ᐅ Wie hervorspringenden Sockel (Fassade-Kellerwand) verkleiden
Erstellt am: 18.08.20 13:14
annab37718.08.20 13:14
Hallöchen zusammen,
wir machen uns gerade Gedanken wie wir unseren hervorspringenden Sockel (OG mit 49 cm Ytong-Wand zum Kellergeschoss mit 30 cm Betonwand) verkleiden sollen. Was gibt es dazu für Möglichkeiten?
Im Anhang seht ihr den Schnitt der Bauteile mit den Stärken:

Der rote Pfeil zeigt auf die Kante, welche für uns noch ein Problem darstellt, weil wir nicht wissen wie wir sie verkleiden sollen. Weil bei den Häusern, die wir so kennen ist es genau anders herum: der Sockel ist zurück versetzt und die Fassade hängt außen drüber. Doch durch die starke XPS-Dämmung und der mittig unter der 49er Außenwand liegenden Betonwand kommt man eben min. 4 cm vor die Fassadenwand. Ist das ein Problem?
Lösbar mit einem Blech wie im folgenden Bild?

Macht man das so, dass man ein Gewebeband auf die Perimeterdämmung klebt und die dann verputzt oder auch anders verkleidet (Stein, Blech was weiß ich). Und die hervorstehende "problematische" Kante verkleidet man mit einem Blech wie im Bild? Oder was gibt es für Alternativen dafür?
Wichtig ist halt, dass man von der Hauptwand (Fassade) eine Tropfkante hat und so kein Feuchtigkeitsproblem bekommt, richtig?
Für jeden Tipp und Rat sind wir dankbar.
Sonnige Grüßle an alle Forenmitglieder aus BaWü
Anna
wir machen uns gerade Gedanken wie wir unseren hervorspringenden Sockel (OG mit 49 cm Ytong-Wand zum Kellergeschoss mit 30 cm Betonwand) verkleiden sollen. Was gibt es dazu für Möglichkeiten?
Im Anhang seht ihr den Schnitt der Bauteile mit den Stärken:
Der rote Pfeil zeigt auf die Kante, welche für uns noch ein Problem darstellt, weil wir nicht wissen wie wir sie verkleiden sollen. Weil bei den Häusern, die wir so kennen ist es genau anders herum: der Sockel ist zurück versetzt und die Fassade hängt außen drüber. Doch durch die starke XPS-Dämmung und der mittig unter der 49er Außenwand liegenden Betonwand kommt man eben min. 4 cm vor die Fassadenwand. Ist das ein Problem?
Lösbar mit einem Blech wie im folgenden Bild?
Macht man das so, dass man ein Gewebeband auf die Perimeterdämmung klebt und die dann verputzt oder auch anders verkleidet (Stein, Blech was weiß ich). Und die hervorstehende "problematische" Kante verkleidet man mit einem Blech wie im Bild? Oder was gibt es für Alternativen dafür?
Wichtig ist halt, dass man von der Hauptwand (Fassade) eine Tropfkante hat und so kein Feuchtigkeitsproblem bekommt, richtig?
Für jeden Tipp und Rat sind wir dankbar.
Sonnige Grüßle an alle Forenmitglieder aus BaWü
Anna
nordanney18.08.20 13:30
Das muss eigentlich im Rahmen des Baus technisch schon geplant sein. Wie ist die Perimeterdämmung denn aktuelle verarbeitet (Unterputz mit Gewebe, Sockelputz, Endbeschichtung, Noppenbahn usw...)?
11ant18.08.20 15:17
annab377 schrieb:
Doch durch die starke XPS-Dämmung und der mittig unter der 49er Außenwand liegenden Betonwand kommt man eben min. 4 cm vor die Fassadenwand.Sorry, aber: der das so geplant hat, muß in der Schule direkt neben @goalkeepers Bürgermeister gesessen haben, das ist ja wirklich bilderbuchmäßig blond.ntsa8618.08.20 15:41
Darf der Stein überhaupt "auf der Dämmung" stehen bzw. über die Bodenplatte hinaus ragen?
Kenn es eigentlich nur so, dass Steine an die Außenkante der Bodenplatte gesetzt werden.
Gibt es hierfür eine Ausführungsplanung um die o.g. Fragen zu beantworten?
Kenn es eigentlich nur so, dass Steine an die Außenkante der Bodenplatte gesetzt werden.
Gibt es hierfür eine Ausführungsplanung um die o.g. Fragen zu beantworten?
vanny270518.08.20 16:52
Ich kenne es auch nur so, dass es genau anders rum ist, der Stein sollte etwas überstehen um eine tropfkante zu bilden... so wurde es bei uns gemacht. Die ersten 2 steinreihen sind ein 30er ytong und die sind bündig mit der Bodenplatte und ab der 3. Steinreihe beginnt der 36,5er ytong der 6,5 cm übersteht. Auf den 30er Steinen kommt dann eine perimeterdämmung, die aber nicht 6,5cm stark ist, um eine tropfkante zu bilden.
Bei deiner Variante ist es doch vorprogrammiert, dass da Wasser reinlaufen wird
Bei deiner Variante ist es doch vorprogrammiert, dass da Wasser reinlaufen wird
K1300S18.08.20 17:34
Wie kommt es denn zur Frage hier im Forum? Für derlei Fachinformationen hält sich doch der geneigte Bauherr einen Architekten. Der haftet schließlich auch für seine Planung.
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