ᐅ "Nötigt" der Immobilienmarkt immer mehr Familien zum Bauen?
Erstellt am: 06.04.19 11:35
ypg10.04.19 16:29
chand1986 schrieb:
Entweder waren die alle Superman, oder es stimmt halt doch: Unser moderner Lebensstil macht körperlich schlaff, geistig arm und sozial weniger eingebunden.Da bekommt doch das Wort Asozialität eine ganz andere Bedeutung
Farilo10.04.19 18:02
pffreestyler schrieb:
Immer wenn ich Kommentare wie diesen lese, kommt es mir so vor, dass ich hier oben in einer anderen Welt lebe. Vlt sind wir Schleswig-Holsteiner deshalb immer Platz 1 im Glücklichkeitsranking der Deutschen ...
In unserem Dorf bauen z.B. aktuell 3 Einzelpersonen mit unter 2k netto ein Haus ...Na, da hab ich doch erwähnt:"""Jetzt bauen können nur Leute, die entsprechend verdienen (> 7k mntl) oder aber die, die nie gut verdient haben und auch nie werden.
Denn die nehmen sich jetzt einen Kredit, zahlen die Rate bis sie nicht mehr können und dann wird verkauft. Fertig. Bis dahin haben Sie im Haus (hoffentlich) gut gelebt und es genossen."""
Nee im ernst... Dass es günstiger und vernünftiger geht, hat Nordlys ja mit seinem Bau gezeigt.
Und wenn ich den hier so sehr geliebten Konrad Fischer höre, dann kann man auch die Energieeinsparverordnung umgehen sobald einer derer "vorgeschriebenen "Techniken"" sich nicht innerhalb von 10Jahren finanziell rechnet.
Also, alles machbar. Man darf sich nur nicht von den Medien und Lobbyisten alles ohne weiteres einreden lassen. Selbst denken und selbst handeln. Dann wird's was.
HilfeHilfe10.04.19 18:21
Mottenhausen schrieb:
Richtig spannend wird es, wenn die Grünen ihren aktuellen Vorschlag zur zwangsweisen Enteignung unbebauten Baulandes durchsetzen. In Tübingen ist es diesbezüglich ja bereits 5-vor-12, wenn man den Medienberichten der letzten Tage glauben darf.
Der Staat tauscht sein Papiergeld in Grund und Boden. Wow!Unnötiger Eingriff in die Marktwirtschaft. Als die Kommunen Klam waren haben sie ihre riesigen immopakete verscherbelt . Für einen Apple und Ei. Klar war da instabdhaltungsstau. Also was wurde gemacht , kleines Geld reingesteckt und mieten erhöht . Man hätte eine Klausel einsetzen sollen . Maximal Miete plus Betrag x zur Renovierung . Jetzt schreien sie wieder alle .Thierse10.04.19 18:44
Hier wird einiges durcheinandergewürfelt.
In Norddeutschland ist Hanglage sicherlich weniger vertreten bei Bauplätzen. In Süddeutschland je nach Region jedoch sehr häufig der Fall. Ebene Bauplätze sehr beliebt und Mangelware.
Alleine dieser Sachverhalt kann schon Mehrkosten von etlichen 10.000 Euros verursachen, auch bei günstiger Ausführung (Stützmauer, Erdarbeiten, Aushub etc.) und Eigenleistungen. Und die Deponien in BW langen derzeit richtig hin bzgl. Preise für Erdaushub der anders nicht zu entsorgen oder verbrauchen ist.
In Norddeutschland ist Hanglage sicherlich weniger vertreten bei Bauplätzen. In Süddeutschland je nach Region jedoch sehr häufig der Fall. Ebene Bauplätze sehr beliebt und Mangelware.
Alleine dieser Sachverhalt kann schon Mehrkosten von etlichen 10.000 Euros verursachen, auch bei günstiger Ausführung (Stützmauer, Erdarbeiten, Aushub etc.) und Eigenleistungen. Und die Deponien in BW langen derzeit richtig hin bzgl. Preise für Erdaushub der anders nicht zu entsorgen oder verbrauchen ist.
hampshire10.04.19 23:52
Preistreiber sind zudem die einzuhaltenden Standards, die auch den sozialen Wohnungsbau treffen. Hier wünsche ich mir etwas mehr Pragmatismus.
Nordlys11.04.19 09:03
Ich geb mal 1 Beispiel: Holzdecke Trockenbau: D. verkleidet man mit Rigips, 1000 mal Spachteln, schleifen, malen, ggf. noch Vlies. Dk nimmt man Heraklit Sauerkrautplatte weiss, fertig. K.