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ᐅ Grundriss für unschöne Grundstücksform


Erstellt am: 14.10.19 08:29

kaho67415.10.19 07:45
Ich denke, jetzt wär es doch an der Zeit, mal den Fragebogen auszufüllen. Sonst stellen wir die ganzen offenen Fragen alle einzeln. Möglicherweise fängst Du gleich nen neuen Thread an und verlinkst von hier nach dort, damit der Fragebogen am Anfang des Threads erscheint.
https://www.hausbau-forum.de/threads/grundrissplanung-unbedingt-vor-Beitrag-Erstellung-lesen.11714/

So eine Rundung zu bauen, kann ja erfrischend sein, aber hast Du überhaupt das Geld dafür? So ein Dach kannste nicht mit Hilfskräften aus Rumänien bauen und bei Massa Haus- oder Living Haus gibts das sicher nicht aus der Aufmusterungskiste. Living Haus baut eher Standard.
hampshire15.10.19 10:31
Rundes Dach geht mit Reet...
Ich finde immer noch, dass kleines Grundstück mit großem Haus nach Dachterrasse schreit - und das total unauffällig mit Pultdach-Optik.
Skizze eines Viertelkreis-Sektors mit orange Außenkante und blau segmentierter Innenkante.

Handgezeichnete Gebäudeskiz mit orangefarbenem Pultdach, blauen Innenlinien und grüner Beschriftung.
Habe mal gekritzelt.
fach1werk31.10.19 08:11
Flurflächen verkleinern: Das bedeutet nicht, dass man Flure enger macht. Es bedeutet, dass man sich anschaut, wie die Bewegungsmuster in einem Haus aussehen und sich in der Abfolge der Räume danach richtet. Einzelne Flurstücke kann man durch eine andere Abfolge der Räume einem Raum als Bewegungsfläche zuschlagen. Bei Dir gibt es innenliegende Flure, wenn Du diese erhalten möchtest, würde ich an Lichtkamine denken. Die Installation ist simpel, Du müsstest grob, ganz grob mit Kosten pro Stück vierstellig mit einem Einser vorne auskommen.
Hoffentlich hast du Freude an der Arbeit von Le Corbusier! Trotzdem möchte ich zu bedenken geben, dass man wenn man selbst alles entwirft, nicht wesentlich über das erste Semester hinauskommen kann. Das Haus muss ja irgendwann auch gebaut werden. Du würdest schwer profitieren von einem Architekt, der nach Deinem Anforderungsprofil die entsprechenden schon vorhandenen Kenntnisse zur Anwendung bringen kann.
Viel Freude, Gabriele
ypg31.10.19 10:47
Serdar88 schrieb:

Hallo Katja,

ist das so ausreichend?

Besten Dank im Voraus u LG

mir war das, ehrlich gesagt, nicht ausreichend.
Mir fehlen da definitive Grundstücksgrenzen. Warum geizt Du so mit den Infos bezüglich des Planes? Außerdem sieht es so aus, als wenn dort Höhenlinien eingezeichnet sind. Die darf man nicht ignorieren.
Serdar88 schrieb:

Servus,

was könnte man den in solch einen Bogen setzen?
Zudem auch die Nordseite und zur Strasse

2D muss ich heute Abend mal erstellen ;D

LG und Vielen Dank

Es sieht nicht so aus, als wenn es nötig ist, die Rundung mit in den Hausbau zu übernehmen.
Es ist nun mal so, dass man sich so etwas auch leisten können muss. Von der Stange gibt es so etwas nicht, nur vom Architekt. Der ist übrigens auch Mittelsmann zw Bauherr und Bauamt und holt das beste aus dem Bebauungsplan heraus. Ich spreche von Architekt und nicht von einem 1999€-Pauschal-Planer in Halbtagsarbeit.

An Trotzhaltungen festzuhalten bringt für einen selbst meist nicht das beste.
Serdar88 schrieb:

Warum ausgeschlagen=, da 2 Türen ins Badezimmer
Richtig... komische Idee. Löschen, nicht aufbewahren!

Ich sehe übrigens keinen Grund, auf ein kleines, schlecht geschnittenem Eckgrundstück ein Haus mit 2 Wohneinheiten und Keller zu stellen.
Da das Grundstück auch nicht Mittel zum Zweck ist, sich mit dem Bauamt zu streiten, sondern umgekehrt das Bauamt nur die Rolle hat, mit dem Haus keine negative unerlaubte Besonderheit zu erlauben, würde ich mich jetzt mal auf etwas Reelles konzentrieren.

Um das zu bewerten, fehlen immer noch Infos über das Grundstück.
11ant31.10.19 19:04
fach1werk schrieb:

Hoffentlich hast du Freude an der Arbeit von Le Corbusier!
Was läßt Dich hier gerade an den denken ?
ypg schrieb:

Außerdem sieht es so aus, als wenn dort Höhenlinien eingezeichnet sind. Die darf man nicht ignorieren.
Das ist richtig, auch wenn es hier wohl nur ein- oder anderthalb Meter im Baufenster sind (ich unterstelle mal, gestrichelt sei eine Halbmeterlinie). Aber das Entscheidende sieht man im Ausschnitt nicht: nämlich ob der Hang auf- oder abwärts geht.
ypg schrieb:

Es sieht nicht so aus, als wenn es nötig ist, die Rundung mit in den Hausbau zu übernehmen.
Ich vermute mal die Intention, möglichst viel Gartenfläche am planoberen Ende zu akkumulieren bzw. den nicht als Garten nützlichen Teil der nichtüberbauten Grundstücksfläche klein zu halten - woraus logisch folgt, in den anderen Bereichen des Grundstückes dessen Umrißlinie zu folgen. Allerdings ist dieser Schluss nur scheinbar naheliegend - nämlich so lange, wie man ausblendet, daß man sich damit einen Bärendienst erweisen könnte. Letzteres sehe ich hier auch als zutreffend an: nämlich in der Gestalt, daß man die "Verlustflächen" damit nur ins Haus holt, namentlich in Flur und Treppenhaus.

Ich schließe mich daher der Anregung zum Paradigmenwechsel an (ein Haus mit "handelsüblicherer" Grundflächenform zu wählen und sich damit einzuhandeln, lieber ein paar Wohnwertquadratmeter zu gewinnen, daß man die leerkalorischen Nominalquadratmeter "opfert").
fach1werk31.10.19 22:46
Warum ausgerechnet Corbusier? Vielfach hat er menschliche Maße zugrunde gelegt. Das finde ich lernenswert beim Dimensionieren von Räumen. Man muss keine Wohnmaschinen mögen, aber man kann in seinen kleinen Gebäuden gut erkennen, wie und warum er angeordnet hat. Ich finde, davon kann man immer noch lernen. Vieles an seiner Arbeit fasziniert mich, glücklicherweise habe ich nicht so weit zur Weissenhofsiedlung.
Viele Grüße
Gabriele
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