouse schrieb:

Was mich eher wundert: warum gibt es bereits ne Baugenehmigung für ein Doppelhaus?
Weil jemand das Grundstück zu einem deutlich geringeren Preis gekauft, Baurecht mit Baugenehmigung geschaffen hat und sich jetzt das Gesamtpaket versilbern lässt - deshalb ist das Grundstück ja auch so teuer.
Eigentlich in der gewerblichen Projektentwicklung üblich.

Franzbrot 18.12.2020 20:42
nordanney schrieb:

Weil jemand das Grundstück zu einem deutlich geringeren Preis gekauft, Baurecht mit Baugenehmigung geschaffen hat und sich jetzt das Gesamtpaket versilbern lässt - deshalb ist das Grundstück ja auch so teuer.
Eigentlich in der gewerblichen Projektentwicklung üblich.

Laut Makler wurde das Haus erst geerbt, dann veräußert und der Käufer hat dann entschieden doch nicht zu bauen, da er auch noch andere Grundstück habe und nun doch nicht investieren wolle.
Wie plausibel das auch immer sein mag.

Das mit dem Bodengutachten wundert mich auch weniger, als das mit dem Grundbuchauszug.
Also mich wundert nicht mal, dass die das nicht haben, sondern dass sie nicht wissen ob sie einen haben.
Also wenn es Interessenten gibt/gab, dann weiß man das doch?!?

moHouse 18.12.2020 21:01
Du hast entweder noch nicht viel mit Maklern zu tun gehabt oder bisher immer Glück gehabt und einen der wenigen fähigen und motivierten erwischt.

Ich hatte rund 15 mal mehr oder weniger intensiv mit denen zu tun. Genau 1 mal hatte ich nen fähigen, der sich richtig Mühe gegeben hat.

Du musst halt bedenken, dass die keinerlei Fachwissen oder Fähigkeiten vorweisen müssen.
Eigentlich kann sich jeder Immobiliemakler nennen, der die Maklererlaubnis beantragt hat. Da wird nur geprüft, ob man vorbestraft ist oder ein Insolvenzverfahren durchlaufen hat.
Das war's. Und das merkt man oft.

Franzbrot 18.12.2020 21:07
moHouse schrieb:

Du hast entweder noch nicht viel mit Maklern zu tun gehabt oder bisher immer Glück gehabt und einen der wenigen fähigen und motivierten erwischt.

Tatsächlich hatte ich bisher mit genau 2 Maklern zu tun.
Und wenn ich mich recht zurück erinnere, dann hast du natürlich Recht: Besonders viel konnten die damals nicht. Ausser mir sagen, dass die Küche die Küche ist, das Bad das Bad...usw...
Ich dachte halt, dass es bei so "großen" Summen schon ein bisschen mehr Infos gibt als: "Das ist das Grundstück. Ach so der Baum...ja, da muss ich fragen. Ja, wegen Grundbuchauszug...muss ich fragen...."
Aber das war vielleicht zu naiv gedacht - ich lerne das grade 😀

Ich zweifle jedoch auch an den vielen angeblich Interessenten, wenn diese Infos noch nie vorgelegt werden musssten. Denn dann wüsste man ja zumindest, dass auch die anderen Interessenten sich diese Infos selber besorgen mussten.
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