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ᐅ Eure Wünsche für einen Bebauungsplan


Erstellt am: 12.11.20 10:26

H
Hausbautraum20
14.11.20 08:31
Pinky0301 schrieb:

Was ich an Neubaugebiet wirklich am schlimmsten finde: Wenn alle Häuser gleichfarbig sind. Früher waren es die roten Dächer, jetzt ist es anthrazit. Die Frage ist, ob sich das vermeiden lässt, indem man mehr Farben freigibt? Oder geht dann der große Teil trotzdem mit der aktuellen Mode?

Das ist einer der wenigen Punkte, die in unserem Baugebiet tatsächlich frei sind.
Von den bisher ca 50 stehenden Häusern hat:
1 rotes Dach und rote Fenster
2 rotes Dach und Holzfenster
2 anthrazitfarbenes Dach und Holzfenster
45 anthrazitfarbenes Dach und anthrazit (oder weiße) Fenster

Also ja, die absolute Mehrheit richtet sich nach der aktuellen Mode
B
Bertram100
14.11.20 08:55
Ich würde auf jeden Fall, auch auf dem Land, einen recht zentralen Platz als Parkplatz für carsharing und andere-Dinge-Sharing (bei uns: Fahrräder und auf Anfrage auch Anhänger für PKW).
Auch wenn das auf dem Land jetzt noch wenig genutzt wird. Ohne ein solches Angebot wird es niemals genutzt. Irgendwie muss man ja anfangen. Und da gibt man solchen Sachen doch gerne eine 1A Platz.

Ausserdem zentral gelegene und günstige Infrastruktur für e-Fahrräder und eventuell Autos.

Parkplätze dürften von mir aus weniger werden.
Y
ypg
14.11.20 11:27
Pinky0301 schrieb:

Wenn alle Häuser gleichfarbig sind. Früher waren es die roten Dächer, jetzt ist es anthrazit.
Pinky0301 schrieb:

Die Frage ist, ob sich das vermeiden lässt, indem man mehr Farben freigibt?
Pinky0301 schrieb:

Oder geht dann der große Teil trotzdem mit der aktuellen Mode?
Ja, tun sie. Bei uns sind auch rote Dächer erlaubt. Es gibt 1! Dach, was rot ausgeführt wurde 😎

Es geht um Mode, da ist bei uns der B- bzw der Gestaltungsrahmen mitgegangen, hat aber konventionelles nicht ausgeschlossen.
Was wird erbaut: zeitgemäß! Das Wort Mode finde ich etwas fehl am Platz.

Es geht auch um Geld: die BUs nehmen die „Mode“ an , bieten farbige Fenster und 30/60-Fliesen ohne Aufpreis an. Wenn sie es nur mit Aufpreis anbieten, wird die Kundschaft sich einen anderen Betrieb suchen. Und es wird kostenneutral vom Bauherrn angenommen und gebaut.
Bei uns war es auch eine Kausalkette: Klinker in rot käme nie in Frage, Sandstein zu teuer, also Putz in weiß. Hell war Voraussetzung, weiß war dann erlaubt. Kontrast für die Fenster wurde in grau gesehen und bestellt. Passend zu einer auffälligen Dachform: graue Bedachung.
Eingangstür ist aus Holz und kann dann mal alle 5-10 Jahre verändert werden 🙂
1
11ant
14.11.20 12:22
Hausbautraum20 schrieb:

Bei uns sind es bei 4 Doppelhäusern 7 Unternehmen ;-)
Ist doch der entscheidende Unterschied.
Freunde von uns haben ein halbes Doppelhaus davon gebaut und ich hab nicht wirklich was negatives mitbekommen.
Was ist der "entscheidende Unterschied" ?
Da werden wohl einmal die betreffenden Bauherren darauf verzichtet haben, nach der Devise "bin ich der Hüter meines Bruders" so zu bauen, als könne nach der gemeinsamen Grenze die Sintflut kommen, und Individualismus zu demonstrieren, indem sie partout etwas unpassendes zusammenkleben. Und ich vermute ´mal, es handelt sich in Deinem Beispiel der drei mischerbigen Doppelhäuser nicht um solche, die in der Super-GAU-Konstellation gemischt Stein/Holz, gemischt mit/ohne Keller, mit verschieden Dachformen und "der Mitkellerer fängt erst an, wenn der Ohnekellerer schon fertig ist" errichtet wurden. Da kann man schon viel Ärger mit vermeiden, nicht sämtliche möglichen Dummheiten zu addieren.
Ich rede beim Doppelhaus auch wohlgemerkt nicht eineiigen Zwillingen das Wort, sondern lediglich der koordinierten Planung mit gerne nur an der Nahtstelle gemeinsamem Hausprofil - getrennte Vergaben und sogar unterschiedliche Materialien hindert das prinzipiell nicht !
Wie viele der Doppelhäuser aus Deinem Beispiel hätten denn spürbar andere Baukosten und andere Bauherrenzufriedenheiten gehabt, wenn beide Nachbarn den Bauunternehmer des Anderen gewählt hätten ?
Pinky0301 schrieb:

Was ich an Neubaugebiet wirklich am schlimmsten finde: Wenn alle Häuser gleichfarbig sind. Früher waren es die roten Dächer, jetzt ist es anthrazit. Die Frage ist, ob sich das vermeiden lässt, indem man mehr Farben freigibt? Oder geht dann der große Teil trotzdem mit der aktuellen Mode?
Mode ist immer der bequemste Weg, mit der Zeit zu gehen, ohne sich einen eigenen Geschmack zu bilden. Die Mehrheit der Bebauungspläne gibt Farben übrigens gar nicht vor - das tun meist die, die mit dem Ideal gestartet sind, möglichst wenig vorzugeben und als gemeinsamen Nenner nur einen Rahmen wählen zu wollen, der gewährleisten möge, daß keine völlig aus der Regionalkultur schlagenden Stachel im Fleisch gebaut würden, und wo dann aber nachher jemand gekräht hat "och nö, die klassischen Essentials können wir aber dafür nicht weglassen". Und bums, schon hatte der Plan am Ende beides: Form- UND Farbvorgabe, für die Dachsteine fast bestellnummerngenau. Solcherlei meine ich mit "wo ein Schlecht-Gemacht ist, ist ein Gut-Gemeint-Gewesen meist nicht weit". Die Vielzahl der anthraziten Fenster geht übrigens nur in den allerseltensten Fällen darauf zurück, daß die Bebauungspläne Buntfarben verboten hätten.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
H
Hausbautraum20
14.11.20 14:34
11ant schrieb:

Wie viele der Doppelhäuser aus Deinem Beispiel hätten denn spürbar andere Baukosten und andere Bauherrenzufriedenheiten gehabt, wenn beide Nachbarn den Bauunternehmer des Anderen gewählt hätten ?

Also im Beispiel unserer Freunde hatten sie von 2 Generalunternehmen ein Angebot für zusammen und getrennt bauen und der Preis war beide male exakt der gleiche. Einzig 500€ Baustelleneinrichtung wären es weniger geworden und nochmal 500€, wenn sie sich den Baustromkasten geteilt hätten.
Und der Tiefbauer meinte, es könnte bis zu dem Tausender billiger werden.
Aber 2000€ bei ner Bausumme von 500.000€ sind doch lächerlich. Da hätte ich mir mein Bauunternehmen auch lieber frei ausgesucht.
In dem Fall hätte der eine erst 1 Jahr später anfangen können und das hätte bei unseren Freunden allein schon über 15.000 Miete ausgemacht. Da sind die 2000 ein Witz dagegen.

Aber in dem Fall sind beides Massivhäuser und beide mit Keller, also da ist es anscheinend bautechnisch auch kein Problem gewesen.
P
Pinkiponk
14.11.20 15:28
ypg schrieb:

Es geht um Mode, da ist bei uns der B- bzw der Gestaltungsrahmen mitgegangen, hat aber konventionelles nicht ausgeschlossen.
Was wird erbaut: zeitgemäß! Das Wort Mode finde ich etwas fehl am Platz.
Das finde ich eine ganz wichtige Unterscheidung von Dir, "Mode" oder "zeitgemäß", wobei mir die Trennung nicht ganz sauber gelingt. Muss mir mal die Definitionen ansehen.

Aus meiner Sicht machen die dunklen Dächer beispielsweise durchaus Sinn, da verstärkt dunkle solarmodule darauf angebracht werden und diese mit dunklen Dächern meiner Meinung nach besser harmonieren. Wir werden uns entsprechend unserem persönlichen Geschmack trotzdem für ein rotes Dach entscheiden, da die Solarmodule nur auf einer Seite angebracht werden.
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