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ᐅ Photovoltaikanlage Vor- und Nachteile, Erfahrungen, Lohnenswert?


Erstellt am: 09.07.14 11:42

miho08.10.18 10:15
Bookstar schrieb:
Es ist beinahe das einzige Nachrüstbare am Neubau und somit zu Beginn nicht attraktiv. In etwas zu investieren, dass sich erst nach über 10 Jahren amortisiert ist zumindest mutig.

Sehe Photovoltaik sehr kritisch.

Um es gut nachrüstbar zu haben sollte man aber schon beim Bau an passende Kabelkanäle von Dach zum Zählerschrank und an einen ausreichend großen Zählerschrank denken.

Als Ingenieur weisst Du doch sicher, dass gut Ding auch mal Weile haben will und sich nicht alles in einem Quartal amortisiert. Der Staat garantiert Dir über 20 Jahre Einkommen, die möglichen Ausfälle sind gut planbar bzw. versicherbar. Wie gesagt, viel besser wird es nicht.

Was siehst Du denn an Photovoltaik kritisch?
seth048708.10.18 17:29
Sehe es ähnlich wie die anderen. Photovoltaik lohnt sich immer und bietet eine gute Rendite bei geringem Risiko, da man garantiert 20 Jahre lang Geld für seinen produzierten Strom bekommt.
Wir haben während des Bau unseres Hauses gleich ein Leerrohr vom Dachboden in den Hauswirtschaftsraum legen lassen. Hätten es auch gerne gleich mit machen lassen, aber der Spielraum war zu der Zeit erschöpft.

Das (Roll-)Gerüst hat uns 700,-€ zusätzlich gekostet. Dafür wurde kostenfrei unsere Sat-Anlage von West auf Ostdach versetzt.
blackm8821.10.18 09:24
Ehrliche Frage an euch alle ... lohnt sie sich wirklich noch im Vergleich zu vor 10 Jahren?
Was ist mit der Sperre, die dir der Netzbetreiber reinhaut und dich bzw. das Einspeisen drosselt? Im Winter liegt oftmals viel Schnee darauf, also geht auch hier nichts rein.
Bookstar21.10.18 10:20
Ohne Akku lohnt sich gerade bei Wärmepumpe schon, aber halt erst bei 10-15 Jahren. Mit Akku kannst du es vergessen, da bist du bei über 20 Jahren Amortisationszeit und wer weiß ob die Technik das mit macht.

Photovoltaik ist eine schöne Sache, konnten es uns aber damals nicht leisten. Für mich ist und bleibt es Luxus.
Fuchur21.10.18 11:41
blackm88 schrieb:
Was ist mit der Sperre, die dir der Netzbetreiber reinhaut und dich bzw. das Einspeisen drosselt?
Du meinst die 70%-Regelung? Die spielt übers Jahr gerechnet kaum eine Rolle. Denn gerechnet werden 70% der Nennleistung bei optimalen Strahlungsverhältnissen. Die meisten Dächer sind weder von der Ausrichtung noch von der Dachneigung perfekt und selbst dann muss die Sonne erst mal mit Nennleistung auf deinem Dach ankommen. Hast du kein reines Süddach, dann erreichst du die 70% eh fast nie und für reine Süddächer gibt es auch die Regelung mit 70% weich, d.h. nur die Einspeisung wird auf 70% gedrosselt, dein gleichzeitiger Eigenverbrauch kann die Lücke zu 100% füllen.

Vor 10 Jahren war die Einspeisevergütung höher, aber eben auch die Modulpreise. Während man früher komplett eingespeist hat, sollte eine Anlage heute einen gewissen Eigenverbrauch erreichen. Das ist auch der Grund, warum (bei Satteldächern) einer Ausrichtung Ost/West der Vorzug zu geben ist gegenüber einem reinen Süddach, das nominell mehr Ertrag bringt pro m².
blackm8821.10.18 17:50
Es gibt zwei Arten: Maximal 70% oder die Teilnahme am Einspeisemanagement: 100%-60%-30%-0% ...
Bei einem reinen Süddach ist das die Frage. Akku im Keller ist meiner Meinung nach unwirtschaftlich.
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