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ᐅ Machbarkeit Einfamilienhaus + Grundstück 400.000 €


Erstellt am: 25.03.20 15:41

ypg30.03.20 19:55
Tassimat schrieb:

Das krasse Gegensatz sind Leute, die vor jeder Entscheidung Angst haben, Sie könnten Sie 30 Jahre bereuen. Man baut ja nur einmal, es muss Perfekt sein, dazu die gnannte Erwartungshaltung für Summe x alles perfekt haben zu wollen. Und wehe die Fuge ist Steingrau anstatt Silbergrau, das wäre ein Weltuntergang.

Ja, da bin ich bei Dir. Und später erkennt man noch nicht einmal den Unterschied zwischen der Fugenfarbe - nur um des Willens Wollens...
herufbay31.03.20 06:52
Maschi33 schrieb:

Grundsätzlich bin ich bei dir, aber hier kann man glaube ich auch mal eine Ausnahme machen. Mehr Absicherung als 2 Beamte geht nun wirklich nicht und wenn sie bereit sind zu verzichten, warum nicht.

Die 5500€ netto werden wir ohne Frage erreichen. Als Beamter in Bayern kommt man langsam voran, aber man kommt voran. Reich wird man nicht, das ist klar. Viel wichtiger finde ich, dass das Einkommen gesichert ist, sowohl bei wirtschaftl. Niedergang, Krankheit oder sonstigen Situationen derart. Die aktuelle Lage ist das beste Beispiel.

Wir haben die letzten Monate einen Versuch durchgeführt, wie es finanziell klappt. Wir haben zusätzlich zu unserer Warmmiete (1k€) zusätzlich noch 1k auf die Seite und Bausparer, LV und Tagesgeldkonto trotzdem weiter bespart. Hat funktioniert. Ich denke also, wenn wir 2k im Monat zahlen könnten (für den Fall der Nachfinanzierung, etc...) macht das die Sache schon ein Stück weit realistischer.
HilfeHilfe31.03.20 06:59
herufbay schrieb:

Die 5500€ netto werden wir ohne Frage erreichen. Als Beamter in Bayern kommt man langsam voran, aber man kommt voran. Reich wird man nicht, das ist klar. Viel wichtiger finde ich, dass das Einkommen gesichert ist, sowohl bei wirtschaftl. Niedergang, Krankheit oder sonstigen Situationen derart. Die aktuelle Lage ist das beste Beispiel.

Wir haben die letzten Monate einen Versuch durchgeführt, wie es finanziell klappt. Wir haben zusätzlich zu unserer Warmmiete (1k€) zusätzlich noch 1k auf die Seite und Bausparer, LV und Tagesgeldkonto trotzdem weiter bespart. Hat funktioniert. Ich denke also, wenn wir 2k im Monat zahlen könnten (für den Fall der Nachfinanzierung, etc...) macht das die Sache schon ein Stück weit realistischer.

ich sage total unrealistisch
Zaba1231.03.20 07:13
Meine genannten 5,5k€ beziehen sich mit Kind(ern) und die 1k€ Sparrate sind jetzt gerade nicht der Brüller. Mal so zum Vergleich damit Du deine Sparleistung einschätzen kannst. Bei gleicher Miete und mit 2 Kindern haben wir 3k€ jeden Monat sparen können um den variablen Kredit für das Grundstück sonderzutilgen. Zwar mit viel Verzicht, aber ohne Kinder hätte ich erwartet das bei Euch 2k€ locker machbar sein sollten. Also Ausgabenseite optimieren. Monatlich 1k€ ist definitiv zu wenig!

Die monatlichen Unkosten eines Einfamilienhaus sind nicht ohne. Wir rechnen mit min. monatlichen 400€ Nebenkosten (Versicherung, Strom trotz Photovoltaik, kommunale Abgaben, Steuern, etc.). Bei 418k€ Darlehen haben wir eine Rate bei 3% Tilgung eine Rate von 1600€ und wir hatten jetzt in den 8 Monaten schon einige 3-4 stellige ungeplante Unkosten.
ypg31.03.20 07:38
ich hab mir mal sagen lassen, dass es UN-Kosten nicht gibt
Aber die Nebenkosten liegen ca. bei 400€, da hast Du recht.
herufbay schrieb:

Die aktuelle Lage ist das beste Beispiel.
Da hast Du auch recht. Sicherheit ist sehr gut. Aber bedenke, dass es ein träges Gehalt ist... man kommt aus der LowBudget-Nummer schlecht raus
Ich verstehe übrigens auch nicht die Minimalsparrate.
Altai31.03.20 07:57
Dass immer alle auf den Fliesen rumhacken... Ich habe alles im Bereich um 30€/qm und da gab es große Auswahl, diverse Formate, 30x60 oder 20x 80 kein Problem. Jeder, der ins Hauptbad kommt, sagt spontan "wow". Man muss nicht 100€/qm ausgeben!!
Dem TE würde ich raten, das Thema zu den Baukosten zu lesen. Ist angepinnt "...bauseits teurer?" Und dann das Projekt so korrekt wie nur möglich kalkulieren, alle Posten aufnehmen - auch, die man gerne vergisst. Dann eine Liste, die kann er hier zeigen und wird auf Fehlendes hingewiesen.
Alles addieren, dicker Strich. Dann 10% pauschal aufschlagen. Ist die Summe machbar? Dann los, sonst geht es eben nicht.
450k€ bei 4100€ Einkommen finde ich ausgesprochen sportlich. Ansonsten kann man nur raten, in der Zeit der Grundstückssuche (es gibt doch noch keins?) so viel wie möglich zu sparen.
einkommenunkostennebenkostenrate