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ᐅ Dach nachträglich von Innen besser dämmen


Erstellt am: 05.06.18 21:17

M
Mischa
05.06.18 21:17
Hallo zusammen,

wir sind Eigentümer einer Maisonettewohnung (2.+3. OG) in einem 6-Familienhaus, Baujahr 1993. Man merkt leider deutlichst, dass je mehr Dachfläche die Zimmer haben, diese desto wärmer im Sommer und desto kälter im Winter sind. Die Dachflächen sind mit Feder-Nut Holzpaneelen ausgekleidet. Man spürt sogar teilweise ganz ordentlich die Zugluft wenn man mit der Hand an die Lücke zwischen Paneelen und Wand geht. Besonders wenn wir die Einbauleuchten in der Decke herausnehmen merkt man die Zugluft sehr stark.
Anbei ein Bild, dass ich durch die Öffnung der Einbauleuchten geschossen habe: Man sieht die Dachsparren (Schätzungsweise 10-15cm tief) und dazwischen viele schmale Styroporplatten (5cm Breit, 5cm weniger tief als die Dachsparren).

Nun habe ich 2 Fragen:
1. Ist das normal für ein Haus mit BJ 1993 oder kann man hier von einem Baumängel sprechen? Von diesem BJ hätte ich mir eigentlich etwas anderes erwartet, bin jedoch kein Experte.
2. Wie kann ich die Dämmung am pragmatischsten aus den Zimmern heraus verbessern? die Dachschräge trifft sowohl unser 2., als auch unser 3. OG. Einen Dachboden, der wie im Internet oft dargestellt nur aus einem Raum besteht, haben wir leider nicht.


Vielen Dank für Eure Unterstützung!!
Gruß
Mischa

Rohbau-Wanddämmung aus Styroporplatten an einer unbehandelten Wand mit Baustellencharme
D
D.S._
12.07.18 13:49
Hallo Mischa,

um die Wärmedämmung wirksam zu verbessern und die Zugluft loszuwerden, würde ich folgendes tun:

- Innenverkleidung der Dachschräge entfernen
- Styropor aus den Sparrenzwischenräumen entfernen
- Mineralwolle einbringen
- Dampfsperre anbringen und luftdicht anschließen

Für die Verbesserung des sommerlichen Hitzeschutzes wäre eine Sanierung von Außen mit Einbau von z.B. einer Holzfaserdämmung auf den Sparren besser geeignet, aber der Aufwand natürlich viel größer.

Ich persönlich bin nicht der Ansicht, dass die Dämmung einen Mangel darstellt. Aber in der Sanierung habe ich so etwas bis heute noch nicht gesehen, nur in ähnlicher Form.

Auf die Dampfsperre kannst du dann eine Unterkonstruktion befestigen und die neue Verkleidung, z.B. Gipskartonplatten, anbringen.

Gruß Daniel
Z
Zaba12
12.07.18 14:22
D.S._ schrieb:
Hallo Mischa,

um die Wärmedämmung wirksam zu verbessern und die Zugluft loszuwerden, würde ich folgendes tun:

- Innenverkleidung der Dachschräge entfernen
- Styropor aus den Sparrenzwischenräumen entfernen
- Mineralwolle einbringen
- Dampfsperre anbringen und luftdicht anschließen

Für die Verbesserung des sommerlichen Hitzeschutzes wäre eine Sanierung von Außen mit Einbau von z.B. einer Holzfaserdämmung auf den Sparren besser geeignet, aber der Aufwand natürlich viel größer.

Ich persönlich bin nicht der Ansicht, dass die Dämmung einen Mangel darstellt. Aber in der Sanierung habe ich so etwas bis heute noch nicht gesehen, nur in ähnlicher Form.

Auf die Dampfsperre kannst du dann eine Unterkonstruktion befestigen und die neue Verkleidung, z.B. Gipskartonplatten, anbringen.

Gruß Daniel

Blöd nur das Ihr keins der Dinge ohne die Zustimmung der Hausgemeinschaft machen dürft. Außerdem würde jeder der 6 Parteien für die nicht notwendige Sanierung über die Rückstellung zahlen dürfen. ETW bleibt ETW. Alles was über die Tapete deiner Wohnung hinausgeht ist (glaube ich Zustimmungspflichtig) aber das wisst Ihr ja als Eigentümer.
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