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ᐅ Machbarkeit Einfamilienhaus + Grundstück 400.000 €


Erstellt am: 25.03.20 15:41

herufbay30.03.20 07:26
ypg schrieb:

Es sind Puffer mit 30000 gerechnet und dann sind auch Eventualposten abgedeckt, auch Steckdosen.
Mit 40000 liegen die Baunebenkosten auch über dem Durchschnitt. Zumindest liegen sie über den nötigen Baunebenkosten im Billigbauland Niedersachsen. Ob das in BY reicht, keine Ahnung.
Dennoch: Es gibt keine Küche, es gibt keine Bodenbeläge in dieser Rechnung. Es gibt keine Malerarbeiten.
Es gibt so einiges nicht, das man aber mit dem Puffer abdecken kann. Für Bookstar gibt es noch nicht einmal Menschen, die weniger als 100000 verdienen. Die sieht er wohl gar nicht

Also, es ist vieles machbar, aber nicht diese Rechnung, wo schon einiges fehlt.

Da kann man nicht die Augen vor verschließen
Außenanlage (Spritzschutz ist notwendig, Terrasse auch! Auffahrt und Carport nicht. Küche ist notwendig! Malerarbeiten und Bodenbeläge auch!
Kommt Kurzarbeit wegen Korona, kannst Du Dir einen Strick nehmen, will der Nachbar den Zaun, also Deine Pflicht einklagen, auch.

Und dann die Frage: woher ein Grundstück im Limit von 130000 nehmen? Was machst Du, wenn das Bodengutachten einen Aufpreis von 15000-20000 erfordert?

Kurzarbeit betrifft mich als Beamten nicht, die finanzielle Seite ist somit gesichert. Bei meiner Frau ebenfalls.

Das Grundstück mit 130000 inkl. ENK ist eine reine Schätzung. Wenn wir Glück haben, bekommen wir sogar ein günstigeres. Mit Pech aber auch keines oder eines, das teurer ist (dann wäre das Vorhaben ohnehin gestorben).

Küche, möbel, etc... haben wir bereits alles in unserer Mietwohnung, die vor zwei Jahren erst nach Neubau bezogen haben. Somit sind Küche und Möbel quasi neu. Das kommt alles mit ins Haus, daher sehe ich die Anschaffungskosten hierfür eher gering.

Wir geben uns mit dem absoluten Standard zufrieden. Keine Wände versetzen, keine teurere Badewanne, Fließen aus Standardprogramm, etc.... Ich habe den Puffer mit 30000 trotzdem mit eingerechnet, obwohl ich nicht vor habe, Sonderwünsche zu äußern und damit Mehrkosten zu verursachen.

Falls wir das Grundstück bekommen, welches wir im Auge haben, sind die 40k Baunebenkosten auch recht hoch gegriffen. Das Grundstück ist bereits voll erschlossen und liegt absolut eben. Links und rechts davon stehen bereits bebaute Grundstücke, bei welchen gutachtentechnisch keine Auffälligkeiten vorliegen.

Terrasse und Carport erledige ich Eigenleistung genauso wie Böden und Tapezierarbeiten. Hier fallen dann "lediglich" die Materialkosten an.
HilfeHilfe30.03.20 07:40
herufbay schrieb:

Kurzarbeit betrifft mich als Beamten nicht, die finanzielle Seite ist somit gesichert. Bei meiner Frau ebenfalls.

Das Grundstück mit 130000 inkl. ENK ist eine reine Schätzung. Wenn wir Glück haben, bekommen wir sogar ein günstigeres. Mit Pech aber auch keines oder eines, das teurer ist (dann wäre das Vorhaben ohnehin gestorben).

Küche, Möbel, etc... haben wir bereits alles in unserer Mietwohnung, die vor zwei Jahren erst nach Neubau bezogen haben. Somit sind Küche und Möbel quasi neu. Das kommt alles mit ins Haus, daher sehe ich die Anschaffungskosten hierfür eher gering.

Wir geben uns mit dem absoluten Standard zufrieden. Keine Wände versetzen, keine teurere Badewanne, Fließen aus Standardprogramm, etc.... Ich habe den Puffer mit 30000 trotzdem mit eingerechnet, obwohl ich nicht vor habe, Sonderwünsche zu äußern und damit Mehrkosten zu verursachen.

Falls wir das Grundstück bekommen, welches wir im Auge haben, sind die 40k Baunebenkosten auch recht hoch gegriffen. Das Grundstück ist bereits voll erschlossen und liegt absolut eben. Links und rechts davon stehen bereits bebaute Grundstücke, bei welchen gutachtentechnisch keine Auffälligkeiten vorliegen.

Terrasse und Carport erledige ich Eigenleistung genauso wie Böden und Tapezierarbeiten. Hier fallen dann "lediglich" die Materialkosten an.
na dann machen
Zaba1230.03.20 07:59
I
herufbay schrieb:

Kurzarbeit betrifft mich als Beamten nicht, die finanzielle Seite ist somit gesichert. Bei meiner Frau ebenfalls.

Das Grundstück mit 130000 inkl. ENK ist eine reine Schätzung. Wenn wir Glück haben, bekommen wir sogar ein günstigeres. Mit Pech aber auch keines oder eines, das teurer ist (dann wäre das Vorhaben ohnehin gestorben).

Küche, Möbel, etc... haben wir bereits alles in unserer Mietwohnung, die vor zwei Jahren erst nach Neubau bezogen haben. Somit sind Küche und Möbel quasi neu. Das kommt alles mit ins Haus, daher sehe ich die Anschaffungskosten hierfür eher gering.

Wir geben uns mit dem absoluten Standard zufrieden. Keine Wände versetzen, keine teurere Badewanne, Fließen aus Standardprogramm, etc.... Ich habe den Puffer mit 30000 trotzdem mit eingerechnet, obwohl ich nicht vor habe, Sonderwünsche zu äußern und damit Mehrkosten zu verursachen.

Falls wir das Grundstück bekommen, welches wir im Auge haben, sind die 40k Baunebenkosten auch recht hoch gegriffen. Das Grundstück ist bereits voll erschlossen und liegt absolut eben. Links und rechts davon stehen bereits bebaute Grundstücke, bei welchen gutachtentechnisch keine Auffälligkeiten vorliegen.

Terrasse und Carport erledige ich Eigenleistung genauso wie Böden und Tapezierarbeiten. Hier fallen dann "lediglich" die Materialkosten an.
Sorry aber ich lese hier immer seit Jahren das Gleiche, sobald man sagt was Sache ist. Du kannst halt nichts dafür das Du so schreibst, Du weißt es halt nicht besser!

Standard bedeutet,
- kein Schornstein für einen Kamin
- Keine Leerrohre für zusätzliche Installationen wie Photovoltaik oder Außenlampen
- ggf. Kein Außenwasserhahn
- Gurtwickler
- eine ggf. Luft-Wasser-Wärmepumpe gegen Aufpreis
- 50 Steckdosen
- Fliesen für 25€ als UVP in 30x30cm
- weiße Fenster und eine Kunststofftür die nach Baumarkt aussieht
- genauso wie Sanitär
- zu wenige Fenster
- kein Podest
- ab OK Bodenplatte nichts gemacht
-usw.

Auch wenn das Grundstück erschlossen ist sind von deinem Baunebenkosten jetzt schon 15k€ - 18k€ weg für die Hausanschlüsse die noch zu erbringen sind Wasser, Abwasser, Strom, Telefon, Gas, Genehmigung, etc.

Außenanlage in EL ist zwar schön und gut aber das ist nur die Arbeit ohne Bagger! Alleine mein Vorgarten liegt nur mit Materialien Pflanzen bei 1500€. Ohne irgendwelche Randsteine oder Spritzschutz.

Das Außengelände fertigzustellen ist reine Geldvernichtung. Nur das Material für die Einfahrt hat mich 6k€ gekostet.

Sowas kann man nicht vom laufenden Gehalt bezahlen. Aber mach Du nur, ich will ja keinen abhalten, aber sich selbst veräppeln muss man ja auch nicht.
herufbay30.03.20 08:26
Ich bin euch dankbar, für die ehrlichen und direkten Antworten. Und ich weiß auch, das ihr Recht habt.

Nach Rücksprache mit der Bank kann ich nun sagen, dass für das Projekt 450k zur Verfügung stehen. Ausgehend von ca. 130 qm Haus in Standardausführung mit etwas Puffer für etwa die Dinge, die Zaba12 genannt hat, meint ihr das ist realistisch?
HilfeHilfe30.03.20 08:32
herufbay schrieb:

Ich bin euch dankbar, für die ehrlichen und direkten Antworten. Und ich weiß auch, das ihr Recht habt.

Nach Rücksprache mit der Bank kann ich nun sagen, dass für das Projekt 450k zur Verfügung stehen. Ausgehend von ca. 130 qm Haus in Standardausführung mit etwas Puffer für etwa die Dinge, die Zaba12 genannt hat, meint ihr das ist realistisch?
Nein , ihr habt 0 Puffer wenn man nachfinanzieren muss
RotorMotor30.03.20 08:49
Zaba12 schrieb:

Standard bedeutet,
- kein Schornstein für einen Kamin
- Keine Leerrohre für zusätzliche Installationen wie Photovoltaik oder Außenlampen
- ggf. Kein Außenwasserhahn
- Gurtwickler
- eine ggf. Luft-Wasser-Wärmepumpe gegen Aufpreis
- 50 Steckdosen
- Fliesen für 25€ als UVP in 30x30cm
- weiße Fenster und eine Kunststofftür die nach Baumarkt aussieht
- genauso wie Sanitär
- zu wenige Fenster
- kein Podest

Alles nette Dinge, die ich auch gerne hätte, aber Leben kann man sicherlich ohne das alles.
Zumindest habe ich jetzt nichts auf der Liste gesehen was ich nicht unter Luxus verbuchen würde?!
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