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Erstellt am: 19.11.19 07:35

Lumpi_LE19.11.19 12:12
Ich hab über SE die täglichen Werte (Produktion, Bezug, Eigenverbrauch, Einspeisung) exportiert. Das ist dann ne ziemlich lange Excelliste. Hier hab ich dann (vereinfacht gesagt) eine Abfrage drüber laufen lassen: "Wie viel Bezug hätte ich mit einer Speicherkapazität von 6 kWh am Tag x (1...365) anstelle der Einspeisung abdecken können". Dabei wird vorher pauschal berücksichtigt, dass die verfügbare Kapazität etwa bei 90% liegt und die Lade/Speicherverluste im Bezug auf die Einspeisung(!) ca. 20% betragen (realistisch laut diverser Speicherstudien, mit Ladeprognosen, und anderen Verbesserungsverfahren kann man vlt auch 10% machen, aber das ist schon sehr optimistisch). Aber selbst wenns 0 wären beeinflusst das die Rechnung nur unwesentlich.

Naja jedenfalls sieht das vereinfacht so aus z.B.:
Sehr guter Tag: 27.07.: 54 kWh Ertrag; 47,2 kWh Einspeisung; 12,2 kWh Verbrauch; 6,8 kWh Direktverbrauch; 4,8 kWh möglicher Akkubezug
Ungünstiger Tag: 5.10.: 3,5 kWh Ertrag; 0,6 kWh Einspeisung; 15,4 kWh Verbrauch; 2,9 kWh Direktverbrauch; 0,2 kWh möglicher Akkubezug
Aufsummiert kommt dann eben raus was ich im Jahr Speichern kann, bei mir 1000 kWh. An den meisten Tagen sind das um die 1,5-3 kWh. Die 200 die ich abziehe sind die Verluste aus Speichern laden, Netzbezug, usw..

Nicht berücksichtigt ist, was es noch ungünstiger macht für den Akku:
- Speicherladung erfolt auch bei Prognose Vormittags und um die Mittagszeit, es gibt aber viele Tage wo eher Nachmittags die Sonne scheint oder Vormittags hauptsächlich direktbezug stattfindet
- Der Akku zieht zwangsläufig Strom aus dem Netz wenn nicht den ganzen Tag strahlend blauer HImmel ist

aber darum auch die 80% Verluste... die decken das grob mit ab.
lesmue7919.11.19 12:13
Habe heute auch Mal Preisvergleich gemacht insgesamt 8 Angebote davon 6 Lokale Anbieter und 2 aus dem Internet. Umgerechnet auf 9,99 kwP bewegt sich der Netto Preis von 1.120 €/kwP bis 1.462 €/kWP alles ohne Speicher inkl. Montage
Bookstar19.11.19 12:25
Verstehe nicht warum die Grünen nicht mal einen sinnvollen Vorschlag bringen wie z.B Förderung Photovoltaik im Neubau. Diesen linken Populisten fallen nur immer Verbote und Abzockmassnahmen ein. Interesse an solider Förderung und sinnvollen Maßnahmen scheint nicht vorhanden zu sein.
Tego1219.11.19 12:25
Tassimat schrieb:

Die Lebensdauer einer Anlage werden gerne mit 20-25 Jahren angegeben. Ist das tatsächlich so? Gehen dann einzelne Zellen oderModule kaputt, oder wird ein Kompletttausch später mal nötig?

Wechselrichter haben eine kürzere Lebensdauer, da sollte man schon grob damit rechnen, dass man den innerhalb von 20 Jahren einmal tauschen muss. Das wird in der Regel bei den Wirtschaftlichkeitsrechnungen aber auch mit eingepreist.

Die Module an sich... die haben eine deutlich längere Haltbarkeit... da gibt es inzwischen doch genug Erfahrungswerte. >90% nach 20 Jahren werden fast alle soliden Module noch erreichen, sprich ein Austausch nach 20 Jahren wäre wirtschaftlich ziemlich sinnlos (unter der Annahme, es gibt dann keine Einspeisevergütung mehr). Die Module werden sicherlich noch etliche Jahre (oder Jahrzehnte) weiter leben.
Zaba1219.11.19 12:30
Lumpi_LE schrieb:

Ich hab über SE die täglichen Werte (Produktion, Bezug, Eigenverbrauch, Einspeisung) exportiert. Das ist dann ne ziemlich lange Excelliste. Hier hab ich dann (vereinfacht gesagt) eine Abfrage drüber laufen lassen: "Wie viel Bezug hätte ich mit einer Speicherkapazität von 6 kWh am Tag x (1...365) anstelle der Einspeisung abdecken können". Dabei wird vorher pauschal berücksichtigt, dass die verfügbare Kapazität etwa bei 90% liegt und die Lade/Speicherverluste im Bezug auf die Einspeisung(!) ca. 20% betragen (realistisch laut diverser Speicherstudien, mit Ladeprognosen, und anderen Verbesserungsverfahren kann man vlt auch 10% machen, aber das ist schon sehr optimistisch). Aber selbst wenns 0 wären beeinflusst das die Rechnung nur unwesentlich.

Naja jedenfalls sieht das vereinfacht so aus z.B.:
Sehr guter Tag: 27.07.: 54 kWh Ertrag; 47,2 kWh Einspeisung; 12,2 kWh Verbrauch; 6,8 kWh Direktverbrauch; 4,8 kWh möglicher Akkubezug
Ungünstiger Tag: 5.10.: 3,5 kWh Ertrag; 0,6 kWh Einspeisung; 15,4 kWh Verbrauch; 2,9 kWh Direktverbrauch; 0,2 kWh möglicher Akkubezug
Aufsummiert kommt dann eben raus was ich im Jahr Speichern kann, bei mir 1000 kWh. An den meisten Tagen sind das um die 1,5-3 kWh. Die 200 die ich abziehe sind die Verluste aus Speichern laden, Netzbezug, usw..

Nicht berücksichtigt ist, was es noch ungünstiger macht für den Akku:
- Speicherladung erfolt auch bei Prognose Vormittags und um die Mittagszeit, es gibt aber viele Tage wo eher Nachmittags die Sonne scheint oder Vormittags hauptsächlich direktbezug stattfindet
- Der Akku zieht zwangsläufig Strom aus dem Netz wenn nicht den ganzen Tag strahlend blauer HImmel ist

aber darum auch die 80% Verluste... die decken das grob mit ab.
Danke hab's verstanden. 8k€ für nen 6kw Speicher ist natürlich heftig! Das macht natürlich jede Rechnung zusammen mit den anderen Punkten kaputt.

Hab noch mal nach einem Fachartikel (gekauft oder nicht ) gegoogelt. Die Systemperformace des BYD Speichers soll nach allen Verlusten bei 89,2% liegen. Damit wäre ich bei theoretisch nutzbaren 5,71kwh pro Tag (also an den guten Tagen).
Lumpi_LE19.11.19 13:31
Jap und die Tage musst du erst mal haben, grad mal gezählt, ich hätte an 18 Tagen mehr als 4 kWh aus einem Akku ziehen können... Bei mir würde sicher auch ein 3 kWh Akku reichen, aber die Kosten kaum weniger, so dass es sich erst recht nicht lohnt.
Eigenbastellösung wäre was, da gibt es Anleitungen für einen 2kWh Akku für 2000€, aber auch das lohnt halt nicht.
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